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Leserbriefe

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zu Seite 1932

          Seite 921 

Ernst
02.02.2017
Seite 382
@ Zeller: Da fragt Uschi sowieso vorher nach.




Ernst
02.02.2017
Seite 382
@Zeller: Auf die Schwuchtelinnen darf von links vorn geschossen werden, auch von links unten. Aber meist kann man sie von den Schwuchteln gar nicht unterscheiden, deshalb besser noch mal bei Uschi nachfragen.

Antwort:
Ist dafür nicht Schwesig/Maas zuständig?



Ein Leser mehr
02.02.2017
Seite 382
@Dieter D. D. Müller: Sie haben gewiss ganz recht! Bitte sehen Sie mir meine Begriffstutzigkeit nach, mir fehlen einfach die FDJ-Versammlungen, in denen man früher so komplexe dialektische Dinge wie die Negation der Negation erklärt bekommen hat. Solche Veranstaltungen gibt es zwar heute wieder allenthalben, aber da die Teilnahme (noch) nicht wieder verpflichtend ist, gehe ich natürlich nicht hin.

Antwort:
Ist bereits dialektisch aufgehoben.



Old white man
02.02.2017
Seite 382
@Ernst: Sehr gute Idee.
@Antwortredaktion: "Schwuchtelinnen" ist zu lang, passt nicht auf den Aufkleber.
Und es muss natürlich "apropoS" heißen.




Ernst
02.02.2017
Seite 382
@Old white man: "Schwuchtel an Bord"
So, den Kaffee (pruuuust) habe ich aufgewischt.
Nach der neuen Kriegskonvention, darf auf diese Boote nur von hinten geschossen werden.

Antwort:
Und Schwuchtelinnen sind ausgeklammert?



Dieter D. D. Müller
02.02.2017
Seite 382
@Ein Leser mehr: Neiiiin, da haben Sie was falsch verstanden! Schulz ist doch gerade die Rettung für den alten Sozi. Genau wegen dem kann er jetzt wieder wählen, und zwar die SPD. Vorher ging das lange nicht mehr, denn da war "das Führungspersonal einfach zu gut". Eine ungeheuer tiefsinnige Erkenntnis von dem Alten, finde ich! Und total wertend! Von Staubtrockenheit kann da keine Rede sein, wenn Sie mich fragen. Dieser Mann ist ein Gefühlssozialist, wie er im Buche steht. Wahrscheinlich steht's sogar im Kommunistischen Manifest drin.




Ein Leser mehr
02.02.2017
Seite 382
Ööh, ääh, wen wählt der alte Sozialdemokrat denn nun eigentlich wegen Schulz, die AFD? - Bitte vielleicht doch ein wenig mehr Wertung und nicht immer nur staubtrockene Fakten, liebe ZZ!




Ich bin Trumpört!
02.02.2017
Seite 382
Jahrzehntelanger erbitterter Kampf für Women's Rights und gegen Racism, Triumphe über Triumphe bei der Schaffung der endgültig guten US-Society, und dann trampelt Trump alles nieder. Hat man sich mal sein "Kabinett" angeschaut? Da wimmelt es nur so von alten weißen Männern! Knarzige Patriarchen, so weit das Auge reicht! Und folgerichtig hat er auch gleich die JustizministerIN rausgeschmissen! Das ist das Letzte. Skandalös. Einfach trumpörend.




Wiesel
01.02.2017
Seite 382
war heute dem Steinmeier als Betreuerin zugeteilt. Im Hintergrund bin ich zu sehen, aber durch die Sonnenbrille gut getarnt. Naja, von irgendwas muss man ja leben, so wie auch der schmierige Paparazzo, der das Bild für zig Millionen der ZZ verkauft hat.




Old white man
01.02.2017
Seite 382
@ Leser fragen: Ja, nach Walter Scheels "Hoch auf dem gelben Wagen"
jetzt "Tief in dem kalten Wa-asser sitz ich, der Steinmei-er".




          Seite 921 
 


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16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
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Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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