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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1911

          Seite 90         

Old white man
31.03.2018
Seite 564
Rufe auf zum "Marsch der Rückkehrer" nach Ostpreußen!
Will das Geburtshaus meiner Großmutter wiederhaben.
Möglicher Startermin: 1. September, 5.45 Uhr.
Mal hören, was die UNO dazu sagt: Wird sie auch Aufklärung von Polen fordern?




Dummer Leser
31.03.2018
Seite 564
Werter 3DMüller, das war aber sehr gestohlen und geklaut.
Weiß nur nicht mehr, ob bei Wendt oder Broder.





Enoch Powell
31.03.2018
Seite 564
Ist man tot, dann merkt man es nicht. Für die anderen Menschen ist es natürlich sehr schmerzhaft.

Exakt analog verhält es sich mit der Dummheit.



Antwort:
Nur, sofern sie es nicht sind.



Kruzitürk
31.03.2018
Seite 564
1/4 der Babys haben Migrationsmuttergrund.




Poeta nocturnus
31.03.2018
Seite 564
Gender-Tod einer Kneipe.

Als sie noch einen Zapfhahn hatte,
stand dort ein jeder auf der Matte.
Dann stellte man ein Zapfhuhn rein,
und der Betrieb ging ruck-zuck ein.




Kritischer Leser
31.03.2018
Seite 564
Was beim 'ZZ-Expertentipps für die Ostereiersuche' Artikel auffällt und diesen nebulös macht: Es wird im ganzen Text nicht ein einziges Huhn, ja nicht mal eine Glucke erwähnt, geschweige denn im Bild gezeigt. Es wird mit einem vor sich hin dümpelnden Vogel abgelenkt und über bunte Eier geschwafelt. Aber was will uns der Vogel sagen? Das ist doch hier die Frage, der man sich stellen muss. Und warum findet sich auf dem Bild kein einziges Osterei?

Antwort:
Manche sind versteckt, andere schon gefunden. Außerdem sieht man welche.



Poeta nocturnus
31.03.2018
Seite 564
Nach dem Verwandtschaftsbesuch.

Der Kuß ist maskulin,
denn Frauen wollen ihn.
Derweil ist die Kusine
stets weiblich wie die Biene.




Horst Hörst
30.03.2018
Seite 564
Denke immer öfter, zu dumm.




Kurt T.
30.03.2018
Seite 564
Der Vorteil der Klugheit besteht darin, daß man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger.

Antwort:
Dann geht man eben zu den Grünen.



Dieter D. D. Müller
30.03.2018
Seite 564
@Herrenmensch: Mann könnte in leichter Abwandlung eines Spruchs von Alfred Tetzlaff sagen:

"Der Ostler ist nicht grundsätzlich dumm, er hat nur sehr viel Pech beim Nachdenken."

Insofern habe ich natürlich auch Verständnis.

Antwort:
Besonders, wenn andere für ihn denken.



          Seite 90         
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. August 2026

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Lars Klingbeil bringt Zuckerzuschuss für sozial schwache Familien ins Spiel
Ob es Süßigkeiten für Kinder geben kann, darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Diese klare Ansage erteilt Finanzminister Klingbeil allen, denen das Wohl der Kinder nicht am Herzen liegt. «Ich höre, dass mir Menschen sagen, das Betthupferl hilft beim Einschlafen, und dann bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sein Herz für die Familien offen zeigt», sagte er der ZZ. Den voraussehbaren Widerstand von Unionsseite will er nicht gelten lassen: «Wir besprechen geschlossen, wie wir vorgehen, und dann halten wir uns daran», so er.

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Briefwähler in Angst vor Hetze gegen Briefwähler
Briefwähler werden zur Zielscheibe für Hass gegen sie. Dass diese Befürchtung real ist, zeigt sich in vielen Befunden. «Wir lassen uns nicht einschüchtern und machen von unserem demokratischen Recht Gebrauch», würden sie gerne sagen, aber die Einschüchterung sitzt tief im Nacken und ist im Alltag verankert.

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