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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Merkelokratie
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1932

          Seite 912 

Erika Im
06.02.2017
Seite 384
ZZ und nicht TT meinte ich natürlich. Das liegt an mir (weil das T so verdammt nahe am Z dran ist) und nicht... aber lassen wir das, sonst ärgern sich hier alle. Versprochen ist versprochen.

Antwort:
Schulz liegt vorn, dann wird das relevant.



Erika Im
06.02.2017
Seite 384
Ich habe den Oppermann-Bericht der TT dreimal lesen müssen, nur um ihn immer noch nicht zu verstehen, was vermutlich an mir selber liegt. Ich versuche es so zu verstehen: Im Prinzip haben wir einen Rechtsstaat und Gesetze, an die sich staatliches Handeln zu halten hat. Aber manchmal muss die Regierung Gesetze brechen, um verantwortungsvolle Entscheidungen treffen zu können, die dann sozusagen das eigentliche Recht ersetzen. Das heißt dann ja, dass der Rechtsstaat und die Gesetze weniger rechtmäßig und verantwortungsvoll sind als die Regierung und ihre Entscheidungen. Gilt das jetzt für immer oder nur für die Merkelregierung?




überörtliches Pärchen
06.02.2017
Seite 383
Wir machen auch weiter wie bisher. Aber das war ja sowieso klar. Bald ist Goldene Hochzeit! Martin ist unser Trauzeuge.

Eure
Angie & Horsti


"Deutschland" (naja... jedenfalls jetzt noch) braucht mehr Humor. Das sagen wir ja schon immer und das leben wir Euch ja auch überzeugend vor oder? Helau!

Antwort:
Der Slogan ist: Make Angela great again!"



Ilsebill
06.02.2017
Seite 383
Wieder einmal hat mir die ZZ schockartig verdeutlicht, was für ein Kulturbanause ich bin und dass ich die "Zeit" gar nicht mehr lese (was ja ungefähr dasselbe ist). Denn ich kannte Herrn BGH-Richter Fischer noch gar nicht. Aber über Google "Thomas Fischer fett" habe ich ihn dann ganz leicht gefunden und auch ein schönes aktuelles Zitat von ihm:
"Ja, so ist das mit den Gesetzen, den Worten und Gefühlen! Heutzutage wird alles immer schlechter, und immer besser. Und das Erstaunlichste: angeblich beides gleichzeitig! Das ist ein Rätsel. Doch wir bleiben dran!"
Ja, dran bleiben muss man, auch wenn's schwer fällt.

Antwort:
Man kann ihn auch kennenlernen, wenn man bis nach Karlsruhe geht oder gegangen wird.



kosterniertes erschaudern
06.02.2017
Seite 383
BZ: "Der verblüffende Zuspruch für den SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz hat auch die Hauptstadt erreicht." Diese Woche fängt ja wieder toll an.



Antwort:
Also ein Bluff?



Stammtischbruder
05.02.2017
Seite 383
Als Frau ist man entweder weiblich oder ein Konstrukt, und ein Konstrukt würde ich nicht anfassen.

Antwort:
Andere meinen dasselbe vom Penis.



Old white man
05.02.2017
Seite 383
Je ne suis pas Mona Lisa.
Im übrigen finde ich die Da.. das weibliche Konstrukt rechts oben auf S. 383 viel hässlicher.

Antwort:
Sehr weiblich ist das Konstrukt auch nicht.



Stammtischbruder
05.02.2017
Seite 383
Mein Gott, diese Lisa Maria Potthässlich. Glotzen bringts nicht. Ich geh zu Kati.

Antwort:
Keine Hasskommentare! Sachlich bleiben!



Jesus für Boxer
05.02.2017
Seite 383
Liebe deinen Nächsten grün und blau.




Jesus für Selbständige
05.02.2017
Seite 383
Denn wer eine helfende Hand sucht,
der findet sie am Ende seines Arms.




          Seite 912 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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