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Leserbriefe

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zu Seite 1813

          Seite 93         

@Antwort
29.03.2018
Seite 564
"LOST MERKEL" gehört in jeden gut sortierten Bücherschrank und/oder E-Book-Reader der Merkel-genervten und/oder -amüsierten Bürger (bzw. Menschen). Das versteht sich wohl von selbst. Somit müsste das Buch eigentlich - vorsichtig geschätzt - eine Auflage von mindestens 40 Mio Ex. erreichen können. (Ich besitze zwar nicht alle Zeller-Bücher, aber doch schon einige.)




@GP:
29.03.2018
Seite 564
Aufgrund Ihres Leserbriefes musste ich erst mal googeln, ob diese Enthauptung nicht nur "satirisch" gemeint war, sondern tatsächlich stattgefunden hat. Tja... scheint leider zu stimmen. Anscheinend müssen Obdachlose heutzutage nicht nur damit rechnen, in Flammen gesetzt zu werden, sondern sogar damit, einen Kopf kürzer gemacht zu werden.

Vor nicht allzu langer Zeit hätte ich Ihre (erfundenen) Tweets wohl für ziemlich pietätlos gehalten. Aber leider kann man sich solche Tweets heutzutage durchaus in Realität vorstellen, da es Ähnliches schon mehrfach gegeben hat. Wir leben in einem orientierungslosen und durchgeknallten Land mit einer orientierungslosen und durchgeknallten Merkelregierung.

Antwort:
Und dem Buch LOST MERKEL.



Nasowas
29.03.2018
Seite 564
"Teilhabe an der Überbevölkerung" :-)))
In meinen Worten: Bevölkerungsexplosion für alle!

Deutschland hat als leuchtendes Vorbild im Kampf gegen die Überbevölkerung der Erde wohl endgültig ausgedient. Wir werden Afrika.




GP
29.03.2018
Seite 564
In Koblenz ist ein Obdachloser enthauptet worden.
Erste Reaktionen auf Twitter:
»Menschen enthaupten - das geht gar nicht« (Angela Merkel).
»Dummejungenstreich« (Christian Streich)
»Ich werde für den Täter beten« (Margot Käßmann) »Sieht man nicht mal wieder, was die AfD mit ihrem Rechtspopulismus anrichtet?... Fragen!!!« (Renate Künast)
»Werde Fördergelder bereitstellen, damit dem Täter ein anständiges Resozialisierungsprogramm ermöglicht wird« (Malu Dreyer)




Max Schaden
29.03.2018
Seite 564
Germania- und ElAL-Jet kopulierten auf dem Ben-Gurion Airport in Tel Aviv; ein rassistisches Motiv kann zur Zeit nicht nachgewiesen werden.




Rainer D.G. Netzer
29.03.2018
Seite 564
@Besserwixxer: ....techbook.de/easylife/web/so-will-youtube-gegen-verschwoerungstheoretiker-vorgehen




Bildzeitung
29.03.2018
Seite 564
's Bubele haut Ditfurt.
Bub gut!




Besserwisser
29.03.2018
Seite 564
RDG Netzer verbreitet nicht belegte Thesen.




A.R.Schmidt-Ohren
29.03.2018
Seite 564
Der Bub würde keine Eisenstange benutzen, viel zu schwer!
Der würde sein Messer einsetzen, läßt sich problemlos in der Hosentasche tragen und ist immer griffbereit.

Antwort:
Die Eisenstange kann die Helferin tragen.



Rainer D.G. Netzer
29.03.2018
Seite 564
Als offene Plattform bietet auch die "ZZ" Nutzern eine Bühne, die Falschinformationen und nicht belegte Thesen verbreiten, die vom Publikum womöglich gar nicht objektiv eingeordnet werden können. An dieser Stelle sollte die "ZZ", eben grad so wie nun "YouTube" ausbessern, und Verschwörungstheoretische Inhalte zwar nicht unbedingt löschen, jedoch mit zusätzlichen Informationen versehen und so problematische Berichte und Leserbriefe in Zukunft mit Wikipedia-TextBoxen, sogenannte „Informationshinweise” als Begleitelement mit Informationen von Wikipedia verwenden, die dem Publikum aufzeigen, dass es noch Informationen über solche Angelegenheiten gibt.

Antwort:
Experten sehen das anders.



          Seite 93         
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
12. Januar 2026

Örtliche Lehrerin hat Angst, dass die sozialen Unruhen im Iran den Islamgegnern Auftrieb geben könnten
«Ich finde ja auch nicht alles optimal an der iranischen Führung, wenigstens hat sie die Iraner vom Schah befreit», sagt die örtliche Lehrerin im Gespräch mit der ZZ. «Die sozialen Unruhen wegen der Zölle und der Embargopolitik haben Ursachen, aber die Protestierer sollten auch mal an uns denken, der Iran sollte auf jeden Fall bunt bleiben und darf nicht in Islamfeindlichkeit abrutschen, das würde unsere Demokratie noch mehr unter Druck setzen», so die Analyse der Lehrerin für Sozialkompetenz am Inklusionsgymnasium.

Gastbeitrag von Daniel Günther
Wir brauchen die Abschaffung der Redefreiheit, der parlamentarischen Prinzipien und die Vereinheitlichung der Medien, damit sich die Geschichte nicht wiederholt
Demokratie lebt vom freien Austausch demokratischer Meinungen und vom Wettbewerb der Ideen unter Demokraten. Die Menschen draußen haben miterleben müssen, dass ihr Vertrauen in die Politik erschüttert wird davon, dass Kräfte aufsteigen, die eine absolute Störung bedeuten würden, sollten sie an entscheidende Positionen kommen, denn sie haben es sich zum Ziel gesetzt, die demokratischen Politiker aus der Politik zu verdrängen. Diese Gefahr ist nicht abstrakt, wir haben schon die Erfahrung gemacht, dass die Wiederholung der Geschichte eine Vorlage hat. Die Vergangenheit lässt sich nicht ändern, nur ihre Fortsetzung stoppen.

Boris Pistorius mit Ansage: Wehrpflicht hilft der Generation Corona beim Nachholen der Entwicklung
Die Pandemie hat eine ganze Generation in ihrer Entwicklung aufgehalten, da sie von Masken und Schulschließungen befallen wurde. Hier kann die Wehrpflicht einsetzen. «Wer zur Musterung nicht tauglich ist, wird es in der Dienstzeit», so die klare Ansage des Verteidigungsministers im ZZ-Gespräch.

Studie: Niemand schreibt versehentlich noch 2025
Traditionell schreibt man im Januar versehentlich noch häufig in der Datumsangabe das vorige Jahr. Diesmal aber nicht. «2025 ist so unbeliebt, es wird schon völlig verdrängt», stellt eine Studie im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung, die gehofft hatte, es wäre wegen der Zukunftsorientierung.

Berliner Senat kündigt konsequentes Vorgehen an gegen alle, die sich durch die Stromhavarie terrorisiert fühlen
Kai Wegner nimmt das Heft der Handlungsfähigkeit wieder in die Hand, nachdem Fragen laut wurden, wieso er während seines Tennisspiels von niemandem angerufen wurde, wo er extra das Telefon auf Laut gestellt hatte. Gegenüber der ZZ gibt er die klare Kante, dass er das Herbeireden einer Terrorgefahr mit aller Härte nicht dulden wird. «Dass das Gerede von Terror aus Gebieten und von Personen kommt, die gar nicht betroffen waren und die sich jetzt als Trittbrettterrorisierte ausgeben, spricht Bücher», so der Regierende Bürgermeister. Konkrete Maßnahmen werden zu sehen sein, sobald sie durchgeführt werden.

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