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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Leserbriefe

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zu Seite 1860

          Seite 963 

Leser
13.01.2017
Seite 374
"Neugierig: Leute."

Präzise auf den Punkt gebracht und ebenso illustriert. So muss Presse, so muss Journalismus, so muss Medien, so muss alles. Bravo!




aus der Ama-Zone
13.01.2017
Seite 374
Kunden, die "Volksverräter" benutzen, interessieren sich auch für Pogrome, Sippenhaft und Lynchjustiz.




Freundlicher Kassierer
13.01.2017
Seite 374
Immerhin weiss man bei Trauerzeremonien, wenn man dann als nächstes abwählen kann, die stehen nämlich immer ganz vorne in der Reihe; also der Herrgott macht das ja auch nicht anders, deshalb immer wenn einer in der Reihe vordrängen will, einfach vorlassen.

Antwort:
Wie soll man die denn abwählen?



WunschBert
13.01.2017
Seite 374
Zum Tatort-Bericht: Im Giftschrank der ARD soll sich sogar noch ein Drehbuch für einen Tatort befinden, in dem der Mörder am Ende doch tatsächlich ein arabischer Asylbewerber ist, und nicht, wie es die deutschen Sehgewohnheiten erfordern, der blonde Mitarbeiter des Abschiebebehörde.

Damit ist der unbefangene Zuschauer doch völlig überfordert, befand der zuständige Redakteur, bevor er den Autor beim Volksgerichtshof anzeigte.




WunschBert
13.01.2017
Seite 374
@Theodor Storm: Das Zitat kann nicht vom Zitierten stammen, es kommt ja nicht ein einziges Mal sein Lieblingswort 'ekelhaft' drin vor.




Dieter D. D. Müller
13.01.2017
Seite 374
@Old white man: Nun, ich denke, die Grenze zwischen Steuersenkungen und SteuerSCHenkungen verläuft in unserem speziellen Fall fließend, wenn sie überhaupt existiert. Wir sind ja ein Sozialstaat. Was natürlich nicht das Geringste daran ändert, dass endlich, und zwar mit größter Entschlossenheit, der Kampf gegen Rechts ... DA haben Sie auf jeden Fall recht, d.h. link.




Peter MF
13.01.2017
Seite 374
Dass Ängste einen realen Kern haben können, glaube ich nicht. Um so was Verrücktes zu glauben, muss man schon mehr Beweise haben als einen einzigen Artikel in der ZZ. Bei aller Wertschätzung natürlich.

Antwort:
Ein Artikel genügt, alle anderen schreiben ab.



Stammtischbruder
13.01.2017
Seite 374
So macht das doch mal Sinn. Die Muschi von der Leyen. Da weiß man, wer sie hat.




Make Love not war
13.01.2017
Seite 374
Ja, es ist toll, wie die adlige Muschi die Bundeswehr aufmischt!
Ich habe gehört, es sollen sogar Ferkel angeschafft werden, damit auch die Sodomisten beim Schießen auf ihren Höhepunkt kommen.
Wahnsinn - so macht Bundeswehr Spaß, Muschi und Mutti sei Dank!

Antwort:
Nur dass die Ferkel durch Puten ersetzt werden.



Old white man
12.01.2017
Seite 374
@ Dieter D.D. Müller: Hieß das nicht: Schäuble verspricht SteuerSCHenkungen? Und zwar an die Antifa und die Kahane-Stiftung, um nun aber endlich mal den Kampf gegen Rechts ... mit großer Entschlossenheit... und Sturm brich los... gurgel... würg...

Antwort:
Muss er, was sollen die sonst von ihm denken.



          Seite 963 
 


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1. Mai 2026

Lars Klingbeil ist voller Endorphingefühle, weil keine Rede von Vizekanzlerdämmerung ist
Regelmäßig kommt es zur Mitte von Amtsperioden der Bundeskanzler zu dem journalistischen Gerede von Kanzlerdämmerung, im Falle von Friedrich Merz etwas verzögert. Von Vizekanzlerdämmerung spricht dagegen niemand was den Finanzminister nach eigenen Aussagen flasht. «Wir sehen darin die Chance, das Vertrauen zu ergreifen, und darum sage ich, ich will die Tür aufmachen, um endlich die Transformationen in die gerechte Gesellschaft für alle in die Bahnen zu leiten», verspricht er der Basis, die seine Laune teilt.

Hilfsorganisation «Wale ohne Grenzen» beklagt Diskussion um Fördermittel
«Kein Ministerium fühlt sich zuständig», beklagen die Aktivisten, die um den Fortbestand ihrer Arbeit bangen müssen. «Wenn das so weitergeht, wird der nächste Wal wieder ohne uns auskommen müssen, und das wäre ein Zeichen wachsender Walfeindlichkeit», stellen sie gegenüber der ZZ fest. Dabei wären die Gelder gut angelegt. «Wir arbeiten an der Sensibilisierung gegenüber den Walen, immerhin sind sie die Elefanten der Meere», beschreiben sie ihre Arbeit. Spenden können die Staatsgelder nicht ersetzen, sind aber trotzdem willkommen.

Der Grund wird Sie überraschen: Darum ist der örtliche Typ für die Zuckersteuer. Was dahintersteckt
Die Zuckersteuer eröffnet dem örtlichen Typ die Möglichkeit, zu einer Frau spontan zu sagen: «Wenn ich Sie ansehe, glaube ich, da wird Zuckersteuer fällig!» Das erklärt er gegenüber der ZZ. «Da muss sie schon mal ja sagen, und nur ja heißt ja ja.»

Quellen: Proteste zum 1. Mai verlaufen friedlich gemessen am Ernst der Lage

Neuwahl hieße, bei der Lösung der Probleme auf die Verursacher zu setzen
In der Demokratie ist es nun mal so, dass den Wählern die Verantwortung zukommt, die Probleme zu entschärfen. Dieser Verantwortung werden sie immer weniger gerecht, wie die Wahlergebnisse und erst recht die Umfragen zeigen. Neuwahlen auszurufen, wäre der Weg aus dem Kreisverkehr in die Sackgasse. Schlimm genug, dass irgendwann sowieso wieder Wahlen sind. Bis dahin muss die Absicherung der Demokratie unter Dach und Fach in trockenen Tüchern sein.

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