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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe

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zu Seite 1858

          Seite 977 

Colariker
05.01.2017
Seite 370
Die Nafri-Cola(TM) darf aber nicht in Original-Rezeptur der (Nicht)-(N)afri-Cola hergestellt werden! Dann ist sie zu dunkel!! Der Nafri würde sich diskriminiert fühlen, mit einem Neg.. äh Schwarzafrikaner gleichgesetzt zu werden. Er als Berber ist doch 'was Besseres ...
Ein Farbton wie beim Mezzo-Mix/SchwipSchwap wäre das kultursensible Optimum.




Wiesel
05.01.2017
Seite 370


@Dieter D. D. Müller&Satiricus: Ihr Drehbuch liest sich sehr spannend und es erfüllt ganz vorbildlich den Bildungsauftrag, dem geneigten Zuschauer zu vermitteln, was richtiges und falsches Denken ist. Indem Sie einfach eine Geschichte, aus dem stinknormalen Leben aufgegriffen, erzählen. Danke dafür!




A72 Rasthof Vogtland
05.01.2017
Seite 368
Ich muss das hier einfach mal schreiben: Die ZZ ist arschgeil. Ossi-Style, der Hammer.

Was mich aber mal interessieren würde: Versteht unser Gegner überhaupt, dass es hier gegen ihn geht? Oder freut er sich beim Betrachten der ZZ gar wegen Bestätigung seiner Gedanken?

Es sind so verdächtig wenig Trolle hier unterwegs.


Antwort:
Feinde? Es gibt nur Feindbilder, aber nicht hier.

Und danke und bitte weitersagen.



Martin Walser
05.01.2017
Seite 370
An alle Deutscheverbesserer: ich habe den literarischen Zugang zum Dickdarm der Kanzlerin gefunden, bin reingekrochen...
Ich bin kein Arzt der Nation, aber unter gewissen Umständen kommt etwas heraus, was wir noch nicht bewältigt haben. Das will ich für Ihr Filmprojekt in einem Drehbuch festhalten, vorausgesetzt ich bekomme einen Cameoauftritt... Aaaah... Hilfe... Verdammt eng hier drin... Jetzt wäre eine Obergrenze für Arschkriecher hilfreich...




Adolf Heiter
05.01.2017
Seite 370
Also ich bin jetzt nicht auf dem Laufenden, handelt es sich beim rückzuführenden Bewohner um einen schon länger dort im Maghreb Düsseldorf lebenden Reichsbührger, ähnlich Ureinwohner oder so?




Peter MF
05.01.2017
Seite 370
@Satiricus, DDD Müller: Ihr gemeinsames Eritreebuch gefällt mir. In der nächsten Folge bitte den Familien-Nachzug dramatisieren, man muss möglichst weit in die Zukunft schauen.




Stigmatisierende Bezeichnungen
05.01.2017
Seite 370
Ich kann das sehr gut nachempfinden, erst kürzlich rief mir eine junge Frau wieder hinterher:'du widerliches perverses Schwein' - so ähnlich muß es sich für den örtlichen Typen angefühlt haben. Mein Mitleid hat er auf jeden Fall!

Antwort:
Wieso musste die das hinterherrufen?



Dieter D. D. Müller
05.01.2017
Seite 370
@Satiricus: Fürwahr, da geht noch jede Menge. Die Deutschenverbesserung per Film ist "ein weites Feld", wie der Vater von Effi Briest gesagt hätte. Und die Deutungshoheit über dieses Feld muss bei den Öffentlich-Rechtsfreien liegen, sonst könnte ja jeder kommen, d.h. auch Rechte. Arbeiten wir daher entschlossen dem ÖR zu, versorgen wir ihn mit unseren besten linksdrehenden Drehbuch-Ideen, also mit Linksdrehbüchern! Der ÖR wird sie schon kultursensibel optimieren, darauf können wir vertrauen.

Bei Ihrem Eritree-Buch ist allerdings nicht mehr viel zu optimieren, finde ich. Man könnte höchstens noch ein bisschen aufstocken: Während der Eritreer die drei Kinder rettet usw., wird sein ebenfalls geflüchteter Bruder von Neonazis überfallen, kommt ins Krankenhaus und liegt dort im selben Zimmer wie die Crystal-Meth-Mutter. Mit ihr führt er tiefe Gespräche; schon bald gelingt es ihm, sie von den Drogen weg- und dem Islam zuzuführen. Als die Dame endlich Besuch von ihrem verf***ten Gatten erhält, wird auch der zum Islam bekehrt, und just in diesem Moment betritt der Eritreer Nr. 1 mit den geretteten Kindern das Zimmer, wonach sich alle in den Armen liegen. Gemeinsam gucken sie noch eine Sondersendung im TV, die Merkels Endsieg über die reißende Elbflut meldet (die sog. "Kanzlerinnenflut"), und da ... aber das kommt dann im nächsten Sequel.




Museumsirrenwärter
05.01.2017
Seite 370
Könnte man nicht, statt des kaputten LKW vom Weihnachtsmarkt, die dem Fahrer herausoperierten Kugeln in eine Vitrine im Haus der Geschichte legen? Oder sind die von Rechts wegen polnisches Nationaleigentum und gehen nach Abschluß der Ermittlungen an ein dortiges Museum?

Antwort:
Die könnten den Falschen in die Hände fallen.



ehemals...
05.01.2017
Seite 370
Hihi... als Glatzkopf auch, zumindest rein theoretisch. Erst muss die Merkel mal weg sein, dann haben sogar Fettsäcke, Glatzköpfe oder alte weiße Männer wieder eine kleine Chance auf Antidiskriminierung. Aber das kann dauern, diese Frau ist ja bekanntlich so zäh wie Leder, hart wie Kruppstahl und flink wie eine Schnecke :-)




          Seite 977 
 


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