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zu Seite 1862

          Seite 908 

Billyboy
07.02.2017
Seite 384
Das Trump in 100 Tagen weg ist, ist doch klar.
Nicht klar ist, ab wann man zählt.

Antwort:
Werden als die 100 Tage von Sodom in die Geschichte eingehen.



Ein Leser mehr
07.02.2017
Seite 384
...dicke..., sorry!




Ein Leser mehr
07.02.2017
Seite 384
@Dieter D. D. Müller: Nur interessehalber, ist das ein empirisches Ergebnis, dass der drei Zentimeter Lack im Gesicht der Tussen schlagfest ist?




Stammtischbruder
07.02.2017
Seite 384
@Dummer Leser: Gar nicht dumm, die Idee, dass die kastrierten Frauenpanzer vorne so eine Öffnung haben, aber stimmt nicht. Die Schutzsuchendinnen sind ja schon drin, deswegen auch -innen.

Antwort:
Offen ist rundherum.



wg. Panzer
07.02.2017
Seite 384
Unsere Export-Panzer zur Erhaltung des Friedens im Nahen Osten und überhaupt dürfen aber bestimmt auch weiterhin ihre Rohre behalten. Die Saudis (oder wer noch alles unsere Panzer kauft oder geschenkt bekommt) würden sich doch bestimmt schlapp lachen über so einen gendergerechten rohrlosen Panzer. Solche Panzer haben die ja schon längst (Oh Lord, won't you buy me a Mercedes Benz?).




Live-Dicker
07.02.2017
Seite 384
@Antwort: In 100 Tagen ist Trump weg?
Ist das jetzt Insiderwissen oder Fake News? Als Leser von was auch immer ist man doch total aufgeschmissen, weil man so mittendrin steckt und von allen Seiten mit Infos beschossen wird, die vielleicht gar keine Infos sind, sondern nur Fake News. Wie soll man da noch jemandem vertrauen können? Nicht mal der ZZ. Wird echt Zeit für die Wahrheitsbehörde, die nimmt uns dann das ewige Anzweifeln von allem ab und schafft wieder volles Vertrauen in alles.

Antwort:
Weder News noch Fakenews, sondern Konsens.



Old white man
07.02.2017
Seite 384
Jede Nachrichtensendung unserer Staatsmedien beginnt mit dem Satz: "Trump hält Wort. Er tut das, was er angekündigt hat!" Was lehrt uns das? "Rechtspopulisten" halten ihre Versprechen und nehmen die Interessen des eigenen Volkes ernst.
Spannende Frage: Was tun die linkspopulistischen Blockparteien der sozialistischen Einheitsfront im Dt. Bundestag?

Antwort:
Sie halten Wörter.



Live-Dicker
07.02.2017
Seite 384
Wie weit ist es denn nun aktuell mit dem Amtsenthebungsverfahren für Trump? Der Live-Ticker ist ja noch von gestern. Ist er kaputt oder gibt's einfach noch keine neuen Nachrichten von der Amtsenthebungsfront? Jedenfalls dauert es gefühlt unheimlich lange mit der Amtsenthebung, obwohl Trump ja nun schon mindestens 10 Tage im Amt ist. Das ist doch ein absolutes Armutszeugnis für wen auch immer. Die wollen doch nicht etwa diese berühmten 100 Tage abwarten, die man sonst immer wartet, wenn ein Neuer kommt? Dann ist es womöglich zu spät und die Welt schon untergegangen wegen Trump. Und was wird aus der sensiblen Lady Gaga? Die hält das doch gar nicht aus. Hoffentlich hat sie wenigstens einen guten Psychiater oder auch mehrere.
Was machen die Jouranlisten eigenlich so den lieben langen Tag, während sie in Alarmbereitschaft sind und auf den Abgang von Trump warten? Koksen die oder trinken die nur Kaffee mit Whiskey drin? Oder spielen sie vielleicht Sudoku oder Pokemon oder alles zusammen? Fragen über Fragen... und wo sind die Antworten? Man weiß es einfach nicht.

Antwort:
Nach 100 Tagen ist der doch schon weg.



Dummer Leser
07.02.2017
Seite 384
Könnte Herr Zeller den Panzer rechts im Bild noch mal vor vorne zeichnen? Hat der vielleicht statt des Rohrs vorne so eine Öff..., also wo Schutzsuchende hineinkriechen können? Und sagt nicht, dass sei sexistisch, schließlich wer malt denn hier all dieses Zeug?

Antwort:
Bildmaterial ist von seriösen Agenturen.



Fehlerfinder
07.02.2017
Seite 384
Ihnen ist ein Fehler unterlaufen! Die Genderpanzer sind nicht Grün,sondern Regenbogenfarben bepinselt!



Antwort:
Hatten aber Greser & Lenz schon.



          Seite 908 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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