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Leserbriefe

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zu Seite 1862

          Seite 909 

Leser1
07.02.2017
Seite 384
Dass sich im digitalen Zeitalter Studenten beschweren, selber an der Uni zu erscheinen, klingt erträglich. Bedenklich wird es, wenn die digitalen Kapazitäten nicht mehr einsehen, auf dem Bildschirm erscheinen zu müssen.


Antwort:
Dann wird protestiert.



Leser1
07.02.2017
Seite 384
@Ernst: Der Rohrpanzer fühlt sich überlegen und wird sein blaues Wunder erleben. Bei dem einen Panzer geht das Rohr nach innen. Er hat also eines, man sieht es nur nicht gleich. Das liegt an den Rohr-Chromosomen.




Ernst
07.02.2017
Seite 384
@ZZ-Leserinnenumfrage: Ich lach mich schlapp:
"...anti-phallische und anti-penetrative Grundaltung,..."




Ernst
07.02.2017
Seite 384
@ZZ-Leserinnenumfrage: Wer sonst, außer Frauen, fühlt sich überlegen, wenn einer einen hängen lässt?




Dieter D. D. Müller
07.02.2017
Seite 384
@Stammtischbruder: Hauptsache, im Männerpanzer mit Rohr wird Penismus behandelt! Ansonsten erinnert mich "Frauenpanzer" an die Tussen mit drei Zentimeter schlagfestem Lack im Gesicht. Das sind auch Panzer.




Stammtischbruder
07.02.2017
Seite 384
Wird im Sanitätsbereich dieses Frauenpanzers auch Vaginismus behandelt? Müsste eigentlich.




ZZ-Leserinnenumfrage
07.02.2017
Seite 384
97,5 Prozent aller ZZ-Leserinnen haben sich für den Panzer ohne Rohr entschieden. Ein klares Signal für Friedfertigkeit und gegen Aggression, für weibliche Werte aller Art und Größe, für anti-phallische und anti-penetrative Grundaltung, für Sicherheit und Harmonie. Wir Frauen müssen keinen raushängen lassen, um uns überlegen zu fühlen!




Konfuszius
07.02.2017
Seite 384
Habe grad ein für mich neues Wort gelesen, Vaginismus, hat nichts mit Gemüse (Vegetarier) oder Tierversuchen (Vegan) zu tun, eher wie etwas dazwischen oder so.




Später Leserbriefschreiber
07.02.2017
Seite 384
Die Bereitschaft der Journalisten, möglichst bald über Trumps Amtsenthebung berichten zu dürfen, ist wirklich nicht zu übersehen. Die Vorbereitungsberichterstattung für dieses heiß ersehnte Event läuft ja schon auf Hochtouren rund um die Uhr auf allen Kanälen. Offenbar können Journalisten das Amtsenthebungsverfahren nicht selber beantragen, sonst wäre das ja schon längst passiert. Trump hat sich ja einfach nicht an das gehalten, was sie immer vorher geschrieben haben, nämlich dass er auf jeden Fall verliert. Das ärgert die Journalisten natürlich, sehr sogar (narzisstische Kränkung). Vielleicht kann Lady Gaga ja stattdessen die Amtsenthebung beantragen. Sie ist ja mindestens genauso narzisstisch gekränkt wie die Journalisten, weil Obama die Künstler ja immer so gehätschelt und ins Weiße Haus eingeladen hat und sie nun glaubt, dass Trump das nicht macht. Obwohl sie Millionen oder Milliarden Follower irgendwo hat, verliert sie trotzdem die Wahl gegen Trump. Das ist eine Gemeinheit sondergleichen und das geht ja gar nicht. Und deswegen muss Trump möglichst schnell wieder weg. Wir warten alle gespannt darauf. Vielleicht wache ich ja morgen früh auf und der Deutschlandfunk sagt: Der Trump ist endlich weg. Aber dann werden sie ihn garantiert vermissen, weil sie sowieso gar kein anderes Thema haben. Aber vielleicht hat ja auch der Schulz das Zeug zum medialen Trump-Ersatz, nur halt positiver. Naja...





Ministein
06.02.2017
Seite 384
@Klugscheißer

Frage an Radio Eriwan:
"Gibt es einen linken Dualismus?"
"Im Prinzip ja. Nur ist es nicht auf Gegensätzlichkeit sondern auf Gleichheit gegründet."




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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