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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Leserbriefe

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zu Seite 1860

          Seite 960 

Ihr Stammtischpropheten könnt mich alle
15.01.2017
Seite 374
Bin ich froh, niemandes Hoffnung zu sein, nicht früher, jetzt oder morgen, nicht hier bei (würg) euch am Stammtisch, nicht anderswo. So kann ich ohne Ansehen der Person, Hautfarbe, Rasse oder Stagnationshintergrund gerecht, gleichmäßig und rücksichtslos hassen.

Antwort:
Die Hoffnung stirbt zuletzt (Stanislaw Lem).



B. Krawinkel
15.01.2017
Seite 374
Ja.....der Droste.
War auch mal eine meiner Hoffnungen.
Ein heller Kopf.
Aber vermutlich, wie alle Linken, mit ideologischen Scheuklappen ausgestattet, wenn der Blick aufs andere Ufer geht.

Jedenfalls aber ein Freigeist, der sich nicht verbiegen läßt.

Es wäre im Übrigen schön, wenn man im Kampf für dieses Land auch die offenen Linken gewinnen könnte.
Nicht alle sind vom Hass auf diese Nation zerfressen und zu verlieren haben gerade sie am meisten.

Antwort:
Müssten ihr Geschäftsmodell ändern.



Old white man
15.01.2017
Seite 374
Deine Schilderungen der prächtigen Kati sind so appetitlich, dass man bei ihr sogleich als Schutzsuchender einkehren möchte bzw. ihr jeglichen Schutz offerieren möchte gegen Nafris und Vasis (vorderasiatische Intensivtäter).
Bin übrigens weder abgehangen noch abgehängt.
Herr Zeller, wenn Ihnen nichts mehr einfällt, übernehmen Sie doch einfach unsere Briefe.

Antwort:
Macht die App.



Stammtischbruder
15.01.2017
Seite 374
Du meinst Laura Pimmelweich? Von wegen breitgebumst, die is doch lesbisch. Aus Angst vor Männern aber nur, also nicht mal richtig. Und die Kati, jaaa ... DIE füllt ihr Dirndl aus, aber so was von komplett. Sie hörts auch gern, weils ja so ist. Bei der Pimmelweich dagegen is da nix. Hab ich von Insidern gehört. Deswegen war sie ja so sauer auf Brüderle, genau deswegen.

Antwort:
Und wegen der Übergriffigkeit des Namens Brüderle.



Old white man
15.01.2017
Seite 374
Kommt Bernd Zeller auch?
Und Grüße an Kati, die bestimmt besser in ein Dirndl passen würde als jene Stern-Redakteuse namens Himmelreich mit dem breitgeb..sten Becken.

Antwort:
Verpasst.



Stammtischbruder
14.01.2017
Seite 374
Komm doch heut abend auch vorbei, Old white man, die Kati freut sich immer über neue Gäste. Am liebsten mag sie alte, weiße, gut abgehangene, weil "da weiß man einfach, was man hat", sagt sie immer. Gaststätte "Zum Schweinetrog", Duisburg! Lecker Pilsken und Schnäpse auf Zuruf oder im Abo, das Essen ist auch gut und natürlich haram. Übrigens ein "reines Einheimischenlokal", da legt die Kati besonderen Wert drauf.




Satirisch Interessierter
14.01.2017
Seite 374
Glaubet Sie, dass - eigentlich ja intelligente - Autoren wie Droste und Henschel irgendwann mal up-waken?

Antwort:
Wer soll das bezahlen?



Old white man
14.01.2017
Seite 374
Du hast´s gut, Stammtischbruder, du kannst gegen die Übelkeit bei Kati nachbestellen, am besten zwei Doppelte. Wohl bekomm´s.




Dieter D. D. Müller
14.01.2017
Seite 374
@Satiricus: Mal ganz abgesehen vom politischen Gehalt Ihres Beitrags (Prädikat besonders wertvoll) stelle ich entzückt fest, dass wir uns der Perfektion nähern in puncto genderinnen- und gendergerechte Anredeform. Bei den von Ihnen proponierten "Regierend*_ennericherInnenx" bleibt kein Auge trocken, d.h. kein Wunsch unberücksichtigt. Wir nähern uns mit Riesenschritten der endgültigen, totalen Sichtbarmachung aller Gender_innen bei jedem Sprechakt, und darauf freue ich mich! Als Belohnung winkt ja nicht weniger als der total herrschaftsfreie Diskurs. Habermas 2.0, wenn Sie so wollen. Ferner sollten wir nicht vergessen: Wir haben plötzlich Geschlechter geschenkt gekriegt. Einfach so. Wer da nicht dankbar ist, betreibt #patriarchalische #Kackscheiße der verstocktesten Sorte. Und dann: vae victis!

Antwort:
Der Diskurs muss natürlich herrinnenschaftsfrei sein.



Stammtischbruder
14.01.2017
Seite 374
@Old white man: Ich kotz auch gleich. Der Islam gehört allen außer den Frauen, soviel ist mal sicher.

Antwort:
Die gehören auch zu Deutschland.



          Seite 960 
 


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1. Mai 2026

Lars Klingbeil ist voller Endorphingefühle, weil keine Rede von Vizekanzlerdämmerung ist
Regelmäßig kommt es zur Mitte von Amtsperioden der Bundeskanzler zu dem journalistischen Gerede von Kanzlerdämmerung, im Falle von Friedrich Merz etwas verzögert. Von Vizekanzlerdämmerung spricht dagegen niemand was den Finanzminister nach eigenen Aussagen flasht. «Wir sehen darin die Chance, das Vertrauen zu ergreifen, und darum sage ich, ich will die Tür aufmachen, um endlich die Transformationen in die gerechte Gesellschaft für alle in die Bahnen zu leiten», verspricht er der Basis, die seine Laune teilt.

Hilfsorganisation «Wale ohne Grenzen» beklagt Diskussion um Fördermittel
«Kein Ministerium fühlt sich zuständig», beklagen die Aktivisten, die um den Fortbestand ihrer Arbeit bangen müssen. «Wenn das so weitergeht, wird der nächste Wal wieder ohne uns auskommen müssen, und das wäre ein Zeichen wachsender Walfeindlichkeit», stellen sie gegenüber der ZZ fest. Dabei wären die Gelder gut angelegt. «Wir arbeiten an der Sensibilisierung gegenüber den Walen, immerhin sind sie die Elefanten der Meere», beschreiben sie ihre Arbeit. Spenden können die Staatsgelder nicht ersetzen, sind aber trotzdem willkommen.

Der Grund wird Sie überraschen: Darum ist der örtliche Typ für die Zuckersteuer. Was dahintersteckt
Die Zuckersteuer eröffnet dem örtlichen Typ die Möglichkeit, zu einer Frau spontan zu sagen: «Wenn ich Sie ansehe, glaube ich, da wird Zuckersteuer fällig!» Das erklärt er gegenüber der ZZ. «Da muss sie schon mal ja sagen, und nur ja heißt ja ja.»

Quellen: Proteste zum 1. Mai verlaufen friedlich gemessen am Ernst der Lage

Neuwahl hieße, bei der Lösung der Probleme auf die Verursacher zu setzen
In der Demokratie ist es nun mal so, dass den Wählern die Verantwortung zukommt, die Probleme zu entschärfen. Dieser Verantwortung werden sie immer weniger gerecht, wie die Wahlergebnisse und erst recht die Umfragen zeigen. Neuwahlen auszurufen, wäre der Weg aus dem Kreisverkehr in die Sackgasse. Schlimm genug, dass irgendwann sowieso wieder Wahlen sind. Bis dahin muss die Absicherung der Demokratie unter Dach und Fach in trockenen Tüchern sein.

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