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zu Seite 1862

          Seite 910 

Klugscheißer
06.02.2017
Seite 384
@Ministein:
Oh mein Gott! Ich habe mich mit Morbus diarrheus verbii angesteckt.




Ministein
06.02.2017
Seite 384
@Klugscheißer
Vorsichtig, denn das klingt jetzt linksintellektuell. :)




Klugscheißer
06.02.2017
Seite 384
@Ministein
"Dafür fällt mir eben auf, dass links-vorwärts fahren die gleiche Richtung ergibt wie rechts-rückwärts"
Sie haben den linken Dualismus noch nicht kapiert. Natürlich fährt man in beiden Fällen in dem gleichen Kreis. Aber bei links-vorwärts eben progressiv in eine glorreiche Zukunft. Und bei links-rückwärts reaktionär in eine düstere Vergangenheit.




Ministein
06.02.2017
Seite 384
@Klugscheißer
Ich kapiere nicht, wozu ein Eifön gut ist.
Dafür fällt mir eben auf, dass links-vorwärts fahren die gleiche Richtung ergibt wie rechts-rückwärts.




Klugscheißer
06.02.2017
Seite 384
@Ministein: "Stehen" ist OK. So kann der örtliche Typ für etwas einstehen. Z.B. sein supercooles Apple IPhone.




Klugscheißer
06.02.2017
Seite 384
Frage an Radio Eriwan: Wie viele Studenten braucht man, um eine Glühbirne auszutauschen?
Radio Eriwan antwortet: Im Prinzip keinen! Glühbirne ist nicht gegendert. Deshalb kennt der örtliche Student das Wort gar nicht.




Ministein
06.02.2017
Seite 384
@Klugscheißer
OK. Dann steht er links und rückwärts.




Klugscheißer
06.02.2017
Seite 384
@Ministein: Rückwärts kann der ganz sicher nicht fahren. Das wäre ja reaktionär!




Klugscheißer
06.02.2017
Seite 384
Frage an Radio Eriwan: Ist es möglich, die Willkommenskultur auch in einem osteuropäischen Land zu installieren?
Antwort Radio Eriwan: Im Prinzip ja. Aber wieso wollen Sie einem osteuropäischem Land so etwas antun? Was haben die Ihnen getan?




Ministein
06.02.2017
Seite 384
@Klugscheißer
Der Typ aus Köln fährt nur links und rückwärts. Sieht man deutlich im Bild oben.




          Seite 910 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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