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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Merkelokratie
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Leserbriefe

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zu Seite 1820

          Seite 927 

Old white man
30.01.2017
Seite 381
Über mARSCHulz' zentrale Wahlkampffloskel "Soziale Gerechtigkeit" hat der kluge Michael Klonovsky schon vor vielen Jahren Endgültiges gesagt: ein hohler Begriff zum Zwecke moralischer Erpressung.
Anders gesagt: Es ist ein ausgelutschtes, jedes Sinnes entleertes linkes Dumpfbackenunwort.

Antwort:
Spricht die Wahlberechtigten an.



Dieter D. D. Müller
30.01.2017
Seite 381
SPD – Sozialistische Platitüdenpartei Deutschlands

... so Stephan Paetow heute auf "Tichys Einblick".
Diese Variante ist doch mal brauchbar. Deshalb hier für alle, d.h. für das Wir. Die Variante fiel Herrn Paetow übrigens beim Schreiben eines Artikels über Chulz ein. Aber ist eh klar.

Antwort:
Wieso Deutschlands?



Wiesel
30.01.2017
Seite 381
Also ich mach grad nix - absolut nix. Kurz hatte ich was überlegt..da kam aber nix bei raus. Aber mich fragt ja eh niemand, was ich mache, schon gar nicht die elitäre ZZ.




WunschBert
30.01.2017
Seite 380
Die Frage, was macht eigentlich Sigmar Gabriel, stellt sich doch gar nicht. Nachdem er sich selbst zum Außenminister und seinen Vorgänger zum Bundespräsidenten ernannt hat, schreibt er nun im Stern munter gegen seine Kanzlerin rechtspopulistische Statements von einer Art, die er noch vor einem Jahr diesem ominösen 'Pack' zugeordnet hat. Die Magenvergrößerung scheint ihm gut zu bekommen.

Antwort:
Und was macht eigentlich Steinmeier?



Satiricus
30.01.2017
Seite 381
Über die ZZ kann ich mich nur wundern: Wieso GEZ-Schock? Ist die ZZ womöglich mit Liberalismus kontaminiert? Schätzt sie etwa sogenannte freie Bürger (die in Wirklichkeit ja gar nicht frei sind, wenn sie nicht Tag für Tag Geklebertes und Gepranteltes miosgimieren und auf diese Weise informiert werden)? Die Bezeichnung „Schock“ ist so schockierend, daß ich der neuen Wahrheitsprüfstelle empfehlen werde, der ZZ die Lizenz zu entziehen.

Antwort:
Die Reaktion der Leser wird vorweggenommen.



Klugscheißer
30.01.2017
Seite 381
Keine Sorge. Nach der Wahl werden es die Eliten den kleinen Leuten heimzahlen, dass sie jetzt die ganze Zeit Kreide fressen müssen und sich mit diesem Pöbel überhaupt abgeben müssen.
Die sollen gefälligst wählen, was ihnen die Führer ihres geweiligen Milieus sagen (wahlweise Kirchenfürsten, Gewerkschaftsfürsten oder Arbeitgeberverbandsfürsten).
Wozu haben wir den eine Demokratie, wenn doch jeder wählt, was er will? So haben wir in Deutschland nicht gewettet! In Deutschland herrscht noch Zucht und Ordnung. Da wählt man gefälligst, was einem die von Gott eingesetzte Obrigkeit sagt.




Klugscheißer
30.01.2017
Seite 381
Naja. Für die kleinen Leute ist ja jetzt Schulz da. Der nimmt sie zärtlich bei der Hand, säuselt ihnen ein liebevolles"soziale Gerechtigkeit" ins Ohr und beschimpft sie fünf Minuten lang nicht. Da müssen die kleinen Leutchen doch dahinschmelzen.




Ernst
30.01.2017
Seite 381
Da lasse ich mitforschinnen.
Freitagsabend.

Antwort:
Nach dem Gebet.



M. Möhling
30.01.2017
Seite 381
Und wo bleibt der Genderneid und die Penisforschung?

Antwort:
In jeder gut sortierten Universität.



Schall & Rauch...
30.01.2017
Seite 381
... da bin ich jetzt wieder, ohne von der Leiter zu fallen. Ich habe keine Kamera entdeckt. Aber die sind heutzutage ja schon so klein wie ein Stecknadelkopf oder wie ein Sandkorn. Oder vieleicht auch noch leiner. Da braucht man ja keine Lupe, sondern ein Miskroskop, und das habe ich leider nicht.

Das war es dann aber auch schon wieder. Nach dreimal zum selben Thema ist schon immer Schluss bei mir.

PS. Nach dem läuternden Säurebad war meine Tatsatur zunächts auf einem guten Wege, den sie nun aber wieder zu verlassen scheint.


Antwort:
Kamera ohne Verbindung nützt auch wenig.



          Seite 927 
 


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