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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Merkelokratie
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe

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zu Seite 1851

          Seite 98         

Rainer Lusttropfen
27.03.2018
Seite 563
Sie habe nur einmal Sex mit Trump gehabt, also total zweimal; einmal hin und einmal her, insgesamt.




Rainer Hämbürger
27.03.2018
Seite 563
Merkel muss weg, in die rote Tonne.




@D3M
26.03.2018
Seite 563
Foto-Upload ist riskant. Allein dieses Foto würde das gesamte Speichersystem der ZZ kontaminieren. Den Gestank kannste nie mehr überzeichnen.

www.tagesschau.de/multimedia/bilder/katarina-barley-109~_v-modPremium.jpg




Dieter D. D. Müller
26.03.2018
Seite 563
@Ghostwriter: In der "Welt" war heute die Rede von einem "Bündnis gegen Montagsdemos". Le dernier cri!

www.welt.de/regionales/hamburg/article174899398/Hamburg-Parteien-rufen-zu-Protest-gegen-Merkel-muss-weg-Demo-auf.html




Klein Pippi (Grüne Jugend)
26.03.2018
Seite 563
Pah, die Gemeinsame Erklärung.
Verfasst von selbsternannten Meinungsäußerern.




Ghostwriter
26.03.2018
Seite 563
"Merkel muss weg"-Demo in Hamburg.
Zur Gegendemonstration haben aufgerufen:
die spd, die grünen, die linke.
Von welcher Partei ist noch mal <> die Vorsitzende?




Dieter D. D. Müller
26.03.2018
Seite 563
Und dann noch was für @Denise Güzel: "Schwulsein ist frauenfeindlich" war große Klasse. GANZ große sogar. Das muss hier einfach mal betont werden.




Dieter D. D. Müller
26.03.2018
Seite 563
Wieso können wir Leser_*Innen hier eigentlich keine Bilder posten? Das ist a) total ungerecht, und b) hätt ich da ein Foto von Andrea Nahles, wie sie grad dem Stegner ... also nein ... also echt, das ist der Knaller, das glaubt man einfach nicht!!

Kurzum: Bitte Foto-Postingfunktion freischalten.
Besten Dank im Voraus, Ihr DDDM.




Kevin muß mal
26.03.2018
Seite 563
Erst dachte ich, da sitzt Manuela Schweswig vor Heiko Maas und spreizt die Beine.

Aber dann sagte ich mir:"Dummerle! das passt doch von der Größe gar nicht".


Und so war es dann auch........






Isnogud
26.03.2018
Seite 563
Ach würde doch auch ich mal von einem Sexstar (weiblichem) der hautnahen Interaktion mit derselben beschuldigt. Da hätte man ja wenigstens etwas von gehabt und könne sich immer in unlustigen Stunden daran erinnern.

Antwort:
Nur wenn die Kamera lief.



          Seite 98         
 


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11. April 2026

Grüne Jugend fordert, Straße von Hormus nach einer Frau umzubenennen
Wenn es um Forderungen nach Gleichheit, Teilhabe, Vielfalt und Demokratie geht, ist die Grüne Jugend um keine Forderung verlegen. «Ein Neuanfang muss jetzt gemacht werden, darum sollen Frauen und andere queere Personen gerecht abgebildet werden», begründen sie ihre Forderung. Konkrete Namen von Frauen, inklusiven Menschen oder Negenden wurden nicht genannt.

Örtlicher Typ wird den Ohrwurm «Fire» von Sarah Engels nicht los
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Gastbeitrag von Wolfgang Kubicki: «Beim nächsten Mal müssen wir noch mehr mitmachen, weil wir ein noch kleinerer Koalitionspartner sind»
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin rechnet der designierte FDP-Chef Kubicki mit den Regierungen ab, an denen die FDP nicht beteiligt ist. «Wir werden uns beim nächsten Mal stärker einbringen, um den Anliegen Gehör zu verschaffen, die den gemeinsamen Beschlüssen oft diametral entgegenstehen», prophezeit er für die Zeit nach dem Come-back.

Befund: Friedrich Merz ist co-sensibel
Der Kanzler will Lars Klingbeil nicht nur vor verstörenden Erlebnissen bewahren, er leidet selber mit dem Vize-Bundeskanzler und Inhaber der Vize-Richtlinienkompetenz mit. «Beide Gemüter sind verschränkt, Friedrich Merz hat sich Lars Klingbeil einverfühlt», so der Befund, mit dem alles erklärt ist.

Institut für Wirtschaftsforschung mit Studie: Schneller arbeiten ist die Lösung
Wie ist zu erreichen, dass mehr gearbeitet wird, ohne dass mehr Arbeitsplätze entstehen und ohne diejenigen, die Angst vor Arbeit haben, in ihre Panikzone zu zwingen? «Wenn alle den Schulterschluss bilden und gemeinsam schneller arbeiten, ist das Ziel, das Wachstum in die Pluszahlen zu führen, greifbar», stellt die Studie fest. «Dann geht auch der Arbeitstag schneller herum, so paradox es klingt», sagte der Expertenrat auf Anfrage der ZZ.

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