EMPFEHLUNGEN


Furcht und Elend des Grünen Reiches


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


Original-Aktzeichnungen von Frauen für um die 150 Euro<br>Ich weiß, da fühlen sich die Frauen benachteiligt, weil sie nichts mit Männern kriegen, aber die Kunst ist kein Ponyhof.
Original-Aktzeichnungen von Frauen für um die 150 Euro
Ich weiß, da fühlen sich die Frauen benachteiligt, weil sie nichts mit Männern kriegen, aber die Kunst ist kein Ponyhof.


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


Ein schonungsloser Dialog in Cartoon und Text
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


überparteiisch    unabänderlich    präsent
 
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Leserbriefe

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zu Seite 614
Seite 1          


Malte am Morgen
17.06.24
Seite 1567
 



Zum wiederholten Male fragte sich Malte beim morgendlichen Verzehr seines Biomüslis, ob nicht gelegentlicher Verkehr mit der mittelalten Nachbarin aus dem 2. Stock ihn nicht auf andere Gedanken bringen würde.

 


Mehr Kreativität vonnöten
16.06.24
Seite 1567
 



Kirchliche Frauenvereine planen Einsatz von Trickmessern in experimentellen Gottesdiensten.
Menschen, die zu uns kommen,
könnten sich dann schneller heimisch fühlen,
weshalb wir sogleich 100 Theatermesser bestellt haben, nachdem uns das eingefallen war, sagte Pfarrerin Zewa-Regina Hakle-Danke im Rahmen
der Fürbitten.

 


Patriot
16.06.24
Seite 1567
 



Meinen, derzeit mit Schwarz-Rot-Senf (Hennadreck) bedruckten Yoghurtbecher, schmeiß ich ja auch weg.

 


Eilmeldung!
16.06.24
Seite 1567
 



Unverschämtes Arschloch angeschwemmt. Wer will kann´s abholen.

 


Rentner für Nobelpreis vorgeschlagen!
16.06.24
Seite 1566
 



Nach langem Sinnieren am Flußufer hat er, als gerade ein fauler Fisch vorbeischwabbelte, zu der schon länger bekannten Relativen Theorie nun die Absolute Praxis gefunden, die da lautet:"Du Arschloch!"

 


Die Maus, die brüllte
16.06.24
Seite 1566
 



+++ Nach ihrem unbefriedigenden Abschneiden bei der Europawahl trotz Herabsetzung des Mindestwahlalters auf 16 Jahre fordern SPD und Bündnisgrüne eine Änderung beim Wahlrecht. Nachdem entgegen allen Erwartungen zu viele Jungwähler offenbar ihr Kreuz an der falschen Stelle gemacht haben, soll künftig sicherheitshalber erst ab 30 Jahren gewählt werden dürfen. +++

 


Tipp des Tages
16.06.24
Seite 1566
 



Man kann sich eine Spitzhacke auch sehr gut in den eigenen Kopf rammen.

 


Es muß sich was ändern
16.06.24
Seite 1566
 



Ökumenischer Kirchenrat fordert mehr Angriffe
mit Gabeln und Löffeln.
Grundsätzlich sei eine tägliche Aushandlung
der Lebensverhältnisse zu begrüßen, aber
der Fokus auf Messer stelle eine kaum zu
ertragende Mißachtung anderer Bestecksorten dar.
Insbesondere durch die Verwendung von Löffeln
könne eine nachhaltigere Attackenform
gewährleistet werden.
Bedauerlicherweise liege aber letztlich die Entscheidung in Rom, sagte Irme Stetter-Karp
zum Besteckkasten der ZZ-Kantine, die aber
eben heute geschlossen hat.

 


Trend News
16.06.24
Seite 1566
 



Besser Keilhaue! Ist leichter und liegt viel besser in der Hand, dabei genauso effektiv! Döp.

 


Notabene
16.06.24
Seite 1566
 



Wie ein Sprecher mitteilte, habe der Spitzhackenangriff keinen Bezug zum Fußball.
Na, dann ist ja alles in Ordnung.

 

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ZZ-SENIOR-INFLUENCER


16.06.2024 | Youtube

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Formiert sich nun eine zweite Terroristengeneration? Dies steht zu befürchten
Das Urteil ist gefallen, und typisch für die Angeklagte, dass sie es auf diese Weise erfahren musste, Mittäterin gewesen zu sein. Das Gericht konnte ihr eindeutig nachweisen, dass der Richter ihr nicht glaubt. Ein Schlussstrich kann dies aber nicht sein, denn bei dieser Art von Terrorismus gibt es Opfer. Und Angehörige, deren Leid sich im Strafmaß wiederfinden muss.
Und es gibt, wie wir von der RAF wissen, eine Sympathisantenszene, die jetzt eine zweite Generation der Terrorzelle hervorbringen wird. Uns stehen Entführungen und Anschläge bevor, mit denen der Staat zum Austausch gezwungen werden soll. Aber da darf der Staat auf keinen Fall nachgeben, mögen in den konservativen Redaktionsstuben auch noch so viele Scharfmacher sitzen, die auf Einlenken drängen. Der Rechtsstaat darf sich nicht erpressbar machen.

Nicht bloß Beauty-Trend: Immer mehr Hamster lassen sich die Ohren verlängern, um für Kaninchen gehalten zu werden
Kaninchen sind süß, das finden nicht nur Hasen. Doch Obacht, nicht jedes Kaninchen, das uns in freier Wildbahn oder im Park begegnet, ist wirklich eins oder genauer gesagt von Natur aus eins. Hamster, die ein wesentlich schlechteres Image haben – Hamstern gilt als kapitalistisch, wogegen niemand was dagegen einzuwenden hat, mal zu kaninchen – Hamster also können die vermeintlichen sympathischen Nager sein, denn bei flüchtigem Hingucken bemerkt man nicht, dass die Ohren gemacht sind. Nicht schlimm, könnte man denken, aber die Bio-Kaninchen sind über den Trend zum Rabbiting ganz und gar nicht froh.

Torkel-Auftritt: Europa in Sorge um Jean-Claude Juncker
Die EU ist eigentlich gar nicht in der NATO, aber einen NATO-Gipfel wollte sich Präsident Juncker nicht entgehen lassen. Doch inmitten der Regierungschefs machte er einen angeschlagenen und desorientierten Eindruck. Bewundernswert, dass er trotz gesundheitlicher Probleme seine Amtsgeschäfte nicht vernachlässigt. Doch Europa ist in Sorge, dass diese Bilder von den Falschen verbreitet werden und ausgenutzt werden könnten, das wäre voll schlimm.

Journalisten diskutieren: Ist es ethisch vertretbar, Menschen an Seenot zu hindern?
In Zeiten, in denen der Politik der moralische Kompass abhandenkommt, personifiziert durch den Innenminister, der in einem persönlichen Rachefeldzug eine Grenze um die Kanzlerin ziehen möchte, und die grüne Opposition zu schwach ist, um die Regierungsverantwortung zu übernehmen, in solchen Zeiten kommt die moralisch-humanitäre Zivilisationsbewahrung der Presse zu. “Wer sich aus dieser Verantwortung herausstiehlt, betreibt keinen Journalismus”, sagte Ines Pohl der ZZ-Mediengruppe.

 
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