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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1862

          Seite 912 

Erika Im
06.02.2017
Seite 384
ZZ und nicht TT meinte ich natürlich. Das liegt an mir (weil das T so verdammt nahe am Z dran ist) und nicht... aber lassen wir das, sonst ärgern sich hier alle. Versprochen ist versprochen.

Antwort:
Schulz liegt vorn, dann wird das relevant.



Erika Im
06.02.2017
Seite 384
Ich habe den Oppermann-Bericht der TT dreimal lesen müssen, nur um ihn immer noch nicht zu verstehen, was vermutlich an mir selber liegt. Ich versuche es so zu verstehen: Im Prinzip haben wir einen Rechtsstaat und Gesetze, an die sich staatliches Handeln zu halten hat. Aber manchmal muss die Regierung Gesetze brechen, um verantwortungsvolle Entscheidungen treffen zu können, die dann sozusagen das eigentliche Recht ersetzen. Das heißt dann ja, dass der Rechtsstaat und die Gesetze weniger rechtmäßig und verantwortungsvoll sind als die Regierung und ihre Entscheidungen. Gilt das jetzt für immer oder nur für die Merkelregierung?




überörtliches Pärchen
06.02.2017
Seite 383
Wir machen auch weiter wie bisher. Aber das war ja sowieso klar. Bald ist Goldene Hochzeit! Martin ist unser Trauzeuge.

Eure
Angie & Horsti


"Deutschland" (naja... jedenfalls jetzt noch) braucht mehr Humor. Das sagen wir ja schon immer und das leben wir Euch ja auch überzeugend vor oder? Helau!

Antwort:
Der Slogan ist: Make Angela great again!"



Ilsebill
06.02.2017
Seite 383
Wieder einmal hat mir die ZZ schockartig verdeutlicht, was für ein Kulturbanause ich bin und dass ich die "Zeit" gar nicht mehr lese (was ja ungefähr dasselbe ist). Denn ich kannte Herrn BGH-Richter Fischer noch gar nicht. Aber über Google "Thomas Fischer fett" habe ich ihn dann ganz leicht gefunden und auch ein schönes aktuelles Zitat von ihm:
"Ja, so ist das mit den Gesetzen, den Worten und Gefühlen! Heutzutage wird alles immer schlechter, und immer besser. Und das Erstaunlichste: angeblich beides gleichzeitig! Das ist ein Rätsel. Doch wir bleiben dran!"
Ja, dran bleiben muss man, auch wenn's schwer fällt.

Antwort:
Man kann ihn auch kennenlernen, wenn man bis nach Karlsruhe geht oder gegangen wird.



kosterniertes erschaudern
06.02.2017
Seite 383
BZ: "Der verblüffende Zuspruch für den SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz hat auch die Hauptstadt erreicht." Diese Woche fängt ja wieder toll an.



Antwort:
Also ein Bluff?



Stammtischbruder
05.02.2017
Seite 383
Als Frau ist man entweder weiblich oder ein Konstrukt, und ein Konstrukt würde ich nicht anfassen.

Antwort:
Andere meinen dasselbe vom Penis.



Old white man
05.02.2017
Seite 383
Je ne suis pas Mona Lisa.
Im übrigen finde ich die Da.. das weibliche Konstrukt rechts oben auf S. 383 viel hässlicher.

Antwort:
Sehr weiblich ist das Konstrukt auch nicht.



Stammtischbruder
05.02.2017
Seite 383
Mein Gott, diese Lisa Maria Potthässlich. Glotzen bringts nicht. Ich geh zu Kati.

Antwort:
Keine Hasskommentare! Sachlich bleiben!



Jesus für Boxer
05.02.2017
Seite 383
Liebe deinen Nächsten grün und blau.




Jesus für Selbständige
05.02.2017
Seite 383
Denn wer eine helfende Hand sucht,
der findet sie am Ende seines Arms.




          Seite 912 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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