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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Merkelokratie
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1821

          Seite 914 

Susi Barbusi
04.02.2017
Seite 383
Stammtischbruder & Old white man alias Ernst: Ihr zwei Nasenbären, was wollt ihr, nur gucken, ihr bekämt doch grad keine Luft mehr zwischen meinen Brüsten, wollt ihr denn so aus der Welt treten?




Das Off
04.02.2017
Seite 383
Klar gibt's mich noch, was für eine Frage!

Antwort:
Klingt nach Safe Space.



Stammtischbruder
04.02.2017
Seite 383
@Old white man: Bin noch da. Nett, dass Sie nach mir fragen. Die Kati hat Sie heute abend vermisst! Und ich, ich würd mir auch gern mal diese Susi Barbusi angucken. So sind wir Männer halt. Frauen wissen das. Wie, Kati?! (Aus dem Off: "Jaa-haa-haaaa, und du bist unser allerschlimmster Finger! Genau so mag ich dich!")

Antwort:
Das Off gibt es auch noch?



Théorie du Complot
03.02.2017
Seite 383
Haben die Franzosen etwas von Trump's Wahl gewusst, als im November 2015 der Ausnahmezustand verhängt wurde?




Frettchen
03.02.2017
Seite 383
Ist Deutschland wirklich wieder bereit für einen EUstreicher?




Old white man
03.02.2017
Seite 383
@Wiesel: mAR.SCHulz kann das Meer nicht teilen, sondern wenn er sein Gesicht eintaucht, müssen die Wellen brechen!




Wiesel
03.02.2017
Seite 383
Zu Schulz ist noch lange nicht alles gesagt. Er ist eine Allroundwaffe. Mit seinem Gesicht kann er das Meer teilen, wenn er es nur kurz reinstippt - kann sich als nützlich erweisen.

Und nun verharre ich schweigend und in tiefer Ehrfurcht, lese mit angehaltenem Atem, was die Perlen hier so schreiben.




Dummer Leser
03.02.2017
Seite 383
@Ich schreibe...: Was, bitte, ist Slacklinen?
Und heißt es nicht "des Mannes"? Aber "von dem" ist sicher leichte (Leichte) Universitätssprache; nichts für ungut.




Großer Fan von Martin Schulz
03.02.2017
Seite 383
Ich finde, die ZZ sollte viel mehr über Martin Schulz berichten, diesen sympathischen Hoffnungsträger der SPD, welche nun auf die absolute Mehrheit zu galoppiert.

Berlin, Louvre... wen interessiert denn noch, wenn psychisch verwirrte, kürzlich radikalisierte Einzeltäter irgendwo wieder Menschen abschlachten?

Nein, nein - lasst uns nach vorne schauen und mit Martin Schulz, dieser bodenständigen Frohnatur aus dem schönen Würselen, die Welt aus den Angeln heben !!!

Antwort:
Über den ist schon alles gesagt.



Uschi Busch
03.02.2017
Seite 383
Ich möchte auch mal gezeichnet werden worden.

Antwort:
Aufträge werden angenommen.



          Seite 914 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
30. Januar 2026

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Berlin in Angst: Wer steckt hinter den spielgelglatten Straßen?
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Mangellagen entstehen durch zu hohen Verbrauch
Wer versucht, die Politik für die Verknappung von Verbrauchsgütern in Haftung zu nehmen, zielt am Problem vorbei, ob vorsätzlich oder fahrlässig. Verbrauch wird nun mal durch Verbraucher getätigt. Allerdings gehört zur Wahrheit, dass wirtschaftswissenschaftlich von einer Knappheit der Güter ausgegangen wird im kapitalistischen System, das noch nicht überwunden wurde. Diese Unterlassung ist tatsächlich dem Staat zuzuschreiben.

Große Reform: Für alle sozialstaatlichen Leistungen ist die Demokratiebehörde zuständig
«Das ist besser, als ich erwartet habe», so kommentiert Friedrich Merz den Reformplan von Ministerin Bas. Die Bündelung von allem unter einem Dach soll die Bürokratie erleichtern und Hemmschwellen abbauen, zudem ein klares Zeichen für die Stärkung der Demokratie setzen. «Auch die, denen geholfen werden muss, tragen eine Verantwortung für unser System und haben ein Anrecht auf Teilhabe am Kampf gegen Zersetzung und Sabotage», so der Kanzler gegenüber der ZZ.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier warnt, dass seine Amtszeit ausläuft, wenn nicht rechtzeitig gegengesteuert wird
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist ein Freund klarer Worte, wo immer er welche hören kann. Dem Umstand, dass seine Amtszeit in einem Jahr ins Ungewisse läuft, findet er zu wenig Bedeutung beigemessen in der Debatte um die Zukunft dessen, was getan werden muss. «Wenn wir eine Neuwahl den zahlenmäßigen Mehrheiten überlassen, kann der Vorgang um die Kandidaturen oder sogar das Amt nachhaltig Schaden nehmen», sagte er darum im ZZ-Podcast. Die Koalition kündigte an, für eine Absicherung zu sorgen.

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