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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe

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zu Seite 1932

          Seite 918 

Vati- & Mutti-Leaks
03.02.2017
Seite 382
Wir bringen unseren Müll vor der Haustüre auch nicht weg, geschweige denn das Brett vor unserer Stirn; darum eben kritisieren wir lieber die Anderen zum ihrem Nationalismus in Europa. Aus diesem Grund werden auch wir weiterhin jegliche Kritik am Vatikan teflonisieren, meinte ein unbenannt werden Wollender, dafür aber gut schattenspendender Geistlicher in Rom.

Antwort:
Klingt nach David-Statue.



Kruzitürk
03.02.2017
Seite 382
Merkel anerkenne also die AfD als wichtige Oppositions-Partei, die für die Demokratie in Deutschland gut ist; so oder ähnlich scherzte Erdogan in Istanbul zurück, als Merkel ihr Blabla für die Deutschen Fake-News aufbereitete.




Ein Leser mehr
03.02.2017
Seite 382
Und dann gibt es ja leider auch die Menschen, die nicht Hallo gesagt haben.




Ein Leser mehr
03.02.2017
Seite 382
Lieber Dieter D. D. Müller, ich fürchte, Ihre redliche Mühe ist umsonst, schon Ihr Name ist ja nicht Leicht.




Ein Leser mehr
03.02.2017
Seite 382
Vielleicht gibt es ja Leichte Lösungen?




WunschBert
03.02.2017
Seite 382
Wieso gibt es eine Leichte Sprache, wenn es doch keine Einfachen Lösungen gibt?

Antwort:
Als ob die leichte Sprache eine einfache Lösung wäre.



GP
03.02.2017
Seite 382
Hakan Calhanoglu (Bayer Leverkusen) wurde wegen Vertragsbruchs vier Monate gesperrt.
In einem Interview mit dem Express benannte er den Schuldigen: "In unserer Kultur hat der Vater das Sagen. Ich habe meinem Vater vertraut. Er wird sich nie wieder in meine Karriere einmischen."
Ob es in seiner Kultur Usus ist, seinen Vater öffentlich zu kompromittieren?

Antwort:
"Father, change my name!", sang schon Leonard Cohen.



Dieter D. D. Müller
03.02.2017
Seite 382
... f*ck, das eine Komma hätte ich weglassen können. Sh*t da war schon wieder eins!




Dieter D. D. Müller
03.02.2017
Seite 382
Ich weiß es nicht. Perforation ist ein schweres Wort.

Jetzt versuche ich es einmal. Selbst.

Die Frau lässt Menschen herein. Andere Menschen sagen hallo. Alle Menschen freuen sich. Die Frau lässt noch mehr Menschen herein. Noch mehr Menschen sagen hallo. Alle Menschen freuen sich noch mehr. Die Frau ist zufrieden. Herr Schulz kommt. Er ist auch zufrieden. Jetzt geht er mit der Frau weg. Sie trinken zusammen Kaffee. Sie sagen gut gemacht. Alle Menschen sind sehr glücklich.

Die Geschichte ist zu Ende. Hast du sie verstanden? Male die Frau mit deinen Buntstiften. Male Herrn Schulz. Male so viele Menschen, wie du kannst. Sehen sie auch glücklich aus?




Ein Leser mehr
03.02.2017
Seite 382
Dürfen die LEICHTEN Sätze eigentlich über die Perforation drübergedruckt werden?




          Seite 918 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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