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Leserbriefe

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zu Seite 1930

          Seite 975 

Dieter D. D. Müller
07.01.2017
Seite 371
Das "Peter-Prinzip" besagt ja: In einer Hierarchie neigt jeder Beschäftigte dazu, bis zur Stufe seiner Unfähigkeit aufzusteigen. Diese These von Laurence J. Peter hat dessen Namensbase Simone Peter wörtlich genommen, wie man unschwer erkennt. Und weil sie bei den Grünen Bundes(!)vorsitzende ist, müssen's alle anderen Grünen auch so machen.

Damit ist restlos erklärt, warum die Grünen alle so unfähig sind. Zitate dieser Erklärung bitte nur unter Angabe des zugrundeliegenden Prinzips, also des Müller-Prinzips.

@Satiricus: Ich bin selbstverständlich dabei. Lassen Sie uns die Staatsknete gemeinsam abgreifen! Denn wenn irgendwo das WIR entscheidet, dann hier. Doppelt kultursensibel hält einfach besser, und die paar Ungereimtheiten des Entwurfs kriegen wir schon noch weg. Ich schlage allerdings vor, dass wir zur Erholung noch ein anderes Drehbuch schreiben, z.B. für Breitbart TV. Mir schwebt da so ein Superhelden-Streifen vor, "THE SHARIATOR", Starring: Elyas M'Barek. Mit mindestens zwei oder drei Sequels.

Antwort:
Die hat ihre höchste Stufe noch nicht erreicht, Ralf Stegner auch nicht.



W. Armduscher
07.01.2017
Seite 371
@Peterle: Ich finde es toll, wie sprachsensibel Sie sind. Zwischen SS leben müssen hat Frau Peter nicht verdient, gottseidank haben Sie's gemerkt!!




Peter MF
07.01.2017
Seite 371
Ich hätte nicht gedacht, dass Text dermaßen klar sein kann wie in der Klartextkolumne. Vielleicht hat der Leiter Meinung und Debatte vorher ein paar Klare getrunken, so sieht er nämlich aus. Aber was er meint, ist klar: Die Menschheit kann ruhig untergehen, Hauptsache die Humanität nicht. Und auch ohne den europäischen Gedanken wollte ich nicht mehr leben, nicht mal als Toter.




Peterle
07.01.2017
Seite 371
@M.Möhling
Damit Ihnen das vielleicht nicht noch mal passiert, habe ich da evtl. einen guten Tipp für Sie zum Merkeln:
Diese Frau Peter hat doch schon vorne ein S (Simone) und wenn sie dann auch noch ganz hinten ein S hätte, läge ihr Name ja inmitten von SS. Und das wäre ja wohl ganz klar ein Nazi-Name, der zwar gut zu jedem rechtspopulistischen AfD-ler passen würde, aber überhaupt nicht zu einer edlen GrünIn, die es nur gut meint mit allen Menschen, die noch nicht so lange hier sind ;-)




M. Möhling
07.01.2017
Seite 371
@Peterle

ja stimmt, nehme an, das ist s wie ***eiße, das denkt man unwillkürlich dazu.




Peterle
07.01.2017
Seite 371
Weil hier und auch anderswo immer welche von den Lesern Simone Peters schreiben, muss ich dann immer mühselig im Internet recherchieren, ob da hinten wirklich ein "s" dranhängt an der Peter. In Wirklichkeit fehlt das aber wohl, stelle ich dann meistes bei Wikipedia fest. Ich kann mir zwar sehr gut merken, dass diese Frau unheimlich viel Stuss reden kann, aber das "s" hintendran kann ich mir komischerweise nicht merken bzw. dass es nicht hintendran ist. (Tsts... da geht's schon wieder los...) Also möchte ich doch höflichst darum bitten, das "s" wegzulassen, wenn es nicht unbedingt sein muss, sonst werde ich noch ganz kirre wegen dem s (oder auch wegen des s). Und das wäre doch schade, zumindest für mich.






M. Möhling
07.01.2017
Seite 371
"Die Führerin schützt das Recht vor dem schlimmsten Missbrauch, wenn sie im Augenblick der Gefahr kraft ihres Führerinnentums als oberste Gerichtsherrin unmittelbar Recht schafft."

- Carla Schmitt




M. Möhling
07.01.2017
Seite 371
Die Nafrionalsozialistin* Simone Peters erkämpft für Nafrionalsozialisten, die noch nicht so lange da sind, das Menschenrecht auf Versorgung durch Nafrionalsozialisten, die schon länger in den Ministerien hocken. Die Nafrionalchristen von der EKD und vom ZdK sind auch schon ganz wuschig und geben ihren Segen.

h/t Don Alphonso




Satiricus
06.01.2017
Seite 371
Der Klartext-Kolumne ist nichts, aber auch wirklich gar nichts hinzuzufügen. Richtig, richtig, richtig, was der Kommentator schreibt! Und beim Rechtsstaatsschreipöbel sieht man, daß Lavater mit seiner Physiognomik vielleicht doch nicht so unrecht hatte ...

@Dieter D. D. Müller: Tatsächlich ist da etwas nicht kultursensibel genug. Aber wenn wir weiter zusammenarbeiten, kommen wir mit unserem Drehbuch an die Staatsknete.

Antwort:
Man muss natürlich darauf hinweisen, dass nichts hinzuzufügen ist.



quer stehender Pkw-Fahrer
06.01.2017
Seite 371
Die Überschrift "Lkw ins Museum" habe ich auch schon irgendwo gelesen gehabt und zwar kürzlich, nur der Inhalt zu der Überschrift war irgendwie anders, weil das wohl auch ein ganz anderer Lkw war, nämlich ein Terror-Lkw und kein Blitzeis-Lkw. Es ist schon ein wenig verrückt, dass ich das mit dem Terror-Lkw nicht geglaubt habe, das mit dem Blitzeis-Lkw aber sofort. Das ist deshalb so, weil die Fakten heutzutage ja noch verrückter sind als die Fakes und man deswegen die Fakes eher glaubt als die Fakten. Und die Postfakten sind ja noch viel schlimmer. Da weiß man dann überhaupt nicht mehr, was man davon noch glauben soll. Jedenfalls finde ich es schade, dass der letzte querstehende Blitzeis-Lkw nun doch nicht ins Museum kommt, weil dieser Museums-Lkw wegen der kommenden BT-Wahl nun auch ein Fake sein muss. Aber was jetzt noch Fake ist, kann morgen schon Fakt sein (oder auch mal umgekehrt). Man weiß es einfach nicht. Ich denke, Herr Zeller von der ZZ versteht sicher, was ich meine, weshalb ich das hier ja auch schreibe. Sonst müsste ich mich ja wohl vor den Blitzeis-Lkw werfen, weil das alles keinen Sinn mehr hat.




          Seite 975 
 


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