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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe

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zu Seite 1931

          Seite 945 

OMG
22.01.2017
Seite 378
@GP: Ich sehe das anders, weil man nicht so verschwenderisch mit Jungfrauen umgehen sollte. Die wachsen ja schließlich auch nicht auf den Bäumen. Den Trick mit den 14 Identitäten wird der Allmächtige diesem Hochstapler Amri daher garantiert nicht durchgehen lassen. Allah ist bestimmt viel klüger als die deutschen Sicherheitsbehörden und durchschaut den Trickser. Bei Allah sieht die Rechnung so aus: 72 geteilt durch 14 macht 5 und die zwei Restfrauen kriegt der nächste Märtyrer als Bonus-Zugabe. Strafe muss sein.

Antwort:
Allah hat auch mehrere Namen.



Satiricus
22.01.2017
Seite 378
In den letzten Jahren konnte man erfolgreich (und gewinnbringend) über Hitlers Frauen – Hitlers Schneider – Hitlers Schuster – Hitlers Krankheiten – Hitlers Friseur – Hitlers Hunde – Hitlers Freunde etc. schreiben.
Jetzt bricht eine neue Epoche an. Zwar geht alles rückwärts, wie Frank-Walter Steinmeier so treffend sagt, aber zu schreiben gibt es jede Menge (im alten Stil): Trumps Frauen – Trumps Kinder – Trumps Frisur (schon fast erschöpfend behandelt) – Trumps Pleiten – Trumps Rechtsverständnis – Trumps Schreibtisch – Trumps Ernährungsgewohnheiten – Trumps Unterschrift – Trumps Ehe – Trumps Füße – Trumps Anzüge – Trumps Verehrer – Trumps Berater sind ein unerschöpfliches Reservoir, das zwar schon angezapft wurde, aber eben doch unerschöpflich ist.

Antwort:
Helfer nicht zu vergessen.



GP
22.01.2017
Seite 378
14 Identitäten ergeben 1008 Jungfrauen!

Antwort:
Identischen.



Laufkäfer
22.01.2017
Seite 378
Der global denkende Typ will aber hoch hinaus. Stegner, Göring-Dingsbums, Claudia Roth usw. sind doch alle total global, viel globaler als Trump. Und Linksminister Maas ist ja sogar Berater vom Trump und gibt ihm gute Tipps per Twitter, wie man richtig regiert, weil er das ja am besten weiß (er, der Heiko). Diese deutschen Twitterstars holen doch vom ganzen Globus die jungen Männer weg aus ihren Heimatländern ins gelobte Merkelland, um sie hier nach ihrem Ebenbild zu erziehen. Wären die denn keine tolle Twitter-Alternative zu Trump?

Antwort:
Wäre auch Zeit, von Twitterin zu sprechen.



AlertaAntifascista-Gewerkschaft der Protestarbeiter
22.01.2017
Seite 378
Nach einem ersten Angebot der Soros-Stiftung "OpenSocietyFundations" waren wir zum Erlebnisurlaub/Happening in Washington geladen und haben den dortigen Populisten und Wutbürgern mal gezeigt, was ein schwarzer Block ist. Die dachten doch glatt, das wäre ein Wohnquartier in der Bronx!

Als globalistische Internationale zogen wir mit dem Banner "No Borders - no Nations" voran durch D.C.; leider verstehen wir -im Gegensatz zu unserem Gönner György Schwartz- noch nicht die Welteinheitssprache Esperanto.

Mittels Beseitigung überflüssiger Scheiben und Fahrzeuge haben WIR die amerikanische Konjunktur angekurbelt, was natürlich der populistisch-nationalistische Trumpler für sich beanspruchen wird.

PS: Unser Ausflug wurde von der Rosa-Luxemburg-Stiftung, Filiale New York, koordiniert. Auch Andrej H. begleitete uns inkongnito und konnte endlich mal seinem Frust über die Dons dieser Welt ein Ventil verschaffen.

Antwort:
Auch die Don-Kosaken?



Satiricus
22.01.2017
Seite 377
@ZZ: Das gibt's jetzt für Geschlechtslosigkeit?

Antwort:
Die wäre verpflichtet worden.



Satiricus
22.01.2017
Seite 377
Handelt es sich bei der „Expertin“ wirklich um eine solche? Ich bezweifle nicht das Expertentum, sondern das „-in“. „Ich bin heute so und morgen so, das heißt nicht, daß ich immer so bin, wie ich bin, sondern heute só und morgen só“, soll sie der ZEIT im Interview gesagt haben. Wegen der Bezeichnung als ExpertIN erwägt sie eine Klage gegen die ZZ, auch wenn die sie ansonsten richtig zitiert hat.

Antwort:
Die hätte längst das Mutterkreuz.



Kevin muß mal
22.01.2017
Seite 377
Ja, Macht macht sexy.

Ob der Führer aber die Liebe erwiderte?
Würde der wirklich mit einer Göre Eckardt am Tisch sitzen wollen, wenn er die Riefenstahl gewohnt ist?




Mehr Pariser für Nordafritzka
22.01.2017
Seite 377
Selbstverständlich würden sich die Grünen heute ausgezeichnet mit Hitler verstehen. Hey er war Vegetarierer, er trug Birkenstocks Fußbett Einlagen und dazu gerne ein grünlicher Anzug und überhaupt das Wichtigste, er war ja an der Macht.




Peter MF
22.01.2017
Seite 377
Anis Amri hätte überhaupt gute Karten gehabt bei uns, wenn er nicht Drogenopfer und Polizeiopfer geworden wäre. Ich habe aus SPD-Kreisen gehört, dass die Hartz 4 in Zukunft nicht pro Person auszahlen wollen, sondern pro Identität.




          Seite 945 
 


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