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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Leserbriefe

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zu Seite 1858

          Seite 979 

VÜU News
04.01.2017
Seite 370
Völlig Überraschend Unvorhersehbar: Ein schwedisches Altersheim testete die 30-Stunden-Woche. Die Resultate sind beeindruckend, den Mitarbeitern geht es wesentlich besser. Doch es gibt ein grösseres Problem. Die Kosten für die Pflege steigen deutlich an.

Antwort:
Die Pfleglinge schaffen Wachstum.



Polit-Mediale Blase
04.01.2017
Seite 370
Liebe ZZ-Redaktion,

sparen sie sich die Mühe, uns kritisieren oder gar ändern zu wollen.

Wann, warum, wie, wo, wer wen beißt, ist unwichtig. Wir bestimmen den Nachrichtenwert der Ereignisse. Wieso? Weil wir selbstkritische Journalisten sind.

Am treffendsten haben wir das am 13.11.2016 in den letzten 2-3 Minuten der Sendung "Presseclub" dokumentiert. Unsere Annette Riedel (Deutschlandradio) hat das anspruchsvoll, dezent und sehr präzise formuliert: „Natürlich sind wir Elite. Wir sind's einfach. Wir sind hochgradig gebildet. Wir haben einen Lebensstandard (...), wo man jetzt nicht unbedingt bedroht ist durch Entwicklungen der Globalisierung...“

Wir gehören dazu und wissen Bescheid. Sie beißen die Hunde.

Antwort:
Niemand will jemanden ändern.



Leser1
04.01.2017
Seite 370
Wieso schreibt die ZZ: "Kaum ein Mann beisst Hund"? Wie ist das denn mit Lokalen, in denen das Mittagsmenue um die 5,90.- kostet? Bitte nochmal nachrecherchieren.

Antwort:
Zu wenig für einen Bissen.



Leser1
04.01.2017
Seite 370
Gibt es inzwischen auch Nafri Cola?

Antwort:
Gegen Bezugsschein.



Femen Ost (Örtlichkommunal West)
04.01.2017
Seite 370
Ihr verdammten Rassisten, hört endlich auf, Fragen zu stellen!

Antwort:
Alle Fragen stehen doch schon.



Wiesel
03.01.2017
Seite 370
Ach mist, da hab ich doch das N bei Nafri vergessen. Ich hoffe, man sieht es mir nach.

Antwort:
Wenn das N nicht für nordisch steht.



Wiesel
03.01.2017
Seite 370
Alle knabbern noch eifrig am hingeworfenen Afri-Knochen. Brave Hündchen!




Frühaufsteher
03.01.2017
Seite 370
Bei Acta diurna werden nach einem ausführlichen Zitat der ZZ-Mediengruppe geschlechtergerechte weibliche Formen des Nafri gesucht. Ich möchte hiermit Nafritete vorschlagen.




Rainer Angstbeißer
03.01.2017
Seite 370
Presse hat keine Anhnung wo der Hund begraben ist.




Dieter D. D. Müller
03.01.2017
Seite 370
Danke, Herr Zeller, für den Begriff "Neo-Nafri". Ich habe ihn sofort prüfen lassen, nämlich vom Zentralrat der sozialen Soziolog*innen Deutschterritoriums, und der bestätigt: Neo-Nafris sind als eigenständige soziale Gruppe einzustufen. Schon jetzt. Denn unter Neo-Nafris fallen "auch die Nafri-Nachahmenden", und von denen seien "höchstvermutlich schon an Silvester 2016/2017" welche tätig gewesen, nämlich in Köln.

Weiter regt der Zentralrat an, für die Großgruppe der Nafris und Neo-Nafris ein "gemeinsames soziales Getränk" zu schaffen, die Nafri-Cola.




          Seite 979 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
27. April 2026

Trump beschimpft mutmaßlichen Verdächtigen als psychisch gestört
Die Ausgrenzungs-Rhetorik wird nicht einmal in einer derartigen Krisensituation zurückgestellt hinter das Drama um den Verdächtigen, der vermutlich schuldunfähig ist aufgrund einer psychischen Ausnahmesituation, in der er gehandelt hat. Stattdessen rückt der Präsident ihn in die Nähe des Wahnsinns. «Den forensischen Untersuchungen darf in solchen Einzelfällen nicht vorgegriffen werden, auch wegen der möglichen Vorgeschichte, die zu derartigen Taten führen kann», sagt Wirtschaftsexperte Fratzscher der ZZ.

Daniel Günther mit Hinweis: Kreuzberg liegt in Berlin
Hat da jemand aus der Zivilgesellschaft die Navigation verloren? Daniel Günther hält das als Person für möglich. «Die Markierungen sind nicht zu übersehen, allerdings erst, wenn man davorsteht», so sein Tipp an die Menschen, die Zivilcourage zeigen wollen.

Die Rufe nach Männerverbotszonen bedienen den instrumentalisierbaren Wunsch nach einfachen Lösungen
Einfache Lösungen erkennt man daran, dass sie von den Falschen angeboten werden, um zu polarisieren. Darum kann es sie nicht geben. Die Kriminalstatistik legt nahe, dass Männer zur Gefahr werden, wenn sie toxisch sind. Einer Tarnung mittels Selbstbestimmung wäre Tür und Tor geöffnet, doch dafür ist die Liberalisierung der Identitätspolitik nicht gedacht.

Lehrerin ist froh, wenn der Unterricht von Aktivisten gemacht wird
Den Schulkindern die Geschlechtervielfalt nahezubringen, dieser Teil des Lehrplans überfordert viele Lehrkräfte, die nur ein Einzelgeschlecht repräsentieren. Die Lehrerin am örtlichen Gesamtschulgymnasium ist darum froh, wenn Aktivisten kommen, um diese Tage zu gestalten. «Während der Zeit mache ich was anderes Dienstliches, das ist kein geldwerter Vorteil», betont sie im Gespräch mit der ZZ.

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