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Leserbriefe

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zu Seite 1820

          Seite 950 

ZZ-Sprachexpertin
20.01.2017
Seite 377
Die ZZ-Sprachexpertin möchte bitte 1-ten Satz noch einmal durchlesen... da ist scheinbar etwas falsch zu sein :)

Antwort:
Lektoratsbüro wurde gefeuert.



WunschBert
20.01.2017
Seite 377
Die Ernst-Moritz-Arndt-Uni wurde mal nach ihm benannt, weil der Moritz seinerzeit gegen Napoleons französische Besatzer gekämpft hat. Das fand man früher mal in Ordnung, dass jemand gegen Besatzer kämpft. Aber nun hat man festgestellt, dass er das aus ganz falschen Motiven gemacht hat. Nicht etwa, um Schutzsuchenden zu helfen, sondern weil er, von Hass und Hetze getrieben meinte, die Franzosen hätten gar nichts in Deutschland zu suchen gehabt. So einer ist natürlich unhaltbar als Namensgeber einer Universität, die nun, 150 Jahre nach seinem Tod, ein Zeichen setzt für Öffnung und Gleichheit und gegen die Abschottung.




Satiricus
20.01.2017
Seite 377
Eine weise Entscheidung des Bundestages. Aber ob die Dosis Cannabis ausreicht? Glaubt man der WeLT, der FAZ, focus.online und George Soros (vertrauenswürdige Person), geht heute die Welt unter.
Liebe Mitkommentatoren, ob wir morgen noch voneinander und überhaupt die ZZ lesen können?

Antwort:
Die eine Dosis ist nur der Einstieg.



Lokaler Typ
20.01.2017
Seite 377
FAKE-NEWS:

Ich höre kein Radio im Auto und Robbie Williams
schon gar nicht. Und wer Sätze fabriziert wie:

"..bietet sich erst einmal scheinbar als elegante Lösung anzubieten.."

Herr Zeller, was beschäftigen Sie für erbärmliche
Analphabeten.? Und dann muss ich den Mist auch
noch abschreiben, weil hier kein copy+paste geht.

Der Presserat lässt ausrichten, dass Sie ab
sofort unter besonderer Beobachtung stehen.
Ätsch..






Hysterischer Europäer Deutscher Sprache
20.01.2017
Seite 377
Inflation und Rinderwahnsinn sollen wieder kommen, es brauche einfach noch Geduld.




Bratzenversteher
20.01.2017
Seite 377
Frauen haben eben ein sehr vielfältiges _innenleben. Weiß ich aus Erfahrung.




Peter MF
20.01.2017
Seite 377
@Ehrendoktor*/%_innentitel: Ich glaube, am liebsten wäre es den Sprachsexist_innen, wenn sie vor jedes "innen" einen Scheißhaufen setzen könnten statt ihr */%$<€>§_innen_X*LSBTTIQ-Gerümpel. Der Haufen würde genug auffallen, und sie wären immer mitgemeint.




Dieter D. D. Müller
20.01.2017
Seite 377
Ach Gott, nachher wird Trump Präsident!!!!!

Hallo? kein einziger #aufschrei des Entsetzens hier? Aha. Dann bin ich hier richtig. Wusste ich's doch.

Antwort:
Doch, er schwört auf die Bibel.



Stammtischbruder
20.01.2017
Seite 377
Wegen der Nafris sagte neulich einer in der Kneipe, wir müssen aufpassen, dass wir hier keine Bimbokratie kriegen. Ich hab im sofort eine reingehauen wegen Rassismus, ist klar, aber recht hat er natürlich schon. Außerdem hat er ja nur gemeint.




Old white man
19.01.2017
Seite 377
Zu Nazis und Nafris: Es gibt noch ein Kulturgut, das wir dem Islam verdanken: Das Zuparken von Toreinfahrten und Hauszugängen in Gegenden, wo sich eine Moschee befindet, durch Besucher derselben. Also bitte, welch eine Bereicherung.




          Seite 950 
 


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28. Januar 2026

Behörde für Bevölkerungsschutz warnt vor Saboteuren, die Gas hamstern
Menschenfeindliche Elemente wollen eine Gasmangellage herbeiführen, um das gehamsterte Gas für Spekulationen zu benutzen und sich zu bereichern. Das geht aus der Warnung der Schutzbehörden hervor. Wer Auffälligkeiten bemerkt, soll sie melden, um das Gemeinwohl vor Schaden zu bewahren, so die Aufforderung, der Folge zu leisten ist.

Homestory: Lars Klingbeil ist so sensibel, er spürt jeden Sozialabbau psychosomatisch
In einer Homestory für ZZ-Woman gibt Lars Klingbeil Einblicke in seine inneren Tiefen. Seine Sensibilität ist sprichwörtlich, aber real. Dankenswerterweise spürt Friedrich Merz, wenn er kurz vor einem Heulkrampf steht, und wendet Schlimmeres ab. Von einer Seelenverwandtschaft möchte er indes nicht sprechen, denn: «Andersherum würde es so nicht laufen», da ist sich der Vizekanzler sicher.

Grönland ist noch nicht vom Eis
Wir haben uns daran gewöhnt, dass die Gefahr gebannt ist, nachdem sie nur lange genug in die Debatte eingebracht und auf Augenhöhe behandelt worden war. Solche Gewissheiten gehören der Vergangenheit an und vielleicht einer weit entfernt liegenden Zukunft wieder. Darum muss sich die Haltung durchsetzen: Wenn wir jetzt nicht gemeinsam zusammenstehen, wann dann.

Überraschung: Friedrich Merz findet Ost-Cousinen
Dass Ost-Verwandtschaften eines Bundeskanzlers auftauchen, kommt nicht alle Tage vor. Bei Olaf Scholz fand sich niemand, obwohl alle Personen dieses Namens in den Neuen Bundesländern überprüft wurden und in einem zweiten Durchgang alle anderen, die können ja anders heißen. Doch für Friedrich Merz ergaben sich Treffer. Cousinen, die genauso überrascht waren davon, von ihrem prominenten Familienmitglied zu erfahren, fanden sich bereit, sich zu einem Kennenlernen einzufinden. Ein bewegender Termin, wie alle im Anschluss mitteilten.

Darum kündigt der Bürgermeister der örtlichen Stadt einschneidende Verschlechterungen an
Dass es erst noch schlechter werden muss, bevor es wieder aufwärts geht, ist allgemeiner Konsens. Dennoch wagt sich kaum ein Verantwortlicher daran heran, einschneidende Verschlechterungen vorzunehmen. In diese Lücke stößt der örtliche Bürgermeister und stellt eine Verschlimmerung der Lage in Aussicht, um wieder auf Wachstumskurs zu steuern. «Die Verschlechterungen werden alle merken, das stärkt das Vertrauen in die Wirksamkeit der Funktionstüchtigkeit», erklärt er gegenüber der ZZ.

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