Angebote

Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


Merkelokratie
Merkelokratie


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


überparteiisch  •  unabänderlich  •  präsent

 

Leserbriefe

Leserbrief schreiben
Name
zu Seite 1932

          Seite 931 

Leser1
29.01.2017
Seite 380
Sehr geehrte Redaktion, im Rahmen Ihres schönen Beitrages zum Thema "Schwein-Mensch Mischwesen" erklären Sie: "Auch Schweine werden krank und brauchen Organspenden." Das klingt vernünftig, aber konnten Schweine das nicht schon immer haben? Wofür brauchen die jetzt das menschliche Genom?

Antwort:
Sie hatten moralische Bedenken.



Kevin muß mal
29.01.2017
Seite 380
Manche Artikel der Zeller Zeitung machen erst dann Sinn, wenn man sie in chronologisch richtiger Reihenfolge liest.
Sehe ich gerade...




Kevin muß mal
29.01.2017
Seite 380
Wobei man faiererweise zugeben muß, das der allgemeine normale Mensch beim Anblick von Claudia Roth einen animalischen Abwehrreflex bekommt, gegen den er sich nicht wehren kann und der auch total natur ist.
Also voll öko.
Lasst der Natur ihren Lauf.

Die Grünen brauchen die Erde, die Erde nicht die Grünen.
Sagen die doch selber. Oder so ähnlich.




Nazigrün
29.01.2017
Seite 380
Also wenn ihr nun anfangt die Grünen zu verprügeln, werden die bald mit Heil Hofreiter grüssen.




Klugscheißer
29.01.2017
Seite 380
@Dieter D. D. Müller:
Grüne gehören nicht verprügelt. Sie gehören verarscht. Ihnen gehört die Luft rausgelassen. Aus Ihrem 20 Meter großen Ego.
Und in der Öffentlichkeit müssen sie als Trottel, Idioten, ... dargestellt werden, damit auch Lieschen Müller kapiert: Das sind nicht die Guten. Das sind die A...
Und für Lieschen Müller muss das sehr sehr einfach dargestellt werden.




Stammtischbruder
29.01.2017
Seite 380
Die Grünen haben ihr Konzept "Mehr Dummheit wagen" konsequent durchgezogen, und es hat geklappt. Jetzt wirds Zeit für was Neues, aber der Mensch ist ein Gewohnheitstier, und man muss ihnen deshalb ein bisschen Starthilfe geben. Also ich fände die Prügelhilfe total konstruktiv.




Dieter D. D. Müller
29.01.2017
Seite 380
@Ein Leser mehr: Den ganzen Abend denke ich nun schon angestrengt über Ihre Katharsis für Anton H. nach. Das Ergebnis ist ja. Grüne – und das sage ich nach peinigender moralischer Selbstprüfung! – gehören mal gründlich verprü, also körperlich gezüchtigt, sonst wird das nie was. Alles andere hilft bei denen nicht. Aber vor allem: Man bedenke den möglichen Effekt! Vielleicht sagt er danach seinen ersten vernünftigen Satz! Wenn ja, wird er selber am glücklichsten sein, weil er den Unterschied zu vorher merkt! So was wird nämlich gern vergessen. Und immer nur Gewaltfreiheit von morgens bis abends ist auch kein Allheilmittel.




Herbert Wehner
28.01.2017
Seite 380
Hofreiter?
"WASCHEN SIE SICH ERSTMAL! SIE SEHEN UNGEWASCHEN AUS!"
159. Sitzung des Bundestages, 20. März 1975

Antwort:
Dunkelsozi.



Trumpu Akbar
28.01.2017
Seite 380
Das ist kein Wahlkampfversprecher mehr, Amis lassen keine Muslime mehr rein.




Franz Müntefering
28.01.2017
Seite 380
Warnung vor Fake-News und Spekulationen!

Es wird keine Waschbär-Steuer geben! Und schon gar nicht mit der aktuellen und künftigen GroKo. Und wer jetzt mit dem Bundestagswahlkampf 2005 kommt, und der anschl. Erhöhung der Umsatzsteuer von 16 auf 19 Prozent durch die damalige GroKo, dem sage ich: Es ist UNFAIR, einen Politiker an seinen Wahlkampf-Versprechen und sonstigen Worten oder Taten zu messen.

Wir könnten ja ggf. über eine kitzekleine, Waschbär-Zähmungsunterlassungs-Ausgleichs-Kopfpauschale spekulieren... hmmm?... nur eine ganz winzige? Und das wäre ja was ganz anderes als eine Steuer!




          Seite 931 
 


Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
15.10.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Jenaer Stadtzeichner
Publico Magazin
Vera Lengsfeld
Messe Seitenwechsel
Dushan Wegner
Reitschuster
Stop Gendersprache Jetzt
Skizzenbuch
Tichys Einblick
Seniorenakrützel
Ostdeutsche Allgemeine
Great Ape Project
Tagesschauder
Free Speech Aid
Gemälde
Solibro Verlag
1 bis 19
Beantwortungs­beauftragter

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern