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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe

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zu Seite 1861

          Seite 941 

WunschBert
24.01.2017
Seite 379
@EKD: Dass mit dem Auslegen des Korans ist eine gute Idee. Die Staatsanwaltschaft hat noch ca. 22.000 Exemplare auf Lager, die bei den Salafisten beschlagnahmt wurden. Die Behörden wären froh, die Bücher loszuwerden. Eine Nachfrage zu islamwohlgefälligen Entsorgungsmöglichkeiten ergab nämlich , dass die nur in der Wüste vergraben werden dürften. Kein Witz, auch wenn es sich so anhört.

Dass diese Wüste in Absurdistan liegt, ist dagegen noch unbestätigt.

Antwort:
Haben die Kirchen keine Plätze frei?



Dieter D. D. Müller
24.01.2017
Seite 379
Ja, wir brauchen unsere türkisch-nationalistischen Taxifahrer. Besonders in Berlin, sonst bricht dort der Verkehr zusammen. Wir alle wissen doch: Türkisch-nationalistische Taxifahrer haben nach 1945 den Verkehr wiederaufgebaut. Unseren Verkehr. Jetzt müssen wir entscheiden, wieviel uns diese Menschen wert sind!

Diskriminierung durch Cem Özdemir geht gar nicht, das ist sowieso klar. Aber genauso wenig dürfen wir diese Menschen mit eingebauten Kameras überwachen. In Wahlkabinen gibt es schließlich auch keine Kameras, und das aus gutem demokratischem Grund. Ich meine: Özdemir und alle anderen Grünkohlsorten müssen verpflichtet werden, Erdogan-Gummimasken zu tragen, wenn sie mit dem Taxi fahren. Das ist absolut zumutbar, gerade auch im türkisch-nationalistischen Interesse.

Antwort:
Immerhin bemühen sich die Taxifahrer, Özdemir nicht anzulügen.



Sischerlisch
24.01.2017
Seite 379
US-Regierungssprecher: «Unsere Absicht ist es, Sie nie anzulügen», das muss Germany First mal danach versucheeen.




Stammtischbruder
24.01.2017
Seite 379
Old white man: Bedford-Strohm hat schon lange keinen mehr. Der hat gelesen: "Denn den Schwanzlosen ist das Pimmelreich", und hat Konsequenzen gezogen. Priesterpech, dass er damals noch die alte Bibel hatte.




C. Kleber
24.01.2017
Seite 379
Als sich Gott materialisierte und die Schöpfung begann, war ich dabei und legte Zeugnis ab.
Bis heute.

Alles, was ich sagte und schrieb, ist wahr.
Jeder Kommentar und jede Prognose ist von heiliger Realität erfüllt.

Und sollte sich die Realität einer meiner Prognosen verweigern, kann da nur Satan höchstpersönlich dahinterstecken; jener Leibhaftige, der gerade wieder nach der Welt greift.



Antwort:
-- sogar gerade ins Amt eingeführt wurde.



Germanakan
24.01.2017
Seite 379
Bekanntlich hat ja der Luther nicht alles so wirklich richtig verstanden, so wie er es dann ins Deutsche interpretierte; eigentlich fing ja das Missverständnis schon im Buch Genesis, Kapitel 1.1 beim allerersten Buchstaben im allerersten Wort an, er hätte ja auch gerade so gut schreiben können, 1.1 Gott schafft das.

Antwort:
Faust hatte besser übersetzt.



Old white man
24.01.2017
Seite 379
Sehr gut, EKD. Legt Bedford-Strohm, nachdem er beim Betreten einer Moschee zuvor sein Kreuz abgelegt hat, nun auch den Schwanz ab?

Antwort:
Zieht ihn nur ein.



EKD
24.01.2017
Seite 378
Nachdem wir nach langjähriger Prüfung unserer Unterlagen festgestellt haben, das unserer damaliger Firmengründer aus zutiefst sexistischen Gründen bei der Schöpfung zuerst den Mann erschaffen hat, möchten wir uns nachdrücklich von ihm und seinem Gedankengut distanzieren.

Wir werden größte Mühe darauf verwenden, alles, was irgendwie mit seiner Person tangiert, nachhaltig so aus den schriftlichen Annalen zu löschen, als wäre es nie passiert.
Das Ergebnis, das wir voller Stolz "Das allerneuste Testament" genannt haben, werden wir in wenigen Tagen in unseren Gebetsräumen auslegen.

Es enthält die komplette Schöpfungsgeschichte bis heute in überarbeiteter Form, wobei politisch unkorrekte Sachverhalte und Personen entfernt wurden.
Es sind spannende und kommentierte Geschichten, die auf nun kompakten sechs Seiten (A5) den Ursprung unserer Welt und unseres Glaubens erklären.

Wer es bunter möchte, kann aber auch auf den daneben ausgelegten Koran zurückgreifen.

Noch eine Anmerkung in eigener Sache:
Sollten Ihnen Unmutsbekundungen ander Kirchenbesucher (in der Regel von Putin bezahlte Provokateure) auffallen, bitte ich diese anonym zu melden.
Wir werden nicht zulassen, daß einige Wenige Demokratie, Toleranz und Offenheit im Namen unseres Herrn für ihr menschenverachtendes Werk mißbrauchen.

Antwort:
Die Lutherstädte sollten auf den Zusatz Lutherstadt verzichten.



Heinrich Heine
24.01.2017
Seite 378
"Ich sehnte mich nach dem blauen Rauch,
der aufsteigt aus deutschen Schornsteinen,
nach niedersächsischen Nachtigalln,
nach stillen Buchenhainen. ...
Ich wollte weinen, wo ich einst
geweint die bittersten Tränen -
Ich glaube Vaterlandsliebe nennt
Man dieses törichte Sehnen."

Antwort:
Hasssprech.



Um-Bennener
24.01.2017
Seite 378
Nachdem die Uni Greifswald sich nun endlich des Beinamens eines franzosenhassenden, nationalistischen, alten weißen Mannes befreit hat, reifen an der Uni Düsseldorf ähnliche Pläne.

Im Studentenblatt der Heinrich-Heine-Universität "campusdelicti" äußert sich der stv. AStA-Vorstands-Vize-Sprecher Malte Ziegenrüssel wie folgt: 'Nach intensiver Recherchearbeit eines AStA-Ausschusses stellte sich nun heraus, daß der Namensgeber höchst befremdliches Gedankengut kultiviert hat (u.a. "Denk ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht.").
Es darf nicht sein, daß in der heutigen Zeit die Hochschule der Weltmetropole Düsseldorf den Namen eines besorgten Bürgers und Nationalisten trägt!'

Antwort:
Er soll auch hinter dem Loreley-Gedicht stecken.



          Seite 941 
 


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