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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Merkelokratie
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1932

          Seite 935 

Kevin muß mal
27.01.2017
Seite 379
Stimmt.

So wie bei Ralf "scumbag" Stegner.




GP
27.01.2017
Seite 379
Mein Vorbild ist nicht mehr Bernd Zeller, sondern der französische Medikus Georges Gilles de la Tourette. Obwohl er von seinen Patienten immer wüst beschimpft wurde, hat er sich nicht beirren lassen und Karriere gemacht.

Antwort:
Viele Karrieren beruhen darauf.



Ernst
27.01.2017
Seite 379
@ GP Wie ich lese, besteht der Vorwurf darin, daß Junge gesagt hätte, sie sähe ja aus, wie eine Frau. Das ist ja in vielen Fällen eher eine Beleidigung der Frauen, als solche? Noch ´ne Frage: Wenn beide Lesben "männliche" Lesben sind, sind sie dann nicht schwul?

Antwort:
"Frau" ist ja eine diskriminierende Bezeichnung.



Old white man
27.01.2017
Seite 379
Wenn erst das von den Herrschenden geplante Wahrheitsministerium installiert ist, wird mindestens die Hälfte aller hier veröffentlichen Leserbriefe gelöscht - wegen "Hass und Hetze". Das aber, was die hierzulande herrschenden Medien einschließlich des zwangsgebührenfinanzierten Staatsfernsehens seit Wochen über den für deutsche Verhältnisse erstaunlich frei gewählten amerikanischen Präsidenten ausgeifern, heißt "Information".

Antwort:
Der verdient es nicht besser.



GP
27.01.2017
Seite 379
Eine lesbische Soldatin erhebt schwere Diskriminierungsvorwürfe gegen den rheinland-pfälzischen AfD-Landeschef Uwe Junge. Sich mit einer lesbischen Soldatin anzulegen, Donnerwetter! Das ist mutig! Vor allem, wenn man "Junge" heißt.




Lokaler Typ
27.01.2017
Seite 379

merxdunix @ sciencefiles sagt:


Ich bin so leer. Die Welt ist groß.
Alles perfekt, was soll ich bloß?!
Wie lass ich die Dämonen los?
Komm Angie, gib mir einen Stoß!

(Tataah)

Lass mich berühmt und wichtig sein,
gib mir dazu nen Heiligenschein,
nen Buckel und ein Herz aus Stein!
Dann mache ich mich vor dir klein.

(Tataah)

Bin ich erstmal auf’s Maul gefallen
und hör es bis ins Fernsehn hallen
wie ohne mich die Korken knallen,
werd ich mein Glück auch endlich schnallen.

(Tataah)

Lasst doch die Medien uns belügen,
so können wir sie dafür rügen.
Nur über Wahrheit zu verfügen,
was wäre das für ein Vergnügen?

(Tataah)

.....





GP
27.01.2017
Seite 379
Sigmar Gabriel sagte, im zukünftigen Amt dürfe er nicht mehr so viel Spaß machen. Stattdessen müsse er diplomatischer werden.
Ob Trump, Putin, Erdogan & Co. ihn jetzt noch einladen wollen?




ZZ-Mediengruppe (lokal)
27.01.2017
Seite 379

Der Autor lässt ausrichten, dass er gerade
anderweitig zu tun hat. Seite 380 bastelt
gerade unser Praktikant, seine Bemühungen
dauern noch an. Außerdem hat der Postillon
zu diesem Thema schon einen Artikel verfasst.
In diesem Sinne, schönes Wochenende.






Stammtischbruder
27.01.2017
Seite 379
Mexiko muss sich einmauern, sogar als Selbstzahler, und noch keine neue ZZ dazu. Das verstehe, wer will. Kati!!




K. Goebbels-Eckardt
27.01.2017
Seite 379
Wir gehen jetzt auf Vier-SchRanzen-Tournee.




          Seite 935 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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