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Leserbriefe

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zu Seite 1932

          Seite 923 

Old white man
01.02.2017
Seite 382
Angesichts der wachsenden Wolfsplage im Norden Deutschlands hat der selbstverständlich grüne Umweltminister eines betroffenen Bundeslandes vorgeschlagen, den Wolfsbestand dadurch zu reduzieren, dass man vermehrt Rehe abschießt.
Das ist ausbaufähig: Könnte man nach analogem Verfahren nicht auch die Zahl der Vergewaltigungen hierzulande reduzieren? Herr Zeller, übernehmen Sie!




Leser1
01.02.2017
Seite 382
Örtliche Narzissten auf partner-portalen müssen aufpassen: Alle elf Sekunden verliebt sich auf parship ein örtlicher Narzisst in sein eigenes Profil.




WunschBert
01.02.2017
Seite 382
@ Dummer Leser: Das mit der Uni hatte ich aber schon Seiten vorher bestätigt. Und das mit den in der Wüste zu vergrabenden Koranen, glaub es mir, waren auch keine Fake-News. Leider.

Antwort:
Erst mal Gras drüberwachsen lassen.



German Panzergrenadier Entering Lithuania
01.02.2017
Seite 382
Lithuanian : Have you ever go to Lithuania before?
German: Nein, never before. Aber Mein Opa did, ja.




U. Paukenschlag
01.02.2017
Seite 382
Nee nee, das schafft ihr nicht mehr, auf jeden Fall seit Trump am Ruder ist nicht mit dem Flieger; mit einem U-Boot ok, da war doch ja mal was mit Deutschen U-Xy vor New York.

Antwort:
Damit können wir verfolgte Amerikaner ausschmuggeln.



Danach nie wieder Krieg!
01.02.2017
Seite 382
Ich teile die fundierte Aussage des ZZ-Chefkommentators, Deutschland unternehme zu wenig, um Amerika von der Trump-Diktatur zu befreien.

Seit über einem Jahr leben in diesem unserem Lande hunderttausende gutgenährte, kampferprobte junge Männer, die auf eine Aufgabe warten.
Gebt ihnen ein G36, einen Fallschirm und dann ab in die Flieger und über Washington D.C. absetzen.

Ja, wir schaffen das - diesmal endlich wird die Welt am deutschen Gutmenschenwesen genesen!


Antwort:
Die Aufgabe erfüllen sie hier.



Kevin muß mal
01.02.2017
Seite 382
Deutschland braucht keinen Schulz und keine Merkel.

Deutschland braucht einen Robbespierre.

Antwort:
Heißt bei uns Heiko Maas.



Dummer Leser
01.02.2017
Seite 382
@UmBenenner, 24.1.2017: Bis gestern habe ich die Meldung über die Umbenennung der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald für ein lustiges Fake, bzw. eine gelungene Satire auf den hierzulande grassierenden linksgrünen Umbenennungsfuror gehalten. Jetzt erfahre ich (vgl. Absender) , es stimmt wirklich. Das antiwissenschaftliche Nichtakademiker-Gesocks, das heute deutsche Universitäten verschmutzt, will mit dem Kämpfer gegen Leibeigenschaft und für ein vereintes Deutschland nichts zu tun haben. Vielleicht auch besser so. RIP, Ernst-Moritz Arndt.

Antwort:
Schiller kommt demnächst dran.



Old white man
01.02.2017
Seite 382
@Chefleser...: Kann es sein, dass Sie immer mit der ganzen Tatze auf die niedlichen kleinen Knöpfchen Ihrer "Tatsatur" hauen? Versuchen Sie's doch mal mit einem Finger...




Kevin muß mal
01.02.2017
Seite 382
Ob der alte Sozialdemokrat merkt, daß man ihm Schulz nur serviert, damit er nicht AFD wählt. Weil....CDU wählen täte er ja eh nicht.

Und wieso wurde die NPD trotz endlich ausreichender Möglichkeiten nach jahrelangem Marathon nun doch nicht verboten?
Weil man auch da hofft, ein paar Prozent der AFD wegzunehmen und sie im 5% Orcus der BTW verschwinden lassen zu können.

Wer glaubt, daß es hier um Demokratie geht, ist einfach nur ein Schloch.
Oder SPD-Wähler.




          Seite 923 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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