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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1932

          Seite 913 

Jesus für Rechte
04.02.2017
Seite 383
Lieber deinen Nächsten erwischt's als dich selbst.

Antwort:
Gilt auch für Linke.



Jesus für Grüne
04.02.2017
Seite 383
Liebe deinen Nächsten wie verrückt.




Jesus für Moslems
04.02.2017
Seite 383
Liebe deinen Nächsten, wenn er Moslem ist.




Jesus für Deutsche
04.02.2017
Seite 383
Liebe deinen Nächsten statt dich selbst.




Ernst
04.02.2017
Seite 383
@Chantal Schlapper-Rammelmann > Susi Barbusi:
Leider habe ich in absehbarer Zeit keien Appetit auf Tee, auch nicht in Wien.

Antwort:
Wien ist auch nicht gerade berühmt für Tee.



Ich schreibe einen Brief
04.02.2017
Seite 383
Ob Herr Fischer juristisch beurteilt fett ist, oder nicht, ist belanglos.

Seine Einlassungen - bei Maischberger und zuweilen in seinem Blog bzw. in der Zeit - hinterlassen einen abgehobenen, realitätsfernen, elitär-herablassenden Eindruck. Über ihn. Aber hey... solange seine Formulierungen formaljuristisch korrekt und statistisch belegbar sind, braucht es ihn nicht weiter zu kümmern.

Antwort:
Alles rechtsfehlerfrei, was er sagt. Er entscheidet ja darüber.



Ich schreibe einen Brief
04.02.2017
Seite 383
Lieber "Dummer Leser",

Slacklinen ist die Sportart, mit der Frank-Walter Steinmeier seine Spezialfähigkeiten in der Luft trainieren könnte, sofern Herr Zeller seine Artikelserie damit weiterführen möchte. Vorstellbar wäre FWM zusammen mit Susi Barbusi - beide oben ohne - auf einer Highline über einem Abgrund.

Was das Genitiv angeht, mag ich den Spruch: der Dativ ist dem Genitiv sein Tod.

Mit schoenferberschen Grüßen!




Stammtischbruder
04.02.2017
Seite 383
Jaja, der alte Witz: "Aus Spaß wurde ernst. Ernst ist heute sechs Jahre alt." Das hätte Susi B. wohl gern.

Antwort:
Dann wäre er schon aus dem Gröbsten heraus.



Old white man
04.02.2017
Seite 383
@Susi B.: Ich bin nicht alias und nicht "Ernst", ich bin eher (manchmal) lustig.




Künast
04.02.2017
Seite 383
Ich fordere elektronische Fußfesseln für alle deutschen Mainstreampolitiker. Aber die können dann ja trotzdem noch überall hin und ihren Unsinn machen so wie ich oder? Niederschießen wäre auf jeden Fall zielführender.

Selbstverständlich ist das jetzt nur Satire von mir, weil Satire ja alles darf und man auch noch Preise dafür kriegt(siehe Böhmernann).

(PS. Ich bin jetzt wirklich sehr stolz auf mich, dass ich hier meine Tastatur mit keinem Wort erwähnt habe und auch sonst keinen Unsinn geschrieben habe. Versprochen ist versprochen! Jetzt kann man die Perlen hier auch viel besser finden, die sonst von mir immer zugemüllt wurden.)




          Seite 913 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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