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Leserbriefe

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zu Seite 1932

          Seite 929 

Wiesel
29.01.2017
Seite 381
"GEZ-Schock"
Wie soll ich das verstehen.. Ist jetzt die GEZ geschockt, weil sie einen öffentlichen Bildungsauftrag zu erfüllen hat, oder sollen wir jetzt unter Schock stehen, weil wir gezwungen werden, uns von denen 'Bilden' zu lassen? Bin schockiert, ob so oder so.

Antwort:
Hauptsache einschalten.



Klugscheißer
29.01.2017
Seite 381
@Rauchmelder-Lobbyist: Ganz einfache technische Lösung: Diese staatlichen Informationsgeräte (früher Fernseher genannt) haben keinen Ausschaltknopf. Es lassen sich nur die staatlichen und halbstaatlichen BRD-Sender empfangen. Es gibt auch keinen Lautstärkeregler. Und natürlich muss in jedem Zimmer (inklusive WC) einer vorhanden sein.
Ich denke, dann sollte die politisch korrekte Erziehung in kurzer Zeit erreicht sein.

Antwort:
So schnell geht es nicht, es stumpft ab.



Rauchmelder-Lobbyist
29.01.2017
Seite 381
Zwangsfernsehen finde ich super, weil das Volk so besser umerzogen werden kann. Man sollte aber nicht nur die Anwesenheit von solchen Zwangserziehungsgeräten in jedem Haushalt kontrollieren, sondern auch nochh, ob die auch wirklich benutzt werden (mindestens 3 Stunden täglich). Und das geht ja wohl am besten mit Überwachungskameras. Die sind ja schon in jedem Rauchmelder drin und müssen nur noch scharf gemacht werden. Das macht aber nur dann Sinn, wenn das Zwangsfernsehgerät und Zwangsradio im Schlafzimmer oder im Flur stehen, wo die Rauchmelder mit ihren Überwachungskameras montiert sind. Aber der Gesetzgeber kann ja auch für jeden Raum Rauchmelder vorschreiben, das geht natürlich auch. Natürlich muss man die Zeit abziehen, die man vor den Geräten schläft, was ja leicht passieren kann. Es muss sich bei den 3 Pflichtstunden schon um echte Eziehung im Wachzustand handeln, sonst gilt das nicht. Obwohl man ja angeblich auch was lernt, wenn man ein Buch unters Kopfkissen legt. Vielleicht geht das ja auch mit Radio und Fernsehen. Aber das ist vermutlich ein anderes Thema.




Klugscheißer
29.01.2017
Seite 381
@Dieter D. D. Müller: Ein sehr sehr sehr guter Vorschlag. Wollen die Grünen nicht schon lange Affen den Menschen gleich stellen? Das ist natürlich nur die erste Stufe.
Ich bin mir sicher, wenn die Grün*innen ungestört den Ökologismus in einem Land (in welchem wohl?) aufbauen können, dass dies eine große begeisterungswürdige Idee sein wird.
Und ich meine das ohne jede Ironie. Die sind so. Wenn sie in ihrer "Weltverbesserungsblase" einigermaßen ungestört agieren können, wird das totsicher kommen.




Dieter D. D. Müller
29.01.2017
Seite 380
Tiere ins Parlament! Das ist es! Wie denn auch nicht! Grüninnen und Grüne, ich erwarte von euch einen Ganz Großen Parlamentarischen Antrag. Tierinnen und Tiere müssen unverzüglich in sämtliche Volks, d.h. Hierlebend*innenvertretungen eingegrenzt werden. Denn die Inklusion darf vor keinem Wesen halt machen, und auch Tier*innen brauchen sichere Grenzen. Bedenket ferner, o Grüninnen und Grüne: Das ist eure Chance zur endgültigen Profilierung. Die ganze Welt wird uns um euch beneid*innen!

Zumal: Die unzähligen Lieschen Müllers in diesem UNSrem Land sind allesamt sehr tierlieb, die haben Häschen-Tapeten und Pony-Poster im Zimmer. Was könnte diese so wichtige Wählergruppe gründlicher mobilisieren als Tiere im Parlament? Die gucken dann den ganzen Tag Bundestagsdebatten statt RTL 2. Zum Beispiel zwei possierliche Erdmännchen, die auf der Regierungsbank rumknuddeln – unwiderstehlich. Oder erst das besagte putzige Waschbärchen, wenn es Siggipack von Kopf bis Fuß ableckt! Kein Lieschen Müller, egal ob männlich oder weiblich, würde jemals wieder eine andere Partei wählen als die, die solches durchgesetzt hat.

Und schließlich: Häschen-Tapeten im Zimmer sind privat. Wenn aber Lieschen Müller sieht, dass Tiere plötzlich im Parlament vorkommen, dann wird auch ihre Häschen-Tapete politisch. Dann ist das Private politisch. Unnötig zu sagen, welcher Partei das nur recht sein kann. (Und welcher noch, Siggi! Katja! Angie, du auch!)




Klugscheißer
29.01.2017
Seite 381
Oder noch besser: MSM := MainStreamMedien




Klugscheißer
29.01.2017
Seite 381
@Polit-Mediale Blase: "Deutsche Waffen"? Wissen Sie nicht, dass das eine ganz geniale Taktik von Herrn Kleiner-Magen ist: Absolut funktionsunfähige "deutsche Waffen" zu verkaufen - um damit für alle Zeiten Kriege zu verhindern.




Klugscheißer
29.01.2017
Seite 381
@Old white man: Ich definiere mal kreativ MSM := MaSsenMedien.




Der Waschbär aus dem Bild unten links
29.01.2017
Seite 380
Das mit der Zivilisationsflucht von Steinmeier sind Fake-News. Meine Nachbarin, die Witwe Grimbart, hat erzählt, dass sich dieser Weishaarscheindachs an sie rangemacht hat, aber nach nur 6 Minuten aufgegeben hat. Von wegen 6 Wochen.
Der dürfte dann wohl 9 1/2 Wochen (oder "fast zweieinhalb Monate") irgendwo anders (in der Natur!) zugange gewesen sein. Und das nicht nur auf Augenhöhe.




Polit-Mediale Blase
29.01.2017
Seite 380
Vorsicht vor Fake-News, wonach Wolfgang Schäuble zur AfD wechselt. Es ist nur Wahlkampf.

www.welt.de/politik/deutschland/article161606839/Einiges-ist-uns-2015-aus-dem-Ruder-gelaufen.html

"Eine Sternstunde deutscher Scheindemokratie! Dankbar und glücklich müssen wir sein, dass wir dabeisein dürfen."

Antwort:
Scheinsternstunde.



          Seite 929 
 


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16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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