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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Leserbriefe

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zu Seite 1860

          Seite 962 

Fa. Heinzelmann
13.01.2017
Seite 374
Ich arbeite als Putzfrau bei der Firma H., welche die russische Botschaft in Berlin beputzt. Als ich vorgestern den Schreibtisch des russischen Botschafters reinigte, sah ich die streng geheime Akte über F.-W. Steinmeier und obwohl uns das nicht erlaubt ist, habe ich doch mal reingeschaut.
Das ist echt der Hammer: Steinmeier hat als 14-jähriger einer Schülerin unter den Rock gegriffen und gesagt: 'isch fick dich'! Er hat die Kleine dann aber in Ruhe gelassen, weil er etwas indisponiert war.
Steht alles in der KGB-Akte. Und so einer soll Bundespräsident werden?!! Wie tief nur ist Deutschland gesunken!!!




Nemorino
13.01.2017
Seite 374
Übeschätzter Langweiler. Genial. Danke ZZ. Zwei Worte treffen den Nagel auf den Kopf.
Dumm nur, den haben wir jetzt faktisch (leider) fünf volle Jahre an der Backe. Wenigstens zahlt er seine Hotelrechnungen selbst, braucht kein Bobby Car, keinen Tätowierungsberater für die jung Gattin und keine Zweitfrau.




Frühaufsteher
13.01.2017
Seite 374
Wissenschaftlicher Durchbruch beim Kampf gegen rechts an der Universität Magdeburg.

Der Dekan zeigte sich bei der Präsentation der Ergebnisse hoch erfreut. Man könne sich nun berechtigte Hoffnung auf den Friedensnobelpreis machen.




Dieter D. D. Müller
13.01.2017
Seite 374
Prima! Diesmal waren an Silvester nur gaaanz wenige Nordafrikaner in Köln. Sagt neuerdings die Polizei, und sie verrät auch, wie der Trick geht: Nicht in die Gesichter gucken (das wäre Blackfacing), sondern in die Papiere. Die sind nämlich immer blütenweiß, da nagelneu.

Antwort:
Jedenfalls Deutsch-Nafris mit syrisch-irakischem Hintergrund.



Stammtischbruder
13.01.2017
Seite 374
@Panzergeneral: Nee, ich hab wirklich und ganz genau die Muschi von der Leyen gemeint. Das wird man ja wohl noch sagen dürfen, jedenfalls hier.




Leser1
13.01.2017
Seite 374
Ob U.v.d.Leyen statt "Vereidigung von Soldat/Innen" gesagt hat: "Vereinigung..."? Der "Einsatz der Bundeswehr im Inneren" wäre damit wesentlich konkreter. Ob die ZZ-Mediengruppe da nochmal nachrecherchieren kann?

Antwort:
Ja, so war es.



Leser1
13.01.2017
Seite 374
Interssante Zeichenfindung bei der ZZ: *%homophob(?). Wäre eine Demonstration gegen die Verteidigungsminsiterin demnach hetero=%&phob? Oder ()/&phob?

Antwort:
Die Zeichen stehen auf $/)=§.



Ein Leser mehr
13.01.2017
Seite 374
So weit ist es gekommen in unserem ehemals zukünftig schönen Land, jetzt haben wir also auch schon besorgte Politiker. Wie's Gescherre, so der Herre, sagten die, die früher hier wohnten, oder so ähnlich jedenfalls.

Antwort:
Deren Sorgen möchten wir haben.



Old white man
13.01.2017
Seite 374
Ich möchte bitte recht haben, nicht link. Schon Adenauer wusste, dass "rechts" und "richtig etymologisch dasselbe ist. Und siehe: Rechts - das ist recht - gerecht - richtig. Hingegen: Links - das ist link - gelinkt - linkisch.
Was, liebe Corona, ist besser?? Eben.




Panzergeneral
13.01.2017
Seite 374
Das mit der Muschi von der Leyen hat der Stammtischleser vermutlich ganz anders geneint,als es ankommt, weil man früher in der Grundausbildung (3 Monate)ja von den anderen immer "Muschi" genannt wurde. Und das als Mann! Warum eigentlich? (Ja das war damals total anti-feministisch bei der Bundeswehr und überhaupt, man kann sich das heute gar nicht mehr vorstellen.) Welches Gender haben heutzutage eigentlich die Panzer*%_/innen, wo wir immer mit rumfahren mussten?




          Seite 962 
 


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1. Mai 2026

Lars Klingbeil ist voller Endorphingefühle, weil keine Rede von Vizekanzlerdämmerung ist
Regelmäßig kommt es zur Mitte von Amtsperioden der Bundeskanzler zu dem journalistischen Gerede von Kanzlerdämmerung, im Falle von Friedrich Merz etwas verzögert. Von Vizekanzlerdämmerung spricht dagegen niemand was den Finanzminister nach eigenen Aussagen flasht. «Wir sehen darin die Chance, das Vertrauen zu ergreifen, und darum sage ich, ich will die Tür aufmachen, um endlich die Transformationen in die gerechte Gesellschaft für alle in die Bahnen zu leiten», verspricht er der Basis, die seine Laune teilt.

Hilfsorganisation «Wale ohne Grenzen» beklagt Diskussion um Fördermittel
«Kein Ministerium fühlt sich zuständig», beklagen die Aktivisten, die um den Fortbestand ihrer Arbeit bangen müssen. «Wenn das so weitergeht, wird der nächste Wal wieder ohne uns auskommen müssen, und das wäre ein Zeichen wachsender Walfeindlichkeit», stellen sie gegenüber der ZZ fest. Dabei wären die Gelder gut angelegt. «Wir arbeiten an der Sensibilisierung gegenüber den Walen, immerhin sind sie die Elefanten der Meere», beschreiben sie ihre Arbeit. Spenden können die Staatsgelder nicht ersetzen, sind aber trotzdem willkommen.

Der Grund wird Sie überraschen: Darum ist der örtliche Typ für die Zuckersteuer. Was dahintersteckt
Die Zuckersteuer eröffnet dem örtlichen Typ die Möglichkeit, zu einer Frau spontan zu sagen: «Wenn ich Sie ansehe, glaube ich, da wird Zuckersteuer fällig!» Das erklärt er gegenüber der ZZ. «Da muss sie schon mal ja sagen, und nur ja heißt ja ja.»

Quellen: Proteste zum 1. Mai verlaufen friedlich gemessen am Ernst der Lage

Neuwahl hieße, bei der Lösung der Probleme auf die Verursacher zu setzen
In der Demokratie ist es nun mal so, dass den Wählern die Verantwortung zukommt, die Probleme zu entschärfen. Dieser Verantwortung werden sie immer weniger gerecht, wie die Wahlergebnisse und erst recht die Umfragen zeigen. Neuwahlen auszurufen, wäre der Weg aus dem Kreisverkehr in die Sackgasse. Schlimm genug, dass irgendwann sowieso wieder Wahlen sind. Bis dahin muss die Absicherung der Demokratie unter Dach und Fach in trockenen Tüchern sein.

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