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Leserbriefe

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zu Seite 1858

          Seite 976 

Kevin muß mal
06.01.2017
Seite 371
Die aktuelle ZZ wieder ein Spiegelbild Deutschlands.

Ein Irrenhaus, besetzt mit Irren auf dem Dach, die der normalen Mehrheit ihr Irrsein als Normalität verkaufen wollen und diese dabei für deren Normalität als Irre verunglimpfen. Irre!

Aber jetzt kollidieren so langsam die Interessen von Nafris und Grünlingen, was eigentlich jeder geistig normale (also nichtgrüne) Fünfjährige im voraus schon von weitem hat kommen sehen.


Freuen wir uns also auf eine breite Schneise, gesäumt von Blut und Sperma, die die Leute, die gerne auch in Zukunft hier leben möchten, in die Front von hysterisch kreischenden Feminist*Innen, Schwul*Innen, Nichtraucher*Innen und Veganerinnen prügeln werden.
(Veganerinnen hier ohne "*", weil es die ja nur in einer geschlechtlichen Ausprägung gibt, wie ich mit meinen Kumpels beim Grillen unlängst festgestellt habe.)

So schließt sich der Kreis und die Übermütigen kehren wieder dahin zurück, von wo sie einst ausgezogen sind. An den Herd nämlich, ins Ehe- und Wochenbett.
Und seien wir doch mal ehrlich: Da stören die Göre Eckardt oder Simone Peter noch am wenigsten.
Da gehören sie hin; da kennen sie sich aus.

Alles wird gut.





Dieter D. D. Müller
06.01.2017
Seite 371
Wie jetzt – sind diese zehn Jungputzer etwa gar ... Geflüchtetseiende? Keine Nachwuchsnazis, die auch zum Strafputzen verurteilt wurden? Mein Gott, das wäre ja revolutionär. Ich fasse es kaum! Zehn muslimische Nennsyrer, die sich privat aufs Christentum einen runterho, also runterflöten – darf das sein? Da kommt doch sofort die Oberprogrammscharia der Öffentlich-Rechtsfreien. Das lassen die nicht durchgehen, fürchte ich. Es sei denn, dass plötzlich unerwartete Kompatibilitäten zwischen Islam und Christentum auftauchen ... ja, daran könnte man arbeiten. Eine unio mystica religionum müsste her. Drunter ist da bestimmt nichts zu machen.




Ein Leser mehr
06.01.2017
Seite 370
Eine Schande eigentlich, dass man das die Existenz der Blockflöten-Quittung heute extra betonen muss, um nicht gleich wieder bornierte Vorurteile zu triggern.

Antwort:
Flötlinge sind willkommen.



Satiricus
06.01.2017
Seite 370
@Dieter D. D. Müller: Sie haben mein/unser Drehbuch gleich richtig interpretiert. Der Vater der drei Kinder ist eigentlich „nur“ AfD-Sympathisant, aber Sie haben recht, da steckt in Wirklichkeit natürlich „Nazi“ drin. Die Frage ist, was mit dem echten Rechtsradikalen passiert, der den Eritreer Nr. 2 niedergeschlagen hat. Der muß zur Strafe in einem „Flüchtlings“heim die Toiletten putzen. Da stellt er fest, daß in ganz Sachsen in keinem einzigen Haushalt die Toilette so sauber ist wie in diesem Heim.Vollends verstört ist er, als er feststellt, daß nicht etwa die drei Ehefrauen eines Syrers das alles so sauber halten, sondern 10 junge Männer im Alter von 20 Jahren. Heimlich greift er sich ein Smartphone von den Jungmannen, um seine üblen Vorurteile bestätigt zu sehen, und stellt fest (Gipfel der Fassungslosigkeit), daß darin die Noten von „Vom Himmel hoch, da komm ich her“ und anderen Weihnachtsliedern gespeichert sind. Als er im Zimmer eines der Männer herumschnüffelt, findet er eine funkelnagelneue Blockflöte samt Quittung, erkennbar gekauft vom Taschengeld!




Martin Walser
06.01.2017
Seite 370
Ja! Sie haben Recht, Herr Zeller. Ein liebender Mann. Danke. Ich werde Angela heiraten, auf dass sie mich verjüngen möge, sodass eine noch viel jüngere Kassiererin mir nachlaufen und mich mal wieder so richtig durchstigmatisieren kann. Grunz...




Martin Walser
06.01.2017
Seite 370
Hallo!
Halllooooooo!?!
Jemand zu Hause hier???
Und was ist mit meinen Ideen und Verdiensten zur Deutschenverbesserung? Das Bundesverdienstkreuz... ach was... der Literaturnobelpreis für mein Lebenswerk ist angebracht. Sie müssen mir danken, indem Sie meinen "Armen Nanosh" zur Verbesserung des Plots ihrer Serie wiederverwenden. Sonst... lobe ich die Angela solange bis ich von selbst verschwinde. Grrrrrmbhlpfffrglkrzfck.........

Antwort:
Oh, ein liebender Mann.



Stammtischbruder
06.01.2017
Seite 370
Ab dann gibts braune Babys, das ist das Beste dran.




Dieter D. D. Müller
06.01.2017
Seite 370
Sie haben ja so recht, lieber Leser mehr: So was kann nur schariakonform enden. Soll es auch, nicht wahr. Aber wenn Sie wüssten, was in der nächsten Folge die vier Onkel der beiden eritreischen Goldjungs ... aaaaahh, da geht's erst richtig ab, kann ich Ihnen sagen!

Übrigens, auch ich habe gleich Probleme auf den Nazi-Vater zukommen sehen, denn dieser Eritreer im Krankenhaus ist so was von sensibel und sieht einfach TOLL aus mit seinem Muscle-Shirt. Erst dachte ich: Klar, dann heiratet die Meth-Mutter halt zusätzlich noch den Eritreer, ist ja kein Problem im Islam! Doch dann dämmerte mir: Huch, da stimmt doch was nicht mit den Geschlechtern, ich muss was verwechselt haben. Das macht mich schon ein bisschen traurig, muss ich zugeben, aber dann keult halt der Eritreer den Nazi und heiratet die Meth-Mutter. Auch gut.




Ein Leser mehr
05.01.2017
Seite 370
@Dieter D. D. Müller: Ja, prima, und wenn die Meth-Mutter dann ja auch in den Armen des eritreischen Kinderretters liegt, gibt es mit dem frisch islamgewendeten Ehegatten zünftige Martial-Arts-Action! Und dies, damit im öffentlich-rechtsfreien keiner einen Herzanfall bekommt, gewissermaßen doch schaumgebremst, denn man weiß ja hier vorher schon, wie es ausgeht: Nazi-Vater gegen Meth-Mutter, das endet jedenfalls Sharia-konform.




Bördelsmann Musel Crew / Orientola
05.01.2017
Seite 370
Die Bekanntgabe der Jahrescharts 2016 muss leider auf unbestimmte Zeit verschoben werden.
Die Bundeskulturkammer (BKK) berät noch intensiv über die Interpretation der Daten vom Januar und Oktober 2016, in denen jeweils das NAFRI-Duo mit "R*ped Alive" überraschend an die Spitze der Downloadcharts geschossen war.
Auch ist noch nicht endgültig geklärt, ob dafür eine "Goldene Schallplatte" oder eine Replik von Austin Powers "Goldständer" verliehen wird.
Martin Chulz zeigte sich empört: Da " ...die Flüchtlinge 'wertvoller als Gold' seien, müsse es schon mindestens ein Platinständer sein", wird er von der Funzel-Mediengruppe zitiert.




          Seite 976 
 


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27. April 2026

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