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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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zu Seite 1849 


Seite 1          

Interview im Goldenen Blatt: Bordneger Jim: „Jetzt rede ich!“
06.04.26
Seite 1849

 

Auszug dem Interview: „Auch ich wurde von Weinstein missbraucht, digital vergewaltigt. Aber die Einzelheiten führen zu weit, Schadenersatzklage ist eingereicht. Und ja, ich bin Stadtbild, und ihr nicht.“
Weiteres im Goldenen Blatt.

 

Putin Daily
06.04.26
Seite 1849

 

Russische Studien haben ergeben, dass die Bananenrepublik Dummland im Handstreich von einer Spezniatruppe genommen werden kann und zwar auch von hinten. Die tief sitzende Verblödung durch den öffentlichen Rundfunk bietet hierfür insbesondere Sonntagabend ab 20:15 Uhr an, da alle bananentreuen Michel dann gebannt und von Ödnis sediert ihr Lieblingsprogramm in der ARD glotzen.

 

Die Frauen
06.04.26
Seite 1849

 

nahmen natürlich an, er könne rechnen. Puh...

 

ZZ Cosmo
06.04.26
Seite 1848

 

Was bisher nirgends berichtet wurde: Bordneger Jim serviert den weißen Massas sämtliche Bordmahlzeiten, und er trägt dabei weiße Glacéhandschuhe! ZZ Cosmo hat den Tatbestand exklusiv recherchiert und konnte über Bordfunk sogar persönlich mit Jim sprechen. Der Neger sagte: "Ja, ich serviere gern – weil ich servil bin. Dieser Wesenszug ist wohl ein atavistisches Überbleibsel aus meiner Südstaaten-Ahnenreihe, aber ich stehe dazu und bin stolz darauf." Er selbst nehme seine Mahlzeiten lieber in der Küche ein, zumal er dort auch die Speisen zubereite: "Dafür sind die Massas zu sensibel. Wer die Hitze nicht aushält, sollte die Küche verlassen – verstehen Sie?", ergänzte er lachend. Der offenbar hochgebildete Neger wusste auch anzugeben, von wem das Zitat stammt: US-Präsident Harry Truman. ZZ Cosmo wird Jims kometenhaften Aufstieg zum Cosmo-Star weiter verfolgen.

 

the real Loretta
06.04.26
Seite 1849

 

Ich bin bunt und lasse jede Volksfront in mich rein.

 

Tatort-Gucker
06.04.26
Seite 1848

 

Ich heul hier Rotz und Wasser. Die Münchner Silberlinge sind Geschichte! Ausgerechnet sie, die uns Deutschen noch einen letzten Rest von Stabilität und gefühlter Sicherheit vermittelt haben, denen man blind vertrauen konnte. Wie soll das jetzt gehen ohne die beiden? Wer richtet mich wieder auf, wenn Merz sein nächstes Versprechen bricht? Wer gibt mir ein Gefühl von Geborgenheit, nachdem Dunja Hayali wieder mal ... nein, das geht nicht. Ich seh schwarz. Batic und Leitmayer sind den Serientod gestorben – Deutschland stirbt mit. RIP!

 

Loretta
06.04.26
Seite 1848

 

... von der palästinensischen Volksfront? Oder von der Volksfront von Judäa?

 

Friedrich M.
06.04.26
Seite 1849

 

Ich möchte, dass ihr mich von jetzt an Loretta nennt!

 

@Kleines Ferke
06.04.26
Seite 1848

 

Sie meinen, das sind große Schweine. Klar, alle Männer sind große Schweine, oder nicht?

 

Kleines Ferkel
05.04.26
Seite 1849

 

Die meisten Schreiber hier sind kleine Ferkel, einige auch etwas mehr als dies.

 

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6. April 2026

Justizmodernisierung: Urteile werden «Im Namen der Zivilgesellschaft gefällt
Es ist ein längst überfälliger Schritt in Richtung Modernisierung des Rechtsstaates. «Die Formel, im Namen des Volkes zu urteilen, ist belastet und nicht mehr zeitgemäß», begründet die Justizministerin gegenüber der ZZ das klare Zeichen für die Demokratie.

Experten mit klarer Meinung: Darum wird der Mond überschätzt
Er gilt als bedeutendster Begleiter de Erde, manche Menschen sind sogar süchtig nach ihm, der Mond beschäftigt die Menschheit seit Jahrzehnten, in denen der Kult um den Mond ungebrochen scheint. Doch stimmt das überhaupt? «Kommt drauf an, was jetzt genau», meinen Experten zu dieser Frage. Fakt ist, der Mond ist so unbedeutend, dass seit den Siebzigern niemand mehr eine Mondlandung vorgetäuscht hat. Ein Flug um den Mond ist genauso sinnlos, aber weil der Mond eine hohe Bekanntheit genießt, lässt er sich für solche PR-Aktionen instrumentalisieren. Das bekannteste Zitat über den Mond stammt von der damaligen Bundeskanzlerin: «Nun ist er halt da.»

Ölkonzerne stellen Impfstoff her, um ihr Ansehen aufzupolieren
Hohe Benzinpreise werden den milliardenschweren Ölkonzernen angelastet, die mit ihnen Profit machen wollen. Um ihr Image vom Feindbild zum Wohltäter zu wandeln, betätigen sie sich als Pandemieentschleuniger und stellen Pflichtimpfstoff her. «Das kommt etwas unerwartet, aber die Verdienstorden sind für diese Jahr noch nicht ausgeschöpft», heißt es aus der Pressestelle des Bundespräsidialamtes gegenüber der ZZ.

Die SPD darf sich nicht an eine Partei von Versagern ketten
Wenn die SPD sich darauf verlässt, von Friedrich Merz alles zu kriegen und von der CDU gestützt zu werden, könnte sie den entscheidenden strategischen Fehler begehen. Nichts deutet darauf hin, dass der Kanzler ausgerechnet diese Zusage einhält, eher erweist sich sein Versprechen auch nur als ein weiterer «Merz». Warum soll es der SPD besser gehen als dem Rest des Landes? Weil sie die SPD ist.

Frauen, die Lars Klingbeil getroffen haben, können nicht glauben, dass er auf ihren Aprilscherz hereingefallen ist
Frauen, mit denen Lars Klingbeil gesprochen hat, haben ihm erzählt, sie würden arbeiten, wenn das Ehegattensplitting nicht wäre. Die Frauen bestätigen gegenüber der ZZ diese Version, sind aber immer noch fassungslos, dass er ihnen das geglaubt hat. «Wir haben ihn in den April geschickt, das ist doch offensichtlich. Dachten wir jedenfalls.» So ihre Erklärung. Zu dem Scherz kam es, weil man über irgendwas ja reden muss. «Wir sind schließlich verheiratet», betonen sie.

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