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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Leserbriefe

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zu Seite 1820

          Seite 925 

Dummer Leser
31.01.2017
Seite 381
@Wer bin ich: Sehr gut, genauso hat es Kandidat Schulz doch auch gemacht. Abitur und Juraexamina bekomme ich à la P. Hinz, Rechtsanwältin aus Essen.




Old white man
31.01.2017
Seite 381
Von wegen "jüngere Leser sind hier nicht": Ich protestiere!




Wer bin ich?
31.01.2017
Seite 381
@Dummer Leser

Das wissen wir auch nicht. Wir schreiben nur. Aber lesen soll bilden. Darum fleißig weiter lesen, sonst müssen Sie auch frühzeitig die Schule abbrechen und irgendwann Kanzlerkandidat bei den ScheindemokratischenPhrasenDreschern werden.




Trumpu Akbar
31.01.2017
Seite 381
Die Trump-Administration hat die kommissarische Justizministerin gefeuert, eine Weniger für die man kein Gehalt mehr versteuern muss, so geht Bürokratenabbauwegrationalisation, da werden die Richtergewerkschaften täubeln, herrlich.




K. Goebbels-Eckardt
31.01.2017
Seite 381
Selbstverständlich ist es Eigeninteresse, Herr Zeller. Was glauben Sie, warum wir überall dort, wo wir regieren, so gei.. äh schöne Bildungspläne für die Schulen machen, dass auf allen Alterstufen und in allen Fächern über Sex geredet werden muss. Damit, was Tritt-Ihn unterschrieben und Bandit-Cohn schon mal praktiziert hat, bald auch allen anderen grünen Banditen zugute kommt.

Antwort:
Deswegen heißt es ach du Grüne Neune, das ist die höchste bekannte Zahl.



Dieter D. D. Müller
31.01.2017
Seite 381
@Dummer Leser: Das liegt daran, dass hier nur noch postfaktisch diskutiert wird, d.h. mit Ihnen ist alles in Ordnung. Keine Sorge.




Dummer Leser
31.01.2017
Seite 381
Kann mir jemand erklären, worum es hier eigentlich nocht geht? Ich versteh kein Wort.




Dieter D. D. Müller
31.01.2017
Seite 381
@"Und wenn ja wieviele?": Eine geradezu teuflisch subtile philosophische Anspielung von Ihnen, Herr Zeller! Aber ich weiß trotzdem, wer's war: Es waren die schizophrenen Precht-Zwillinge Richard und David, die sich für ein einziges Wesen halten. Für ein Mischwesen sozusagen. Und von Beruf, lieber Herr @Lembke, sind sie Philosoph (Richard) und Publizist (David). Gleichwohl werden sie häufig als "TV-Showmaster" diskriminiert.

Herr Lembke, ich erwarte die volle Punktzahl im Beruferaten! Differenzierter geht ja wohl nicht!




Wer bin ich?
31.01.2017
Seite 381
@Robert Lembke

Ihre Sendung hieß "Was bin ich?". Ebenso gut! So lässt sich die gesuchte Person auch eingrenzen, denn sie soll von sich gesagt haben: "Ich war ein Sausack." Was kann damit gemeint sein? Presssack, Scheißkerl, Presswurst, Schwartenmagen, Presskopf?

Oder war das nur schlichte Selbstbewunderung?

Ein Mischwesen aus Mensch und Schwein kann kaum gemeint sein, dass haben die Genforscher erst kürzlich geschafft.

Antwort:
Philosophisch wäre es geworden mit "und wenn ja wieviele?"



Guido Baumann
31.01.2017
Seite 381
@Robert Lembke: Bitte das Rosa Schweinderl - sind sie Claudia Roth.

Antwort:
Da gibt es keinen Beruf zum Raten.



          Seite 925 
 


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28. Januar 2026

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Homestory: Lars Klingbeil ist so sensibel, er spürt jeden Sozialabbau psychosomatisch
In einer Homestory für ZZ-Woman gibt Lars Klingbeil Einblicke in seine inneren Tiefen. Seine Sensibilität ist sprichwörtlich, aber real. Dankenswerterweise spürt Friedrich Merz, wenn er kurz vor einem Heulkrampf steht, und wendet Schlimmeres ab. Von einer Seelenverwandtschaft möchte er indes nicht sprechen, denn: «Andersherum würde es so nicht laufen», da ist sich der Vizekanzler sicher.

Grönland ist noch nicht vom Eis
Wir haben uns daran gewöhnt, dass die Gefahr gebannt ist, nachdem sie nur lange genug in die Debatte eingebracht und auf Augenhöhe behandelt worden war. Solche Gewissheiten gehören der Vergangenheit an und vielleicht einer weit entfernt liegenden Zukunft wieder. Darum muss sich die Haltung durchsetzen: Wenn wir jetzt nicht gemeinsam zusammenstehen, wann dann.

Überraschung: Friedrich Merz findet Ost-Cousinen
Dass Ost-Verwandtschaften eines Bundeskanzlers auftauchen, kommt nicht alle Tage vor. Bei Olaf Scholz fand sich niemand, obwohl alle Personen dieses Namens in den Neuen Bundesländern überprüft wurden und in einem zweiten Durchgang alle anderen, die können ja anders heißen. Doch für Friedrich Merz ergaben sich Treffer. Cousinen, die genauso überrascht waren davon, von ihrem prominenten Familienmitglied zu erfahren, fanden sich bereit, sich zu einem Kennenlernen einzufinden. Ein bewegender Termin, wie alle im Anschluss mitteilten.

Darum kündigt der Bürgermeister der örtlichen Stadt einschneidende Verschlechterungen an
Dass es erst noch schlechter werden muss, bevor es wieder aufwärts geht, ist allgemeiner Konsens. Dennoch wagt sich kaum ein Verantwortlicher daran heran, einschneidende Verschlechterungen vorzunehmen. In diese Lücke stößt der örtliche Bürgermeister und stellt eine Verschlimmerung der Lage in Aussicht, um wieder auf Wachstumskurs zu steuern. «Die Verschlechterungen werden alle merken, das stärkt das Vertrauen in die Wirksamkeit der Funktionstüchtigkeit», erklärt er gegenüber der ZZ.

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