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Leserbriefe

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zu Seite 1932

          Seite 899 

Begriffserklärer
11.02.2017
Seite 386
Zivilcouragekammer ... hihi... die ZZ kennt sich ja gut im Zivilrecht aus.

Zur Mehrheit zu gehören und die Minderheit zu schmähen, zu beschimpfen, zu beleidigen, zu behindern, zu bedrohen, ihr die Grundrechte zu verwehren... das nennt sich in Deutschland Zivilcourage.




Stammtischbruder
11.02.2017
Seite 386
Ich weiß jetzt, warum in Dresden dieses Busdenkmal erlaubt worden ist. Als Ersatz fürs Holocaustdenkmal in Berlin, weil das wirkt ja nicht mehr seit der Höcke-Rede. Da musste dann was Neues her.




CIA-Whistlegebläse
11.02.2017
Seite 386
Ziegenköttel vor dem weissen Haus: "Mr. President, Amerika wird angegriffen" - nachdem Stabschef Reince Priebus diese Nachricht Donald Trump ins Ohr flüstert bleibt dieser ganze 8 Min. 15 Sek. sitzen, bis er dann endlich aufsteht und einerseits Priebus einen Besen in die Hand drückt und danach auf Twitter eine "formelle Warnung" an den Iran richtet. - Da kann man nur bewundernd sagen, so geht regieren.

Antwort:
Gegen Steinmeier wird mehr nötig sein.



Schmähleserbrief
11.02.2017
Seite 386
Mir fällt gerade beim zweiten Blick auf, dass mich der örtliche Typ optisch nicht nur an sein Essen, sondern auch an einen anderen Typen erinnert, der aber nicht örtlich ist, sondern sozusagen global unterwegs ist und der velleicht auch nicht mehr zunimmt. Aber das ist bestimmt Zufall.




Schmähleserbrief
11.02.2017
Seite 386
Der Samstag immer den Schmähungen. Dieser örtliche Typ, der nicht mehr zunimmt und deshalb ein medizinische Wunder ist, sieht so ähnlich aus wie diese gut genährten Tiere, von denen er sich vermutlich ernährt. Die nehmen ja irgendwann auch nicht mehr zu.
Das soll aber nicht heißen, dass Ziegen die bessere Alternative sind, sondern vegetarisches Essen, jedenfalls wenn man Vegetarier ist.
Den Trump will ich hier nicht schmähen, weil ihn ja schon alle schmähen und ich nicht alle sein will.





Lea Rosh, Ehrenjüdin
11.02.2017
Seite 386
"Keiner ist für die Verdienste und Verbrechen seiner Vorfahren verantwortlich." Originalzitat @realDonaldTrump

Inschallah!! (Neudeutsch für OMG -oder so ähnlich). Ich fall gleich vom Schemel!

Sie UNVERANTWORTLICHER!!
Sie Höcke!!!
Sie perfider BRD-Zerstörer!

Sie rauben den Deutschen den (schuld)-kultigen Gründungsmythos der Bunten Republik!

PS: Wen das die Deutschen ernstne(ä)hmen, dann würde meine Würfelwüste im sexy Zentraldorf endgültig zum Kinderspielplatz.




Alternative Informationen
11.02.2017
Seite 386
Der Stürmer hat nichts mit dem Streicher zu tun, sondern mit die Welt.

Antwort:
Ja, viele werden abgeworben.



Leser1
11.02.2017
Seite 386
Einerseits sehr schön, dass Berliner Schüler Entschädigungszahlungen bekommen, wenn die Lehrerin kein Kopftuch trägt. Andererseits bleiben die Schülerinnen wieder mal auf der Strecke. Oder gibt es entsprechende Ausgleichsangebote zwecks Gendergerechtigkeit?

Antwort:
Denen ist kein Schaden entstanden, die tragen selber eins.



Larry Silbersteinchen
11.02.2017
Seite 386
He Leute, kommt wieder nach New York, die Luft ist wieder rein.




Brunhilde Hattenwirschon
11.02.2017
Seite 386
Die doofen Amis hatten ja mit Clinton und Trump nur die Auswahl zwischen zwei Vertretern der Oberschicht; dass ist in Deutschland ja umgekehrt, mein Gott, im wahrsten Sinn des Wortes.

Antwort:
Bei uns wählt nur die Oberschicht.



          Seite 899 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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