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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1932

          Seite 926 

Robert Lembke
31.01.2017
Seite 381
Hinweis @"Wer bin ich": Diese Sendung fing immer mit der Frage an "Welches Schweinderl hätt'n 'S denn gern?" (für die jüngeren Leser: Früher gab es mal etwas, was "Fernsehen" hieß...). Diese Frage haben Sie wohl vergessen.

Antwort:
Jüngere Leser sind hier nicht.



Beppe Grillo
31.01.2017
Seite 381
@Antwort auf "Wer bin ich?"

Suo talento musse nurre raichhe fur Krapo federale. Già perfetto.




Wer bin ich?
31.01.2017
Seite 381
Meine
Agressiv-anbiedernde
Rhetorik
Tarnt
Inhaltsleeren
Narzistischen

Scheindemokratischen
Cholerischen
Habitus
Und
Linksfaschistoiden
Zynismus

Antwort:
Aber nicht besonders gut.



Stammtischbruder
31.01.2017
Seite 381
So, die Sau Martin Chulz ist durchs Dorf getrieben, und wen nehmen wir als nächstes? Eine Frau mal wieder? Ich und meine Kumpels sind dafür. Männer sind wir selber.

Antwort:
Warum nur eine?



K. Goebbels-Eckardt
31.01.2017
Seite 381
Mich würde sehr interessieren, was der Kinderf... äh
-liebhaber Bandit-Cohn dazu sagt!

Antwort:
Eigeninteresse?



Claudia Griehn-Piehs
30.01.2017
Seite 381
Berlin - Der ehemalige energiepolitische Experte der GRÜNEN Jürgen Tritt-Ihn hat in einem Interview der ZZD gefordert, das GEZ-Prinzip der Finanzierung der Öffentlich-Rechtlichen auch auf die Stromversorgung zu übertragen. Das GEZ-Prinzip besagt, dass der mögliche Verbraucher eine monatliche "Service-Gebühr" bezahlt für die Möglichkeit, die Sender zu nutzen, egal ob er es tut oder nicht. Tritt-Ihn erläuterte, dass dieses ja auch für die Elektrizitätsversorgung gelte, weil an jeder Steckdose im Haus könnte man ja theoretisch Strom zapfen, egal ob man es tut oder nicht. Für diese Möglichkeit ("Service") sollten die Bürgerinnen und Bürger im Rahmen der Energiewende und analog zur GEZ ebenfalls monatlich eine "Service-Gebühr" entrichten. Zu ihrer Höhe meinte Tritt-Ihn, dies sei ungefähr in der Höhe der Kosten einer Eiskugel pro Jahr. Er könne allerdings nicht ausschließen, dass die Gebühren längerfristig auf den Gegenwert einer ganzen Eisdiele pro Jahr moderat ansteigen könnten. Nur so sei halt eine friedliche Teilhabe breiter Bevölkerungsschichten an der notwendigen Energiewende zu sichern, meinte Tritt-ihn.




Stammtischbruder
30.01.2017
Seite 381
Richtig so. In seinem Alter könnte Trump die hohen Frequenzen nicht mehr hören.




Da bläst sie/er
30.01.2017
Seite 381
Merkel verschärft Ton gegenüber Trump, sie bläst jetzt eine Oktave tiefer.




Pepe Goebbelskli
30.01.2017
Seite 381
Brunhilde Pomsel ist gestorben; ja wer schreibt denn jetzt noch echte Reichs-News, wer?




Soze
30.01.2017
Seite 381
Der Schulz hat Empathie. Der spürt die Sorgen der Menschen. Der fühlt richtig mit.




          Seite 926 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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