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Leserbriefe

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zu Seite 1932

          Seite 922 

Leser Fragen über Fragen
01.02.2017
Seite 382
Es gibt vermutlich zwei historische Vorbilder für Frank-Walter denen er nachschwimmt: Da wäre Mao im Gelben Fluss oder dann der Typ bei Beatles Hi-Hi-Hilfe, der den Weg nach London sucht ... oder war's jetzt doch der Gelbe Wagen oder der Weg nach El Dorado?




Dummer Leser
01.02.2017
Seite 382
Was macht eigentlich Wiesel?




Leser1
01.02.2017
Seite 382
Ist Narzisst evtl. ein Schmähkürzel und meint die Abkürzung für Narzional Zissionismus?




Old white man
01.02.2017
Seite 382
Apropo Uschis Kanonenboote: Die haben aber jetzt Aufkleber, auf denen "Schwuchtel an Bord" steht.




B. Krawinkel
01.02.2017
Seite 382
Die überwiegende Mehrheit habe ich auch schon mal gesehen. Da hat die für mehr Flüchtlinge in Köln demonstriert.

Aber jetzt, wo ich drüber nachdenke, ists doch komisch.
Denn just am selben Tag soll die überwiegende Mehrheit auch in Dresden gegen Pegida demonstriert haben.
Und für Angela Merkels Kandidatur noch ganz woanders.

Geht das denn?
Das konnte bislang doch nur Genscher.






Satiricus
01.02.2017
Seite 382
Also, bei focus.online ist zu lesen, daß die überwiegende Mehrheit aller Bundesbürger Donald Trump ablehnt. Der Chefkommentator ist meiner Ansicht nach folglich viel zu zurückhaltend. Einer Generalmobilmachung steht doch jetzt so gut wie nichts mehr im Wege. Auf in die USA und den Simpeln dort gezeigt, wie Politik nach deutschem Geschmack auszusehen hat! Bei unserem Kreuzzug sind wir übrigens nicht alleine. In deutschen Zeitungen sind die „Aktivisten“ (ähnlich sympathisch wie unsere heimischen) abgebildet, die uns dort am Flughafen empfangen werden – also alle, die sich per Flugzeug auf den Weg machen. Der Rest kommt mit Uschis Kanonenbooten, aber selbstverständlich im Spitzen-BH. Wäre doch gelacht, wenn wir nicht Geschichte schreiben könnten!




B. Krawinkel
01.02.2017
Seite 382
...gegen den Sonnenaufgang, versteht sich!




B. Krawinkel
01.02.2017
Seite 382
Soll ich noch was zum Chefkommentator und seinem Trump-Trauma sagen? Nein?

DOCH!
Ich hatte doch bei seinen Ausführungen tasächlich dabei ein Bild vor Augen, wie ein Schwarm Amöben irgendwo im Erdreich, vielleicht so drei Meter unter der Oberfläche, miteinander wetten, ob morgen wohl die Sonne aufgeht.

Derzeit stehts 95.898 zu 1.
Klare Sache!





B. Krawinkel
01.02.2017
Seite 382
Dann haben wir noch die Reichsbürger.
Das sind gestandene Leute, die mir gut gefallen, weil sie eine Menge dummes Zeug erzählen (wie KGE), welches sich aber ums Verrecken argumentativ nicht widerlegen läßt (nicht wie KGE).

Nur die einseitige Bevorzugung ist nicht in Ordnung.
Tötet ein Reichsbürger einen Polizisten, trieft das monatelang aus allen Wahrheitsmedien; tut das gleiche ein Nafri, wird das nicht so wirklich an die große Glocke gehängt.
Könnte ja genausogut ein Rechter gewesen sein, der die Tat verübt hat. Oder eben, wie gesagt,ein Reichsbürger.






B. Krawinkel
01.02.2017
Seite 382
Frank Walter Steinmeier sieht irgendwie so .......orientierungslos aus.
Wie gerade aufgetaucht und nicht wissend, wo.

Hoffen wir, daß ihn sein hinterhältiger Zivi (im Hintergrund bzw. Hinterhalt) wieder wohlbehalten ins Heim zurückbringt, wo er dann mit seinen Ausführungen über die Schlacht in den Ardennen und Stalingrad seine Mitinsassen begeistern kann.

Und auch, wie er mit Helmut Schmidt und Karl dem Großen die Arche Noah gebaut hat, die aber, entgegen der Legende, nie zu Wasser gelassen wurde, weil der TÜV wegen der verbauten Tropenhölzer keine Zulassung verfügte.

Anschließend gibts dann Pudding.




          Seite 922 
 


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16. Oktober 2026

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Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

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Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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