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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1932

          Seite 895 

Auf...
13.02.2017
Seite 387
"Antidepressivum für MICH", wollte ich eigentlich schreiben. Ob die andern hier auch so deprimiert sind wie ich, weiß ich ja nicht.

Antwort:
Andere sind schlimmer dran, Gauck zum Beispiel. Kein Bundespräsident mehr, damit werde mal einer fertig.



Aufgehellter
13.02.2017
Seite 387
Ich hatte geglaubt, dass mich nach so einem fürchterlichen "Wahl"-Sonntag wie gestern erst mal nichts mehr aufheitern könnte, nicht mal die Zeller Zeitung. Aber die ZZ-Meldung von dem umoperierten Schweinchen hat mein Gemüt dann doch wieder um einiges aufgehellt. Außerdem denke ich jetzt schon die ganze zeit darüber nach, welche Poliker im falschen Körper stecken oder zumindest in der falschen Partei.
Fazit: Die ZZ ist mittlerweile das reinste Antidepressivum für, obwohl sie ja überwiegend ziemlich deprimierende Themen aufgreift. Aber WIE sie das macht, das begeistert mich immer wieder :-)




Leser1
13.02.2017
Seite 387
Das Hotelpersonal gehört zur arbeitenden Schicht, demnach zur freien Bevölkerung und hat die Zusammenkunft der Gesinnungsträger ermöglicht, sprich deren Konzentration. An was für eine Art Hotel denkt hier die ZZ eigentlich?




Old white man
13.02.2017
Seite 387
Gab es bei der Gedenkveranstaltung in Hiroshima auch Japaner, die gekräht haben: "Fat Boy, do it again!"?

Antwort:
Ja, aber Sigmar Gabriel hat schon Schulz nominiert.



Harris Bomber
13.02.2017
Seite 387
@GP: Dresden war auch schuld, und nur darum brachten die Allierten so viel Licht in diese dunkle Stadt.

Antwort:
Besonders montags.



GP
13.02.2017
Seite 387
Bei einer Gedenkveranstaltung (laut japanischer Presse allesamt Rechtsradikale) an "Hiroshima" gab es zahlreiche Gegendemonstrationen. An der Spitze Bürgermeister Kazumi Matsui, der erklärte: "Hiroshima war keine unschuldige Stadt."

Antwort:
Endlich können sie stolz sein.



Kebele Zudummdu
13.02.2017
Seite 387
Hassu NEGA gäsagt? Issä Dissä, äh, Dissäää! Merkel!!




Stammtischbruder
13.02.2017
Seite 387
Da haben wirs. Er sagts selber, der Neger. Geht doch.




Kebele Zudummdu
13.02.2017
Seite 387
Dissä, äh, Dissäkrimini issä zu schwärä Wort für Kebele. Kebele issä zu dumm, du.




Stammtischbruder
13.02.2017
Seite 387
Ihr Schweinehunde! Platz!!




          Seite 895 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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