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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Leserbriefe

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zu Seite 1932

          Seite 903 

Dawai Lama
09.02.2017
Seite 385
Merkel wird "Pretty Woman" der Weltpolitik.




Limburger Käse-Fuß
09.02.2017
Seite 385
Fuchs, Du hast die Gans gestohlen ... ist jetzt auch für die Füchse.




Kathrin Goering-Goebbels
09.02.2017
Seite 385
@D.D.D. Müller: Na gut, gegen eine kleine Spende an unseren Elbfliederwurzler-Schutzverein (Mitgliedsverein in der NABU-Konzern AG) von 300.000 EUR würde ich ja von einer Meldung absehen. Denken Sie immer daran: Albernheit ist eine Form von Populismus-Extremismus, denn man rechtzeitig bekämpfen muss. Es verlangt auch Achtsamkeit, insbesondere auch, dass man die Sache erst gar nicht so weit kommen lässt, dass man selber als albern dargestellt wird. Wehret den Anfängen. Auf zum friedlichen Kampf!




Dieter D. D. Müller
09.02.2017
Seite 385
Oh my GOD, ich hab "Qualitätsleserbriefschreiber" geschrieben. Sollte heißen: Ich bin ein infantiler und alberner Qualitätsleser_*Innenbriefschreiber. Wie infantil und albern von mir! Sorry.

Antwort:
Bei infantil denkt die Gesellschaft hauptsächlich an Jungs.



Stammtischbruder
09.02.2017
Seite 385
@Antwort: Von mir aus. Das Wir soll hier lesen, aber nicht schreiben.




Stammtischbruder
09.02.2017
Seite 385
Ich bin kein Leser_*Innenbriefschreiber, dass das mal klar ist. Und dieses Wir kann mich sonstwo, aber nicht hier in der ZZ.

Antwort:
Das Wir soll hier lesen.



Dieter D. D. Müller
09.02.2017
Seite 385
@Sam H.: Das ist aber gar nicht schön von Ihnen. Sie spalten die ZZ-Leser_*Innenbriefschreiber_*Innen in sogenannte "Qualitätsleserbriefschreiber" und andere Leser_*Innenbriefschreiber_*Innen. Doch eine solche Gespaltenheit existiert nicht. Sie ist ein konsensfeindliches Konstrukt, das die Einigkeit der ZZ-Lesend_*Innen leugnet!

Zudem wird jede der beiden angeblichen "Gruppen" schwer diskriminiert: Den "Qualitäts"-L..._*Innen sprechen Sie jegliche Toleranz für Infantilismus und Albernheit ab, und den anderen L..._*Innen trauen Sie keine Qualität zu. Auch dies kann nicht klaglos hingenommen werden!

Ich zum Beispiel bin ein infantiler und alberner Qualitätsleserbriefschreiber, und als solcher bitte ich Sie herzlich: Lassen Sie uns das Wir gemeinsam verWirklichen. Wir ZZ-Lesend_*Innen dürfen uns nicht gegenseitig polarisieren, erst recht nicht auf unserem eigenen Rücken. Ein großes Ziel, gewiss – aber wir schaffen das, wenn wir nur wollen!




Leser1
09.02.2017
Seite 385
Die Busruinen gemahnen an ground zero, da standen am Ende auch solche schrägen Stelen. Ist das satirische Absicht? Evtl. Trump-Bezug?

Antwort:
Dresden mal Trump ist Quadratnazi.



Lokaler Typ (offTopic)
09.02.2017
Seite 385

Ich lese gerade, dass einem gewissen Josef Stalin
folgende Aussage angelastet wird:

"In Deutschland kann es keine Revolution geben,
weil man dazu den Rasen betreten müsste."

das macht mich etwas nachdenklich..

@ GP:

regen Sie sich bitte nicht über Herrn Stegner
auf. Er schadet seiner Gönner-Partei damit mehr,
als man dies mit Kritik von außen schaffen
könnte. Ich habe zwar selbst weder Twitter noch
FB-Account, aber es funktioniert wie ein chemischer Katalysator für niederträchtige
Gedanken, scheint mir. Entlarvend.


Antwort:
Auf dem Rasen wird gegrillt, deshalb geht das nicht.



Kathrin Göring-Goebbels
09.02.2017
Seite 385
@Sam H.: Ja, da haben Sie recht. Albern geht gar nicht, zumal hier auch noch die Indianer als Edles Wildes Volk verunglimpft werden. Wir werden heute in Berlin eine Parteiratssitzung machen und wahrscheinlich wird es darauf hinauslaufen, das wir Ihren Fall dem zuständigen Minister zur Bekämpfung der Unterdrückung von nordamerikanischen Minderheiten, Herrn BM Maas, zur Kenntnis geben müssen. Bereiten Sie sich schon mal auf einen nächtlichen Besuch der GrüStaPo vor. Viel Glück im ÖZ!




          Seite 903 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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