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Leserbriefe

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zu Seite 1932

          Seite 907 

Leserbriefschreiber
08.02.2017
Seite 384
++ Nachrichten ++

Ein Chirurg, der schon länger in einem Land lebt, hat durch einen Eingriff den Regierungssessel von einer 59 kg schweren Politikerin befreit, die schon seit vielen Jahren dort festgewachsen war und immer größer wurde.
Nach der erfolgreichen Operation ist der Regierungssessel auf dem Weg der Besserung, die Regierung macht sogar bereits wieder die ersten eigenen Schritte.

Antwort:
59 kg -- hatte sie schon vorher was absaugen lassen?



Stammtischbruder
07.02.2017
Seite 384
Ich wär mir nicht so sicher, dass der Lack schlagfest ist. Habs zwar noch nicht probiert, aber so'n richtiger Schläger täte den Tussen ihren Lack ohne weiteres aus dem Gesicht bröckeln, schätze ich. Da muss es wohl doch ums Aussehen gehen. Obwohl das nicht zu begreifen ist, aber wer versteht schon die Frauen. Die Frauen außer Kati, sorry.




Dieter D. D. Müller
07.02.2017
Seite 384
@Ein Leser mehr: Oha, eine Fangfrage! Gäbe ich zu, dass die Schlagfestigkeit des Tussen-Gesichtslacks empirisch festgestellt ist, so gäbe ich zugleich zu, dass ich Gewalt gegen Frauen ... nein, da sag ich lieber: Das sieht man doch, dass der schlagfest ist. Außerdem, wozu soll er sonst da sein. Für Frauen ist körperliche Unversehrtheit das A und O.

Und nun das Kronjuwel meiner Argumentation: Dieser Lack sieht dermaßen beschissen aus, dass keine Frau sich damit verschandeln würde, wenn sie nicht müsste. Und zwar wegen A und O. Denn nur Sicherheit geht einer Frau über gutes Aussehen. Das gilt vor allem für ältere Frauen, die sowieso nicht mehr so gut aussehen, aber mehr Kohle zu haben versprechen (reicher Ehemann, der den Lack bezahlt) und deshalb viel eher Schläger anlocken.




Ernst
07.02.2017
Seite 384
@Rohrpanzerloch: Also von vorn ist gar kein Loch zu sehen. Backwärts bitte mal nachschauen. Wenn nur eins, dann habe ich Recht, der Panzer ist männlich, nicht nur grammatisch. Wenn zwei, dann haben die 97,5% recht, die zwei gesehen haben, oder eins von vorn. Aber, man sieht ja bekanntlich was man sieht. Es könnte auch ein vulvöser Venushügel sein?




Frühaufsteher
07.02.2017
Seite 384
Bezüglich der Panzer waren uns die Briten über hundert Jahre voraus. Die hatten so etwas von Anfang an:

de.wikipedia.org/wiki/Mark_I_(Panzer)#Technische_Daten

(male / female)




Kevin muß mal
07.02.2017
Seite 384
Panzer ohne Rohr ist wie Frau ohne Hirn.

Obwohl...."Panzer ohne Rohr ist FÜR Frau ohne Hirn" macht dann schon wieder Sinn.

Mit 1000 Ps kann dann auch die Stokowski einparken....vorwärts und rückwärts.
Nur nicht rechts.




Polit-Mediale Blase
07.02.2017
Seite 384
Geständnisse, wonach die öffentlich-rechtlichen Hofberichterstattung für die Regierung betreiben, überraschen jetzt nicht wirklich:

deutsch.rt.com/inland/36568-zdf-journalist-wolfgang-herles-themen/




Reimt sich Sozi auf Nazi?
07.02.2017
Seite 384
Dass Pöbel-Ralle schneller twittert als denkt, ist nicht neu. Doch hiervon haben die Mainstream-Medien erfolgreich abgelenkt:

jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/simon-wiesenthal-center-spd-vize-stegner-hat-antisemitismusproblem/

Antwort:
Die hatten doch schon Jakob Augstein unter generalverdacht gestellt.



Donald J. Trump @realDonaldTrump
07.02.2017
Seite 384
"&#8207;"

Diese verdammte New York Times hat meine Tastatur gehackt.




Donald J. Trump &#8207;@realDonaldTrump
07.02.2017
Seite 384
@Billyboy

Gezählt wird ab 12-ten Oktober 2024.




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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