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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1932

          Seite 894 

Dieter D. D. Müller
13.02.2017
Seite 387
@Leser1: Die ZZ denkt hier an ganz normale Hotels, nehme ich an. Aber wie ich gestern schon ausführte: Das Hotelgewerbe stammt vom sog. "ältesten Gewerbe der Welt" ab, leicht zu erkennen an der gemeinsamen Zielsetzung (Gäste flachlegen) und am Vorläufer des Hotels, dem Bordell. Von daher ist dem Hotelbetrieb eine gewisse Zwielichtigkeit eigen. Sie zeigt sich u.a. in der hochproblematischen "Zusammenkunft von Gesinnungsträgern", die Sie ansprechen.

Auch "Konzentration von Gesinnungsträgern" kann man dazu sagen, gar keine Frage, nur bleibt's nicht bei der Konzentration. Es kommt nämlich vielfach sogar zur KOPULATION von Gesinnungsträgern, verbunden mit der Gefahr von Gesinnungsträger-Reproduktion, d.h. VERMEHRUNG. So gefährlich sind Hotels wirklich!




Old white man
13.02.2017
Seite 387
@Yorisa Gae: Halt die Klappe, du Neger.




Ministein
13.02.2017
Seite 387
Horx - Soziologe, Journalist, Dozent für Trend- und Zukunftsforschung an mehreren Universitäten, einer der renommiertesten Trend- und Zukunftsforscher im deutschsprachigen Raum - warnt:

"Hass-Populismus wird uns auch 2017 verfolgen".

Liebe ZZ-Gemeinde, wir müssen schneller sein, dann werden wir von Horxens linken Hass-Populisten nicht eingeholt.




Theodor Heuss
13.02.2017
Seite 387
Die Sonntage immer den Kühnsten - Gestern wurde ein wahrer Held und Vorkämpfer der Mahnung zum Nachfolger gewählt. So einen Kühnen Helden hatten wir lange nicht.




Yorisa Gae Jeongyukjeom
13.02.2017
Seite 387
Fukka dissa baoo keyyaa buordda. Kaputt.




Yorisa Gae Jeongyukjeom
13.02.2017
Seite 387
@Kebele Zudummdu undda Stammtischruder

Icka nichhta dissa krimma mimikri. Hundda sussamma mitta dia Rruddy inddasselbba OP (OfenPfanna).
&#47579;&#51080;&#44172; &#46300;&#49464;&#50836;
mas-issge deuseyo!




Kevin muß mal
13.02.2017
Seite 387
Ein vom Volk nicht gewählter Pappkopp löst einen anderen nicht vom Volk gewählten Pappkopp ab. Welcher in ein Loch gerutscht war, das ein aus dem Amt gejagter Pappkopp hinterlassen hat, welcher nicht vom Volk gewählt worden war.

Wieso müssen wir das eigentlich alles nicht nur erdulden, sondern auch bezahlen?




Erkenntnisse & co
13.02.2017
Seite 387
Ich weiß nicht, was ein Mittelstreckenkondom ist, aber solange es gegen Trump gerichtet ist, fällt es natürlich unter den Konsens der sich selbst zu Demokraten ernennenden. Da freut sich auch ganz Nord-Korea und vergisst mal seinen Kohldampf.




Auf...
13.02.2017
Seite 387
@Antwort: Wie Gauck damit fertig wird, kann ich nicht beurteilen. Aber das Beste an Steinmeiers "Wahl" ist aus meiner Sicht, dass der nervende Herr Gauck jetzt endlich weg ist. Noch steht allerdings nicht fest, ob uns der Neue mit seinen "Ermutigungen" nicht mindestens genauso auf den Wecker fällt wie einst Bundesprediger Gauck mit seinen Ansprachen.




Dummer Leser
13.02.2017
Seite 387
Macht nichts. Nun darf uns Steinmeier in helle und dunkle Deutsche einteilen und uns weismachen, wir seien 1945 von den Russen befreit worden.




          Seite 894 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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