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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Merkelokratie
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Frechheit
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Leserbriefe

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zu Seite 1932

          Seite 905 

Stammtischbruder
09.02.2017
Seite 385
Man muss schon verdammt überregional sein, wenn einem das Wort "Kapitaliban" einfällt. Beim ZZ-typischen lokalen Kabarettisten hätte es maximal für "Glottertaliban" gelangt, wenn überhaupt.




Solidaritätsnote
09.02.2017
Seite 385
Die SoziAlkaida, KommunAlschabab und die Linksaktivisten von #PöbelGrölBlökHeulKeif verbünden sich im Geiste mit dem von der ZZ diffamierten Kabarettismusschaffenden und veranstalten ein virtuelles Sitin im Twitterkonto von Ralf Stegner.




Ministein
09.02.2017
Seite 385
@Antwort

Nein, jetzt widersprechen Sie Ihrem eigenen Artikel, denn für Selbstbeschimpfung sind die Menschen zu dumm. Das übernehmen die Sozis, die Linken und die Grünen.




Donald J. Trump @realDonaldTrump
09.02.2017
Seite 385
Fuck the New York Times. They're still wiretapping my keyboard with a fuckin' keylogger.




Donald J. Trump&#8207; @realDonaldTrump
09.02.2017
Seite 385
Great painting @ZZ. The torture stake suites Frank-Walter Steinmeier best. Wishing him a long hellfire and slow agony.




Sitzender Stier (Örtlicher Dorfindianer des Dunkelfuss Stammes)
09.02.2017
Seite 385
Bei Trump könnte man wenigstens was skalpieren und zum Beispiel dekorativ zwischen den anderen Fellen, quasi als Farbtupfer an der Zeltwand hin hängen, Merkel ginge auch, bei Schulz, also ich weiss nicht ob ich jeden Tag so ein Stueck fades Schrumpelhaut sehen wollte.




Ministein
08.02.2017
Seite 385
Frage an Radio Eriwan: "Wird es im endgültigen Merkel-Maasi-Staat noch eine Polizei geben?"
"Nein, Bis dahin werden die Menschen gelernt haben, sich selbst zu verhaften."

Antwort:
Und sich selbst zu beschimpfen.



Old white man
08.02.2017
Seite 385
Zu meinem Geburtstag hatte sich Frau Käsemann auch angesagt, sie wollte mit mir beten. Leider musste sie dann absagen: Sie war in einer polizeilichen Alkoholkontrolle hängen geblieben.
Gott sei Dank.

Antwort:
Die macht Hausbesuche?



Margot Schweizer-Käßmann
08.02.2017
Seite 385
Kennen Sie schon mein neueste Buch mit dem Titel "Beten mit den Kapitaliban"? Das bringt mir gerade wieder echtes Kapital aufs Konto. Eine klare Kaufempfehlung!




Martin Schulz-Scholz
08.02.2017
Seite 385
Hamburg - Wie der NDR berichtet, hat der Hamburger Polizeipräsident zusammen mit dem Hamburger Innensenator Grote (SPD) die polizeiliche Kriminalstatistik 2016 veröffentlicht. Demnach nimmt in Hamburg die Kriminalität im Vergleich zum Vorjahr um 1,9% ab, was als grandioser Erfolg zu werten sei, so Grote. Unklar blieb allerdings, wie lange die Statistikspezialisten der Polizei an den Zahlen gefeilt haben, bis sie diese Höhe eingenommen haben. Grote präsentierte auch seine Visionen für das Jahr 2030: Das staatliche Gewaltmonopol soll im Rahmen von Teilhabe und Bürgerbeteiligung wieder auf den einzelnen Bürger übergehen, um so seine Verantwortung für das Gemeinwesen zu stärken. Dies erspare dem Staat enorme Kosten bei Polizei und Justiz, so der Innensenator. Gleichzeitig könne damit eine Kriminalitätsrate von nahezu 0% erreicht werden. Diese phänomenale Vision fand einhellige Zustimmung bei den versammelten Journalisten.

Antwort:
Man konnte die Kriminalität ins Dunkelfeld abdrängen.



          Seite 905 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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