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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Merkelokratie
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zu Seite 1862

          Seite 911 

Klugscheißer
06.02.2017
Seite 384
@ Heiko Maas"Wer soll denn so was wählen?":
Naja, Grünenwähler.




Heiko Maas
06.02.2017
Seite 384
Immer wieder dieses SPD-Bashing. Dabei verstehen Sie nicht Mal, was Oppermann wirklich will. Er meint das Willkür-Gebot. Als Vorstufe zur Merkel-Monarchie. Worin er zum Baron zu Gutdünken ernannt werden will. Denn an einen Wahlsieg der SPD glauben nur Vollgekiffte. Wer soll denn so was wählen?




Klugscheißer
06.02.2017
Seite 384
Frage an Radio Eriwan: Ist es richtig, dass die Linksintellektuellen die "Krone unserer Intelligenz" darstellen.
Radio Eriwan antwortet: Im Prinzip ja. Nur ist es nicht die Krone, sondern der Abtritt. Außerdem ist es nicht die Intelligenz, sondern der Durchfall. Und schließlich nennt man sie nicht mehr Linksintellektuelle, sondern Diarrhö-Patienten.




Klugscheißer
06.02.2017
Seite 384
Frage an Radio Eriwan: Ist es richtig, dass der "örtliche Typ" die Grundfeste unserer Demokratie ist?
Radio Eriwan antwortet: Im Prinzip ja. Nur sollte man ihn möglichst zu nichts etwas fragen. Außerdem sollte man ihm möglichst keine Aufgabe übertragen. Und schließlich ist es die Frage, welcher "örtliche Typ" gemeint ist. Wenn es der von Köln ist, da ist der örtliche Typ ganz klar gegen Rechts - sein Auto kann nur Linkskurven fahren.




Klugscheißer
06.02.2017
Seite 384
Frage an Radio Eriwan: Ist es richtig, dass unsere glorreiche Merkel-Armee voll einsatzfähig ist?
Radio Eriwan antwortet: Im Prinzip ja. Der Gegner sollte nur nicht mehr Soldaten wie eine Fußballmannschaft haben. Außerdem sollte er natürlich nicht scharf schießen. (Das ist unfair).
Und schließlich ist auch die Frage, was Sie mit "einsatzfähig" meinen: Zum Babies stillen und zum Streichen der Gendertoiletten ist sie VOLL einsatzfähig.




Polit-Mediale Blase
06.02.2017
Seite 384
Sehr geehrte ZZ-Redaktion,

Ihr Artikel zum "Amtsenthebungsverfahren gegen Trump" enthält eine empörende Verzerrung der Fakten. Genauer, wir finden es ehrenrührig, dass Sie behaupten, wir seien "Bereit zum Berichten". Unerhört! RICHTEN, jaaah! Berichten ist zu wenig!

Werden Sie als nächstes womöglich fordern, wir sollen recherchieren? Etwa auch noch bei nicht-westlichen Agenturen? Und wahrheitsgemäß schreiben? Oder gar, Meinungen als solche zu kennzeichnen?! Nicht länger durch Trump, Putin, Orbán, etc. von der besten deutschen Regierung und Kanzlerin aller Zeiten ablenken?? Oder uns etwa kritisch mit unserer eigenen Zunft auseinanderzusetzen?!???

Wir weisen DAS zurück!! Wir leben in einer Sternstunde deutscher Demokratie! Dankbar und glücklich müssen wir sein, dabeisein zu dürfen!




Ernst
06.02.2017
Seite 384
@Lesr1: Also ich sehe da zwei männliche Panzer. Und welcher fährt dann rückwärts? ? ?
Richtig!




Steiner - Das Eiserne Kreuz
06.02.2017
Seite 384
Also was die Studenten fordern dürfen vornehmen zu können, dass sollte für Soldatinnen und Soldaten, erst recht für die vom anderen Ufer als auch im bunten Panzer möglich werden, alles andere wäre Total Achronismus, finde ich.




Usula von de Leyen
06.02.2017
Seite 384
Auch die gößte Bücke fängt mit einem Ministein an.




Leser1
06.02.2017
Seite 384
Danke für den realistischen Titelcartoon! Dass der männliche Panzer (Rohr) dem weiblichen Panzer (ohne Rohr) hinterherfahren muss, statt dass der weibliche Panzer mal den ersten Schritt macht, ist typisch für die Pseudogleichberechtigung bei Mensch und Emanzen-Panzern.

Antwort:
Vielleicht fahren sie rückwärts?



          Seite 911 
 


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6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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