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Cartoon-Originale zu unvernünftig niedrigen Preisen
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Leserbriefe

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zu Seite 439
Seite 1          


Dummer Leser
12.12.19
Seite 856
 



Werte Seniorin Flüncer, ich halte
"rotrotgrüne Dreckslochfavela an der Spree"
für eine sehr gelungene Bezeichnung des einstmals immerhin sehenswerten "Belli-en" (W. Brandt).

 


Wächter
12.12.19
Seite 856
 



spiegel.de vermeldet:
„Sohn von Donald Trump erlegt vom Aussterben bedrohten Bock in der Mongolei. Donald Trump Junior gilt als großer Fan der Großwildjagd. Nun soll der Sohn des US-Präsidenten in der Mongolei eine gefährdete Spezies getötet haben - die Abschussgenehmigung besorgte er sich demnach erst im Nachhinein.“

Das ist das Impeachment.

 


Seniorin Flüncer
12.12.19
Seite 856
 



Ich kann meine Brille nicht finden, daher tippe ich mal fast blind drauf los. Ist auch besser so, dann kann ich die Hassssssprache nicht lesen, die meine Tastatur heute so drauf hat.

In der rot-rot-grünen Dreckslochfavela an der Spree müssen die Pandas ihr Geschlecht mit besoffenen Waschbären täglich neu aushandeln. Sollten ihre Mundwinkel dennoch zuviel Optimismus ausstrahlen, empfiehlt Inzucht-Doyen Schäuble, es mit Sodomie zu versuchen. Zur Auswahl stünden die buntesten Mundwinkel des besten Deutschlands ever, Stegner und Merkel. Währenddessen wissen wir, dass Kretschmann und Schäuble das CO2-neutrale Europa von der Leyen's, in 30 Jahren, nicht mehr erleben, weil sie da schon im schwarzen Loch verschwunden sind und ihre erbärmlichen Versuche, sich von dort aus medial zu profilieren, zum Glück von der Gravitation verschluckt werden. Verschlucken führt wiederum dazu, dass das schwarze Loch sturzbesoffen davon wird, und erschossen werden muss, was mit besoffenen Waschbären leider keiner macht.

Jetzt schnell auf Senden klicken und dann Brille suchen.

 


Granulat
12.12.19
Seite 856
 



"Wieviel Hirn steckt im Darm?"

Erinnert irgendwie an die jahrtausende alte Lebensweisheit unserer Altvorderen: "Ist der Schwanz im Loch, ist der Verstand im Arsch!"

 


Poren
12.12.19
Seite 856
 



Herr @3D-Müller, bitte wahren Sie das hohe germanistische ZZ-Niveau und bleiben Sie bei der korrekten Terminologie, außerdem ist „Straßentürkisch“ diskriminierend. Der betreffende Ethnolekt muss korrekterweise genannt werden Kanak Sprak, wahlweise auch zusammengezogen Kanaksprak. Ich möchte übrigens bezweifeln, dass man Kanaksprak nach der Sozialisierung noch lernen kann, da ist für Sie also der Zug abgefahren. Es geht hierbei ja nicht bloß um die Worte und Wendungen, sondern auch um die verwaschene, grunzlautähnliche Aussprache – nachträglich kaum zu lernen. Es gibt nun mal Dinge, die sind für den Bürger unerreichbar, finden Sie sich damit ab, ich tue es ja auch.

 


Prof. Chr. Pfeiffer
12.12.19
Seite 856
 



bild.de: "Zahl der Messerangriffe in Deutschland steigt"

Allerdings ist die Tendenz rückläufig.

 


FAZ Marketing
12.12.19
Seite 856
 



Hinter jeder FAZ scheißt ein kluger Darm!

 


Dr. Rottmann
12.12.19
Seite 856
 



Hirn im Darm? Also ehrlich gesagt, ich habs - tatsächlich - noch nich - verstanden.

 


Katrin Göring-Dings
12.12.19
Seite 856
 



Unsere befreundete Qualitätszeitung FAZ fragt heute: "Wie viel Hirn steckt im Darm?"

Bei mir 100%. Ich zähle mich zum intelligenteren Teil meiner Partei.

 


Ethnologe
12.12.19
Seite 856
 



@3D Müller: Warum heißen Sie dann nicht Gottlob Müller? Ist Dieter Tarnung?

 

Seite 1          

ZZ-SENIOR-INFLUENCER


12.12.2019 | Youtube

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Voll die Diskriminierung
Nullgeschlechtling hat keine Chance, Transgender zu werden
Da heißt es immer freie Wahl der geschlechtlichen Einordnung oder auch gar keine und so, aber da sind die Mainstreamgeschlechter wieder mal im Vorteil, also sind die anderen im Nachteil und demzufolge benachteiligt. Der örtliche Mensch ohne Geschlecht, der nicht einmal weder noch ist, kann zum Beispiel nicht zum Transgender umgewandelt werden. “Da müsste ich erst einmal in einen falschen Körper, um dann in umoperiert werden zu können. Das kann es ja wohl nicht sein”, beklagt er im ZZ-Gespräch. “Aber immerhin ist es angenehm zu wissen, dass ich in den Schreibweisen mitgemeint bin.”

Hier schimpft der Ressortchef
Die schuldmindernde Wirkung einer Kultur darf nicht benutzt werden, um diese Kultur unter Generalverdacht zu stellen
Es ist immer wieder ein gefundenes Fressen für das selbsternannte Volksempfinden, geschürt durch noch selbsternanntere Vulgärpopulisten. Ein Bub oder sonstiger Gastarbeitsloser macht etwas Schlimmes, und das Gericht verhängt nicht die Höchststrafe, wie der Zorn der Rachebürger es begierig verlangt, sondern berücksichtigt die Kultur des Angeklagten, durch die er den Unrechtsgehalt seines Tuns anders einschätzt als der einseitige Kolonialwesten. Wer nun aber meint, einen Freifahrschein für die Generalverdächtigung zu haben, diese Kultur begünstige Verbrechen oder sei per se exorbitant, ist weder Jurist noch kultursensibel. Nur die Achtung der uns fremden Kultur ebnet dem Kulturling den Weg in die Integration. Strafe jedenfalls nicht.

Solidarität der Religionen:
Kirchen und Gewerkschaften vertreten Ditib beim Ramadammarsch gegen Terror
An dem trotz Hunger und Wärme von gemäßigten Muslimen angesetzten Demonstrationszug zur Abgrenzung gegen Terror kann sich die türkische Islambehörde nicht beteiligen, dafür haben wir Verständnis. Aber das ist die tolle Nachricht: “Terror hat Ursachen, und die liegen bei uns, und deshalb übernehmen wir das Demonstrieren stellvertretend”, sagte die Sprecherin der Kommunistischen Plattform in der Evangelisch-Lutherischen Kirche, den Namen haben wir nicht verstanden, es war so laut und bunt, eine super Stimmung, da braucht man fast keine Documenta, was nicht heißt, dass man da nicht auch hinsoll.

Grüne: Irgendwas für alle muss mehrheitsfähig sein
Mit einem Befreiungsschlag wollen die Grünen die Oberhand zurückgewinnen. “Etwas für alle zu fordern, kann nur gerecht sein”, sagte Cem Özdemir mit großer Brille zu Katrin Göring-Eckardt. Das Spitzenduo ist sich sicher, dass alle etwas für alle wollen müssen, und wer dagegen sein sollte, stellt sich in die Abseitsfalle. Jetzt ist es nur noch eine Vermittlungsfrage.

Merkel und Steinmeier würdigen Helmut Kohl als großen Europäer, der die Vision hatte, Glühbirnen abzuschaffen, das Klima zu retten, Grenzen zu öffnen, Griechenland und Italien die Schulden zu erlassen, den Euro zu retten, die Ehe zu öffnen, Zinsen abzuschaffen, Hassspreche im Internet zu verfolgen und im Herbst die Große Koalition wiederzuwählen
In einer gemeinsamen Erklärung von Bundeskanzlerin und Bundespräsidenten, der sich auch Vizekanzler Gabriel, Kanzlerkandidat Schulz und Präsident Juncker anschlossen, würdigten sie das Engagement des Altkanzlers für das gemeinsame Europa und betonten, die Spendenaffäre hätte so nicht sein müssen.

 
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