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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1862

          Seite 904 

Sam H.
09.02.2017
Seite 385
@Winnetou: Ich lebe ich noch, wenn ich mich nicht irre, hihihi

PS. Jetzt kriegen wir von den Qualitätsleserbriefschreibern bestimmt mit dem Tomahawk eins über die Rübe gezogen wg. Infantilismus und Albernheit. Das können die auf den Tod nicht ausstehen :-)




Winnetou
09.02.2017
Seite 385
SAm Hawkins, altes Coon, lebst Du noch? Grüße aus den ewigen Jagdgründen!




Sam H.
09.02.2017
Seite 385
Kurz nachdem ich den Deutschlandfunk nicht eingeschaltet habe, weil ich mir nicht schon nach 3 Sekunden die Laune für den ganzen Tag verderben lassen will, lese ich dann hier die ZZ, wo man über alles Wichtige bestens informiert wird, ohne dass einem sofort schlecht wird, sondern ganz im Gegenteil. Und das ist heute auf ZZ-Seite 385 natürlich auch wieder so. Ich fühle mich heute sehr bestätigt, weil ich meinen kognitiven Fähigkeiten genauso wenig vertraue wie der empfohlene Blogeintrag. Und den anderen traue ich natürlich auch nicht. Aber der ZZ vertraue ich. Macht nur weiter so!

Als Katl May Leser kann ich natülrich meine Tinte nicht halten, wenn es um Skalps geht, und muss was dazuz sagen: Ich wundere mich nicht, dass die Indianer Herrn Trump gerne skalpieren wollen. Der lohnt sich ja wirklich (bei mir würde sich das gar nicht lohnen). Ein wirklich schönes Exponat für das Indianerreservat-Museum. Die Indianer würden sich mit dem Skalp von Trump in der Vitrine ja auch viele Freunde in aller Welt machen, vor allem natürlich in Germany. Weil das schon länger hier lebende Deutschland ja sowieo alles besser kann ale alle anderen (wir schaffen das), bin ich mir auch ziemlich sicher, dass die Indianer mit unseren Tomahawks sehr zufrieden sein werden. Aber ein Großauftrag ist das ja nicht gerade nur für den Trump, weil er ja nur einen Skalp hat, glaube ich. Aber vielleicht folgen dann ja noch weitere Aufträge aus anderen Teilen der Welt, wo man nicht nur den Skalp nimmt, sondern auch noch den Kopf darunter bis ungefähr zum Hals. Tomahawks, Messer, Beile, Macheten etc. made in Germany sind ja doch sehr gefragt. Aber man weiß es natürlich nicht.




GP
09.02.2017
Seite 384
Ralf Stegner kommentierte ein Foto von FB-Chefin Sheryl Sandberg auf Twitter: "Und ich dachte Frau Tschzäpe [sic] sei in U-Haft."
Damit widerlegte er alle, die behaupten, der immer grimmig dreinblickende SPD-Griesgram habe keinen Humor. - Ralf Stegner findet es irrsinnig witzig, eine Jüdin mit einer Nazi-Terroristin zu vergleichen.




Lokaler Typ
09.02.2017
Seite 385
@ Dieter D.D.Müller:

kannte ich noch nicht und habe gelacht. Merci.
Meine Lieblingsmeldung von gestern Abend:
Der Friseur von Frau M. (Name v.d. Redaktion
geändert) hat Herrn Chulz geraten, sich zu
rasieren und 'spannendere' Krawatten zu tragen.
Und er hat natürlich nicht vergessen zu erwähnen, dass er Frau M. liebt.
Und das war kein Witz, Herr Müller. Und bei
T-Online schreiben sie Frisör mit ö, war mir
auch neu.

h..ps://pichoster.net/image/b8vg

Ausnahmsweise, der Autor möge mir verzeihen.


Antwort:
Dem Frisör ist nichts zu schwör.



Ministein
09.02.2017
Seite 385
@Dieter D. D. Müller

Frage an Radio Eriwan: "Stimmt es, dass die Kapitaliban ein afghanischer Indianerstamm sind?"
"Im Prinzip ja. Aber sie sind nicht Afghanen sondern Libanesen. Und kein Stamm sondern eher Familienclan. Und Kapital fliesst ihnen zu - dank der kapitalen Wilkommenskulturspflicht."




GP
09.02.2017
Seite 385
Ist ja nicht für lange - das Projekt endet im April. Dann kommen die Busse wieder im Linienverkehr in Duisburg zum Einsatz.




Ministein
09.02.2017
Seite 385
@Statischer Leser

Im Prinzip ja, aber nur Flugzeuge aus Zeitungspapier der unverkäuflichen Lückenpresse.




Dieter D. D. Müller
09.02.2017
Seite 385
"Kapitaliban" erinnert mich an was, daher hier ein Lieblingswitz von mir. Verflucht sei, wer ihn schon kennt und "bäääääh" macht:

"Gestern hab ich mir 'Das Kapital' von Karl Marx gekauft!" – "Aber 'Das Kapital' ist doch von Karl May!" – "Ach, DESWEGEN kommen da so wenig Indianer drin vor!"

RUHE hier!! ICH find den IMMER gut!!




Statischer Leser
09.02.2017
Seite 385
Besteht da in Dresden nicht die Gefahr, das da zwei Flugzeuge in diese 3 Busse reinfliegen?




          Seite 904 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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