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zu Seite 1851

          Seite 97         

Lesetipp
27.03.2018
Seite 563
Wer Klono mag wird auch Thorsten Hinz von der JF lieben. Nur so nebenbei.




Leser1
27.03.2018
Seite 563
Der Schläger hat laut Aussage Dithfurts die Waffe mit beiden Händen gehalten, als er ihr von hinten auf den Kopf schlug. Dithfurts hintere Augen wurden zum Glück nicht beschädigt. Darf man Dithfurts überhaupt sagen? Klingt bisschen nach Flatulenz, aber der Lenz ist ja bald da.




Leser1
27.03.2018
Seite 563
Kann man da noch von Schamgegend sprechen?

Antwort:
Vielleicht von Schamproblemzone.



Rainer Sauerbier
27.03.2018
Seite 563
Deutscher Quanten-/Physikochemiker, der Merkel geheiratet hat, gibt Interview über Partnerschaft ohne jegliche sexuelle Anziehung.




Marionetta Slomka-Halali
27.03.2018
Seite 563
Das Hamburger Abendblatt berichtet: Die Grünen-Politikerin Jutta Ditfurth ist im Zug nach Freiburg angegriffen worden. Ein junger Mann schlug ihr zweimal heftig mit einem Schlagstock auf den Kopf. Inzwischen meldete sich die AntiFa-Sturmgruppe Hamburg-Mitte und bedauert die Verwechslung. Friedenskämpfer der AntiFa seien im Zug auf der Suche nach AfD-Mitgliedern gewesen und es kam leider zu einer Verwechslung. Eigenen Leuten gegenüber sei man normalerweise bunt und tolerant eingestellt. Es wird nicht wieder vorkommen, so die AntiFa-Sprecherin.




O.w.m.
27.03.2018
Seite 563
Es sei bereits in Arbeit, hört bzw. liest man.




Old white man
27.03.2018
Seite 563
Allein dafür, dass Herr Klonovsky das dusselige Geschwafel der rheinland-pfälzischen Gauleiterin M.3er als
Kandelgelaber
bezeichnet hat,
allein dafür müsst man ihm schon eine Flasche Amarone zusenden.
Ich kauf sein nächstes Buch.

Antwort:
Dann wird er es nun auch schreiben müssen.



Köstlich amüsiert
27.03.2018
Seite 563
Anderson Cooper ist zum Glück schwul. Deswegen bestand zumindest für den Interviewer keine Gefahr. Hat CNN geschickt eingefädelt. Das ist so, als wenn man über Grippepandemieopfer live berichtet, aber selbst geimpft ist.

Antwort:
Dann hat sie seinen Traum gelebt.



Claus Klebt
27.03.2018
Seite 563
SWR-Aktuell Stuttgart titelt: "Kriminalstatistik Tuttlingen - Das Polizeipräsidium Tuttlingen ist das sicherste im Land. Die Wohnungseinbrüche sind um 40 Prozent zurückgegangen." Wir sehen: Es geht aufwärts. Immerhin sind die Polizeipräsidien im Ländle wieder sicher.





Zellerist
27.03.2018
Seite 563
„Wir fordern Schutz und Sicherheit.“ Wer so etwas bekundet, zeigt damit, dass er/sie immer noch nicht begriffen hat, dass es von diesem Regime nichts mehr zu erwarten gibt.




          Seite 97         
 


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11. April 2026

Grüne Jugend fordert, Straße von Hormus nach einer Frau umzubenennen
Wenn es um Forderungen nach Gleichheit, Teilhabe, Vielfalt und Demokratie geht, ist die Grüne Jugend um keine Forderung verlegen. «Ein Neuanfang muss jetzt gemacht werden, darum sollen Frauen und andere queere Personen gerecht abgebildet werden», begründen sie ihre Forderung. Konkrete Namen von Frauen, inklusiven Menschen oder Negenden wurden nicht genannt.

Örtlicher Typ wird den Ohrwurm «Fire» von Sarah Engels nicht los
Das Phänomen kennen alle, ein Musiktitel geht einem nicht aus dem Kopf. So geht es dem örtlichen Typ mit dem Titel «Fire», der zum ESC von Sarah Engels aufgeführt wird. «Immer denke ich Frire, Fire, wie es mit einem sprichwörtlichen Ohrwurm eben so ist», sagt er der ZZ. «Mal sehen, ob irgendwas anderes kommt», ist er gespannt.

Gastbeitrag von Wolfgang Kubicki: «Beim nächsten Mal müssen wir noch mehr mitmachen, weil wir ein noch kleinerer Koalitionspartner sind»
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin rechnet der designierte FDP-Chef Kubicki mit den Regierungen ab, an denen die FDP nicht beteiligt ist. «Wir werden uns beim nächsten Mal stärker einbringen, um den Anliegen Gehör zu verschaffen, die den gemeinsamen Beschlüssen oft diametral entgegenstehen», prophezeit er für die Zeit nach dem Come-back.

Befund: Friedrich Merz ist co-sensibel
Der Kanzler will Lars Klingbeil nicht nur vor verstörenden Erlebnissen bewahren, er leidet selber mit dem Vize-Bundeskanzler und Inhaber der Vize-Richtlinienkompetenz mit. «Beide Gemüter sind verschränkt, Friedrich Merz hat sich Lars Klingbeil einverfühlt», so der Befund, mit dem alles erklärt ist.

Institut für Wirtschaftsforschung mit Studie: Schneller arbeiten ist die Lösung
Wie ist zu erreichen, dass mehr gearbeitet wird, ohne dass mehr Arbeitsplätze entstehen und ohne diejenigen, die Angst vor Arbeit haben, in ihre Panikzone zu zwingen? «Wenn alle den Schulterschluss bilden und gemeinsam schneller arbeiten, ist das Ziel, das Wachstum in die Pluszahlen zu führen, greifbar», stellt die Studie fest. «Dann geht auch der Arbeitstag schneller herum, so paradox es klingt», sagte der Expertenrat auf Anfrage der ZZ.

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