Angebote

Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


Frechheit
Frechheit


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


überparteiisch    unabänderlich    präsent

 

Leserbriefe

Leserbrief schreiben
Name
zu Seite 1818

          Seite 996 

Awan Afuqya
23.12.2016
Seite 365
... er kann nichts dafür,
lass ihn rein und gib ihm etwas zu essen,
unter Umständen, wird er es nicht vergessen.




Awan Afuqya
23.12.2016
Seite 365
Advent, Advent,
ein Lichtlein brennt.
Erst eins, dann zwei,
dann drei, dann vier,
schon steht ein neuer Asylant vor der Tür.




Peripatus
23.12.2016
Seite 365
@Awan Afuqya:
Draußen vom Walde komm ich her....Die Verhunzung des Weihnachtsgedichtes endet auch mit: "Und drunten in dem Wiesengrün ein feindliches Gewehrmaschin"Das wird zutreffen , wenn die Invasoren bewaffnet die Grenze stürmen.

Antwort:
Stanislaw Lem meinte, man wird uns mit Knüppeln erobern.



Dieter D. D. Müller
23.12.2016
Seite 365
Oha, jetzt wirds interessant. Siggipack Gabriel hat sich den Magen verkleinern lassen, lese ich gerade auf meinem Volksseelenportal "web.de". Und zwar wegen Diabetes, im Volksmund: Zucker. Das könnte erklären, warum seine demokratische Lyrik oft so überzuckert war. Fast schon demokratistisch. Aber auf jeden Fall beweist es, dass Packman nicht dran schuld ist, sondern sein Organismus. Dem ist er nun mal hilflos ausgeliefert, wie wir alle. Ob er wohl der AfD beitritt, wenn die OP erfolgreich war? Wir werden sehen!

Aber was ich jetzt schon sehe, ist das: Über dem Nachrichtenblock mit der Packman-Diabetesmeldung poppt so eine große Werbeanzeige auf, und da steht doch tatsächlich: "Typ-2-Diabetes? Kennen Sie alle Ihre Behandlungsoptionen? Hier klicken. LILLY." Teufel auch! Diese Werbe-Algorithmen werden von Tag zu Tag besser. Die merken einfach alles!

Antwort:
Ist S. Gabriel also süß?



Awan Afuqya
22.12.2016
Seite 365
Von weit übers Meer, da komme ich her,
ich kann euch sagen, da kommen noch mehr.




Bin sehr gerührt
22.12.2016
Seite 365
Es sind natürlich wieder die Grünen, die in unserer Gesellschaft moralische Größe zeigen. Auch einem Massenmörder gegenüber müssen wir vorurteilsfrei bleiben und ihm unsere Liebe zeigen, die grenzenlos ist.

Deshalb also bitten wir Dich, Anis Amri, sage uns, wo Du bist und wir werden Dich auf den Pfad der gutmenschlichen Tugend zurückführen. Sorge dich nicht, denn minderjährig, kaum 13 Jahre alt, bist du nicht strafwürdig. Nach dem 6-monatigen Segeltörn in der Karibik als Erziehungsmaßnahme kannst Du danach Dein Studium der Herzchirugie beginnen, so daß mit den von Dir erwirtschafteten Steuerzahlungen satte, feiste, fette und dumpfverblödete schon länger hier lebende Rentner gesättigt werden können. Danke, Anis Amri.

Haben wir nicht alle als Kinder mal etwas Verbotenes getan? Wer werfe denn hier den ersten Stein?




Walter Ernst Paul U.
22.12.2016
Seite 365
Jemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten?




Anisplätzchen
22.12.2016
Seite 365
Was will dieser Anis Amri? Gnade oder freies Geleit?




Dieter D. D. Müller
22.12.2016
Seite 365
Nur nicht so bescheiden! Die Qualitätsfeuilletonisten sind bloß Typen, aber der Archetyp ist von Ihnen!




Dieter D. D. Müller
22.12.2016
Seite 365
Entzücken ausdrücken – das ist es, was in diesen Tagen so sehr nottut wie nichts anderes. Denn ja: Entzücken findet nach wie vor statt, also muss es auch sozial ausgedrückt werden. Und nein: Entsetzen ist beileibe nicht das Einzige, das in diesen Tagen stattfindet, also darf nicht immer nur das ausgedrückt werden, egal ob sozial oder unsozial. Insofern ist es geradezu eine soziale Pflicht, auch und gerade in diesen Tagen auch und gerade Entzücken auszudrücken. Das sind wir dem Wir schuldig, und zwar wir alle.

In diesem sozialen Kontext sollte, ja muss es gesehen werden, wenn ich jetzt ganz konkret und beispielhaft ein Stück Entzücken ausdrücke: Herr Zeller, Ihre Kommentatoren-Eierkopfzeichnungen sind einzigartig! Heute z.B. dieser Weihnachtsmarkt-Beurteiler, dem die Besonnenheit nur so von der Glatze strahlt, ganz abgesehen von seinem klug-treusorgenden Blick und den typisch hängenden Schultern des kleinwüchsigen, berufstoleranten Pyknikers aus dem örtlichen Rotweingürtel!

Diese Ihre Kommentatoren-Eierköpfe der letzten Monate und Jahre haben sich mir tief eingeprägt, ich sehe praktisch die ganze Geisterbahn vor mir und kann mich gar nicht entscheiden, welcher Geist der größte ist. Aber noch viel ehrfurchtgebietender erscheint mir Ihre künstlerische Leistung, wenn ich die Textbeigaben einbeziehe, z.B. heute: "Die entfesselten Märkte schaffen neue Ungerechtigkeiten und spalten die soziale Schere zwischen den klaffenden gesellschaftlichen Gruppen". Das ist Sozialdadaismus vom Feinsten. Wenn man nicht sogar sagen muss, dass Sie den Sozialdadaismus überhaupt erst erfunden haben. Und das zusammen mit den Eierköpfen – ich schmeiß mich jedesmal weg.

Zusammenfassend muss gesagt werden: Sie haben den ARCHETYPUS des sozial Kommentierenden entworfen, d.h. gesamtgesellschaftlich abdestilliert, und sie haben diesen Archetypus, feuilletonistisch gesprochen, erfahr- und erlebbar gemacht. Und zwar für uns alle. Dafür gebührt Ihnen unser aller Dank sowie der noch zu schaffende Eckhard-Henscheid-Preis für Laufenden Schwachsinn. Ich frag mal Sonneborn, ob er ihn stiftet, okay?

Antwort:
Danken Sie den Qualitätsfeuilletonisten.



          Seite 996 
 


Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
25.01.2026 | Youtube


ZZ-Daily

Klassiker

Buchempfehlungen


Auch wichtig

Solibro Verlag
Gemälde
Dushan Wegner
Free Speech Aid
Great Ape Project
Tichys Einblick
Messe Seitenwechsel
1 bis 19
Publico Magazin
Seniorenakruetzel
Tagesschauder
Reitschuster
Stop Gendersprache Jetzt
Skizzenbuch
Vera Lengsfeld
Jenaer Stadtzeichner

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. Januar 2026

Örtlicher Typ fühlt sich von Polarlichtern ausgegrenzt
Die Polarlichter sorgen für farbige Erscheinungen am Nachthimmel. Aber nicht alle sind damit glücklich. «Ich habe keine gesehen, da fühlt man sich alleinegelassen, wenn sie nicht für alle da sind», beklagt der örtliche Typ gegenüber der ZZ. Die Stadtverwaltung hat angekündigt, einen Polarlichterkoordinator einzusetzen, um künftigen Frust zu vermeiden.

Bundeskanzler beantragt Einstufung der Bundesrepublik als Großmacht
Klare Worte des Bundeskanzlers, der in Davos ein Heimspiel hatte. Das Zeitalter der Großmächte tritt in eine neue Phase, da darf Europa nicht abseits stehen, und dabei muss Deutschland die Führungsposition einnehmen. So begründet er seinen Antrag auf Einstufung als Großmacht. «Wir sind in einer Welt, in der wir mehr arbeiten müssen, um das reiche Land zu sein, das sich die Finanzen leisten kann», sagt er der ZZ.

Das Gerede von Terror sorgt für Erschrecken
Wir haben es mit Terrorzellen zu tun, die unsere Demokratie bekämpfen und das Kaiserreich wiedererrichten wollen oder den Klimakollaps herbeiführen. Aber im Zusammenhang von zivilgesellschaftlichem Engagement gegen Sachen wie Autos oder nicht einmal Sachen wie Strom von Terror zu sprechen, verharmlost den echten Terror nicht nur, ein solches Gerede jagt den Menschen Schrecken ein, die schon genug verunsichert sind wegen Mieten und Hitze. Dieses Spiel darf nicht mitgespielt werden.

Fernsehdokumentation zeigt: Ohne Männergruppen wären die nächtlichen Straßen komplett leer
Immer wieder sorgen Männergruppen für Schlagzeilen oder werden für solche benutzt. Fast scheint es, als wären sie ein Problem. Aber stimmt das überhaupt? Eine TV-Dokumentation zeigt die andere Seite der Wahrheit. «Würde man sich die Männergruppen aus dem nächtlichen Stadtbild wegdenken, wäre überhaupt niemand auf den Straßen, und damit käme das Nachtleben zum Erliegen», heißt es im Programmhinweis, mit dem alles gesagt wäre.

Studie: Frust in Ostdeutschland liegt an Zöllen auf Bananen
Die Zollpolitik von Trump macht den Ostdeutschen besonders zu schaffen, weil bezahlbare Bananen zur Mangelware werden. Kuba-Orangen sind kein Ausgleich, weil auch Kuba unter dem Embargo leidet. «so weit ist es ja verständlich, aber dann sollen die ihre Wut nicht bei Wahlen auslassen», heißt es aus dem Wirtschaftsministerium, das die Studie in Auftrag gegeben hat.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern