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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Leserbriefe

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zu Seite 1860

          Seite 961 

Old white man
14.01.2017
Seite 374
Liebe deutsche Frauen, besonders im Raum Köln, ihr wäret, liest man, diesmal nicht von Moslems aus dem Maghreb betatscht, beraubt und vergewaltigt worden, sondern von ebensolchen aus Syrien und dem Irak. Also was wollt ihr eigentlich, stellt Euch nicht so an, das ändert doch wohl alles. Denn schließlich gehört der Islam... Mir wird übel.

Antwort:
Schon komisch, zuerst durften es ja keine Syrer sein.



Satiricus
14.01.2017
Seite 374
Unsere Regierend*_ennericherInnenx haben ja die ganz sichere Erwartung, daß Putin oder seine Trolle die Bundestagswahl manipulieren werden. Für die gaaaanz große Koalition sprach jetzt Volkerpeter Beckkaudermünchaltmeiertauberbarley: „Natürlich ist so etwas möglich. Wir haben ja auch versucht, die Wahlen in den USA zu manipulieren. Das Geld für die Clinton-Stiftung war sehr gut angelegt. Es war leider nicht genug. Und der liebe Genosse Stegner konnte sich ja nicht vervielfachen bei seinen Hausbesuchen. Ergo: Was wir können, kann Putin auch. Es eilt also mit dem Wahrheitsministerium.“ („Daß wir bei Bedarf das Ergebnis der Bundestagswahl nicht anerkennen werden, muß das dumme Volk ja noch nicht wissen“, erklärte derdiedas GeneralsekretärIn*x im kleinen Kreis.)




Petri Heil
14.01.2017
Seite 374
Alternativlos, in Deutschland muss endlich die Sozialdemokratische Frage gestellt werden, dass sind wir allen Geopferten schuldig!




Wir wussten von nichts, gar nichts
14.01.2017
Seite 374
Ich meine, man konnte doch so etwas nicht ahnen, und dass es gar überhaupt nicht so ist wie ich meinte, ich bin doch auch nur neugierig gewesen.

Antwort:
Sicher?



Stammtischbruder
14.01.2017
Seite 374
Kurze Penusse bestimmt nicht. Kati, nochmal dasselbe!




Stammtischbruder
13.01.2017
Seite 374
Da musste's aber doll getrieben haben, Ernst. Ey Kati, mach ma noch zwei Bier für uns! Und zwei Kurze!

Antwort:
Kurze was?



Ernst
13.01.2017
Seite 374
Nee, mich hat er schon mal rausgeschmissen. Wahrscheinlich habe ich ihn mit meinem Penus generft.




Kahanology Center
13.01.2017
Seite 374
Nicht in Zensur ausgebildet? KEIN PROBLEM. Unsere Crash-Kurse für Anfänger geben Ihren Zensurversuchen ein solides Fundament. Profitieren Sie auch von unseren Sonderrabatten für zeichnende Satiriker!

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Stammtischbruder
13.01.2017
Seite 374
@Panzergeneral: Huch, Sie meinen doch nicht etwa, es könnte auch HIER irgendwann Zensur drohen? Das wäre furchtbar. Würde mich total aus dem Gleichgewicht bringen, also seelisch. Aber ich glaube, wir sind hier sicher. Zeller ist gar nicht in Zensur ausgebildet, soviel ich weiß.




Panzergeneral
13.01.2017
Seite 374
@Stammtischbruder: Glaube ich Ihnen. Für mich war Ihr Leserbrief mit der "Muschi" halt ein willkommener Anlass zur eigenen "Vergangenheitsbewältigung". Was Sie oder ich hier "dürfen", liegt ganz allein an Herrn Zeller. Genau wie Sie habe ich den Eindruck, dass man hier praktisch alles "darf", was ja selten genug ist. Aber weiß man es?
:-)




          Seite 961 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
1. Mai 2026

Lars Klingbeil ist voller Endorphingefühle, weil keine Rede von Vizekanzlerdämmerung ist
Regelmäßig kommt es zur Mitte von Amtsperioden der Bundeskanzler zu dem journalistischen Gerede von Kanzlerdämmerung, im Falle von Friedrich Merz etwas verzögert. Von Vizekanzlerdämmerung spricht dagegen niemand was den Finanzminister nach eigenen Aussagen flasht. «Wir sehen darin die Chance, das Vertrauen zu ergreifen, und darum sage ich, ich will die Tür aufmachen, um endlich die Transformationen in die gerechte Gesellschaft für alle in die Bahnen zu leiten», verspricht er der Basis, die seine Laune teilt.

Hilfsorganisation «Wale ohne Grenzen» beklagt Diskussion um Fördermittel
«Kein Ministerium fühlt sich zuständig», beklagen die Aktivisten, die um den Fortbestand ihrer Arbeit bangen müssen. «Wenn das so weitergeht, wird der nächste Wal wieder ohne uns auskommen müssen, und das wäre ein Zeichen wachsender Walfeindlichkeit», stellen sie gegenüber der ZZ fest. Dabei wären die Gelder gut angelegt. «Wir arbeiten an der Sensibilisierung gegenüber den Walen, immerhin sind sie die Elefanten der Meere», beschreiben sie ihre Arbeit. Spenden können die Staatsgelder nicht ersetzen, sind aber trotzdem willkommen.

Der Grund wird Sie überraschen: Darum ist der örtliche Typ für die Zuckersteuer. Was dahintersteckt
Die Zuckersteuer eröffnet dem örtlichen Typ die Möglichkeit, zu einer Frau spontan zu sagen: «Wenn ich Sie ansehe, glaube ich, da wird Zuckersteuer fällig!» Das erklärt er gegenüber der ZZ. «Da muss sie schon mal ja sagen, und nur ja heißt ja ja.»

Quellen: Proteste zum 1. Mai verlaufen friedlich gemessen am Ernst der Lage

Neuwahl hieße, bei der Lösung der Probleme auf die Verursacher zu setzen
In der Demokratie ist es nun mal so, dass den Wählern die Verantwortung zukommt, die Probleme zu entschärfen. Dieser Verantwortung werden sie immer weniger gerecht, wie die Wahlergebnisse und erst recht die Umfragen zeigen. Neuwahlen auszurufen, wäre der Weg aus dem Kreisverkehr in die Sackgasse. Schlimm genug, dass irgendwann sowieso wieder Wahlen sind. Bis dahin muss die Absicherung der Demokratie unter Dach und Fach in trockenen Tüchern sein.

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