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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Frechheit
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe

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zu Seite 1820

          Seite 932 

Einfaltsmann
28.01.2017
Seite 380
Vier nach zwölf ist ja immerhin noch elf vor viertel nach zwölf oder auch sechsundfünfzig Minuten vor eins - das sollte man der Ordnung halber auch noch sagen dürfen.




Ein Leser mehr
28.01.2017
Seite 380
Die dabei angestrebte Reinigung ist aber natürlich eher eine seelische, auch wenn die Methode notwendig eine körperliche ist.




Ein Leser mehr
28.01.2017
Seite 380
@Dieter D. D. Müller: Genau diese Art kathartischer Hilfestellung hatte ich ja im Sinn!




Ein Leser mehr
28.01.2017
Seite 380
Wie auch nicht, bei ihm als Ausgeburt derselben!




Stammtischbruder
28.01.2017
Seite 380
Das geht bei dem bis ins Innerste der grünen Hölle, würde ich sagen.




Dieter D. D. Müller
28.01.2017
Seite 380
@Ein Leser mehr: Bei uns früher bedeutete Abreibung, dass man jemandem eine ordentliche Tracht Prügel verpasst. Ich möchte fast meinen, dem Anton täte eher so eine Abreibung gut. Sein Hauptproblem ist ja nun wirklich nicht das Olieren. Das geht bei dem viel tiefer.




Ein Leser mehr
28.01.2017
Seite 380
...sind sie..., sorry!




Ein Leser mehr
28.01.2017
Seite 380
@Dieter D. D. Müller: Fremd- oder auch einfach nur Abreibung hieß so was bei uns früher, und brauchen könnte er sie ganz gewiss, olere oder non ist da schon egal.
Und den Waschbären geht es mit ihrer Bezeichnung wohl ganz so wie unseren Volksvertretern, insofern sie sind mehr noch als possierlich eben auch politisch.




Klugscheißer
28.01.2017
Seite 380
All die umweltpolitischen Ignoranten und waschbärfeindlichen Gruppierungen hier! War doch klar.
Eine einzige Dusche des Herrn Hofreiter mit seiner glorreichen Haarpracht wäre in der Lage 20 Waschbären zu töten. Wollen Sie das?
Als waschbärfreundlicher Grüner und Gutmensch verzichtet Herr Hofreiter natürlich auf diese tödliche Konterminierung der Umwelt und setzt damit auch ein klimapolitisches Zeichen in dieser leider immer mehr und mehr waschbärverachtenden Welt (siehe Brexit und Trump).
Friede den Waschbären! Krieg dem Duschgel!




Stammtischbruder
28.01.2017
Seite 380
Waschbären heißen so, weil sie unter die Dusche gehören, ist doch klar.




          Seite 932 
 


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28. Januar 2026

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Homestory: Lars Klingbeil ist so sensibel, er spürt jeden Sozialabbau psychosomatisch
In einer Homestory für ZZ-Woman gibt Lars Klingbeil Einblicke in seine inneren Tiefen. Seine Sensibilität ist sprichwörtlich, aber real. Dankenswerterweise spürt Friedrich Merz, wenn er kurz vor einem Heulkrampf steht, und wendet Schlimmeres ab. Von einer Seelenverwandtschaft möchte er indes nicht sprechen, denn: «Andersherum würde es so nicht laufen», da ist sich der Vizekanzler sicher.

Grönland ist noch nicht vom Eis
Wir haben uns daran gewöhnt, dass die Gefahr gebannt ist, nachdem sie nur lange genug in die Debatte eingebracht und auf Augenhöhe behandelt worden war. Solche Gewissheiten gehören der Vergangenheit an und vielleicht einer weit entfernt liegenden Zukunft wieder. Darum muss sich die Haltung durchsetzen: Wenn wir jetzt nicht gemeinsam zusammenstehen, wann dann.

Überraschung: Friedrich Merz findet Ost-Cousinen
Dass Ost-Verwandtschaften eines Bundeskanzlers auftauchen, kommt nicht alle Tage vor. Bei Olaf Scholz fand sich niemand, obwohl alle Personen dieses Namens in den Neuen Bundesländern überprüft wurden und in einem zweiten Durchgang alle anderen, die können ja anders heißen. Doch für Friedrich Merz ergaben sich Treffer. Cousinen, die genauso überrascht waren davon, von ihrem prominenten Familienmitglied zu erfahren, fanden sich bereit, sich zu einem Kennenlernen einzufinden. Ein bewegender Termin, wie alle im Anschluss mitteilten.

Darum kündigt der Bürgermeister der örtlichen Stadt einschneidende Verschlechterungen an
Dass es erst noch schlechter werden muss, bevor es wieder aufwärts geht, ist allgemeiner Konsens. Dennoch wagt sich kaum ein Verantwortlicher daran heran, einschneidende Verschlechterungen vorzunehmen. In diese Lücke stößt der örtliche Bürgermeister und stellt eine Verschlimmerung der Lage in Aussicht, um wieder auf Wachstumskurs zu steuern. «Die Verschlechterungen werden alle merken, das stärkt das Vertrauen in die Wirksamkeit der Funktionstüchtigkeit», erklärt er gegenüber der ZZ.

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