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zu Seite 1859

          Seite 968 

Der Satz des Jahres...
10.01.2017
Seite 373
... steht wörtlich in der Begründung der "institutionell unabhängigen Komission":

"In diesem Jahr wurde daher auch kein anderes Unwort nominiert, um der mit der Wahl ausgedrückten Kritik an dem derzeit in sozialen Netzwerken, aber auch in der Politik zunehmenden Sprachgebrauch mit faschistischem und fremdenfeindlichem Hintergrund mehr Gewicht zu verleihen."

Und hier noch "Mutige" im K(r)ampf gegen Rechts:
www.unwort-bilder.de

Was gibt es scheinheilligeres als diese Möchtegern-Kämpfer?!??




Billiges Plagiat
10.01.2017
Seite 373
Schwach, Allah! Die Wasserteilung abkupfern ist eine Peinlichkeit für den Islam. Und dann auch noch im Schwimmbad statt im Meer. Läppisch. Aber es kommt ja noch schlimmer: Für so'n Kleinkram muss bei euch der Chef persönlich ran? Ich glaub's einfach nicht. Der Islam scheint schlecht organisiert zu sein. Da lob' ich mir doch ... [zensiert].




B.Krawinkel
10.01.2017
Seite 373
Ich fände "Unwort" als Unwort klasse.
Das hat was von "undeutsch" und liegt damit in bester Tradition und deutscher Lightkultur.

Die drei Hasen (nach unbestätigten Angaben sollen es nicht der Herr, sein Sohn und unser aller Geist sein, auch wenn sie sich dafür halten) sind mir allerdings nicht sonderlich sympathisch.

Was nun eigentlich egal wäre und auch niemanden stören würde, wenn man diesen Hinterzimmerphilosophen nicht auch noch eine zwangsfinanzierte überregionale Basis böte, um ihren geistigen politextremistischen Durchfall in die Welt zu pressen, wo er braven Bürger das aus dem verbalen Wortschatz schubsen soll, mit dem sie gerade anhuben, zu sprechen.

Sozusagen ein verbalus interruptus par or­d­re du muf­ti

Mögen sie bis zum jüngsten Gericht ohne Schlaf auf einer ständig rollenden Kugel sitzen, auf das ihr Geist geläutert werde.




erst Gutmensch dann Volksverräter
10.01.2017
Seite 373
Ich mache mal einen revolutionären Vorschlag zur Reform der der Unwort-Presiverleihung und schlage daher einen zutiefst gespaltenen Unwort-Preis vor. Für ein zutiefst gespaltenes Land wie Deutschland sind zwei Unworte des Jahres bestimmt nicht zu viel verlangt. Was für die eine Hälfte Deutschlands vielleicht ein Unwort ist, ist für die andere Hälfte vielleicht nur ein Wort. Die große Kunst der Unwort-Jury läge nun darin, solche "reziproken" Worte zu finden, die auf beiden Seiten der Spaltung (links-rechtshell-dunkel) eine reziproke Akzeptanz fänden. Und nun an die Arbeit, liebe Jury. Das ist doch mal eine echte Aufgabe für Euch.

PS. Jetzt muss ich mal recherchieren, was reziprok eigentlich bedeutet. Das war irgendwas mit Mathe oder? Ich glaube,es passt hier sehr gut oder vielleicht auch nicht:-)




Bevölkerungsinformant
10.01.2017
Seite 373
Diese europäischen Praktiken der Herrschaftsteilung - eine Hälfte der Legislatur haben wir die Herrschaft und dafür machst du uns den König in der zweiten - das könnte man doch auch in der nächsten Koalitionsregierung einführen. Klarere Verhältnisse!

Antwort:
Schafft die jetzige noch.



Politiker...
10.01.2017
Seite 373
....wäre auch ein dankbares Unwort. Aber das hebt sich die Sprachjury bestimmt für irgendein ganz besonderes Jubiläum auf, z.B. für das 100. Unwort des Jahres oder für das Unwort des Jahrzehnts, des Jahrhunderts oder des Jahrtausends oder sowas.




Peter MF
10.01.2017
Seite 373
"Volksverräter" klingt vor-vorgestrig und ist total langweilig. So langweilig wie verratene Völker.




vom Gutmensch zum Volksverräter
10.01.2017
Seite 372
Naja und vorher war ja noch Lügenpresse dran. "Volksverräter" ist nun also das topaktuelle Unwort des Jahres geworden. Das war ja auch so zu erwarten, weil man das Wort ja kaum irgendwo je gehört hat außer vielleicht im Tausendjährigen Reich oder um den Dreh herum. Die linksgrünen Volkserzieher hoffen wohl, dass dieses altertümliche Wort nun endlich mal etwas häufiger von den Rechtsradikalen und Rechtspopulisten benutzt wird, damit man sie leichter erkennen und dann verhaften und umerziehen kann.

Ich persönlich hatte ja ganz andere Unworte favorisiert, z.B. rechts, Rechtspopulismus etc. oder Fake News, Hate Speech & Friends etc.
Mein Alltime-Favorit unter den Unworten ist ja immer noch Gutmensch. Das Wort habe ich schon lange vor der Verleihung des Unwortpreises super gefunden und danach erst recht. "Volksverräter" hingegen gefällt mir nicht so gut. Das werde ich wohl trotz der Empfehlung durch die Speech-Jury nicht benutzen. Ich bin ja nicht von gestern, sondern von heute.

Antwort:
"Politiker" wäre auch gegangen.



Lokaler Typ
10.01.2017
Seite 372

mir hat's andersrum besser gefallen, sah irgendwie
aufgeräumter aus. Aber wir sind ja Weltmeister im
Verschlimm-Bessern, da macht die ZZ-Mediengruppe
natürlich keine Ausnahme. Wir wollen ja nicht
abgehängt werden, also wir Modernisierungs-Verlierer. Aber mal was anderes:
Wie sieht's denn mit der Abschaffung des
§80 STGB aus? Ist ein bisschen untergegangen
über die Feiertage. Wenn Ihnen dazu was einfällt,
worüber ich lachen kann, besteht vielleicht
noch Hoffnung. Oder soll ich mal im Focus
gucken? Ob ich da wohl mein Glück finde, so wie
es auf Seite 372 leichtfertig behauptet wird?







GP
10.01.2017
Seite 372
Piggeldy wollte wissen, wer SPD-Kanzlerkandidat wird. "Frederick", fragte Piggeldy seinen großen Bruder, "Frederick, wer wird SPD-Kanzlerkandidat?" - "Nichts leichter als das!", antwortete Frederick, "komm mit zu Onkel Sigmar!"




          Seite 968 
 


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