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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe

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zu Seite 1932

          Seite 893 

Leserbriefschreiber
14.02.2017
Seite 387
++ Neu: Das Heimweg-Telefon für Asylbewerber ++

Graz/Österreich: Telefonische Begleitung für rückkehrwillige Asylbewerber

»Oftmals scheitert eine Rückkehr von Asylbewerbern in ihre Heimat am subjektiven Sicherheitsgefühl. Gerade wenn einem abends im Finstern mulmig wird, kann eine Begleitung durch das Heimweg-Telefon eine große Hilfe sein, damit konstruierte Angsträume erst gar nicht in den Köpfen der Betroffenen entstehen«, erklärte eine Sprecherin der Grazer Stadtverwaltung.

Antwort:
Graziös.



WunschBert
14.02.2017
Seite 387
Überlege gerade, ob aus dem Ferkel, wenn es nicht operiert würde, eines Tages ein Masoschwein wird.

Antwort:
Wenn es sich den Maso- oder Sadohunden anpasst.



Dummer Leser
14.02.2017
Seite 387
@Stammtischbruder: Wenn's japanischer Reiswein ist, trinkt der Koreaner ihn sowieso nicht; schließlich hat er nicht vergessen, wie sich die Japse als Besetzer vor 1945 aufgeführt haben. Da ist er ganz koreanischer Rassist.




Linksfaschistische Stellungnahme
14.02.2017
Seite 387
Natürlich gehört Hotelpersonal in einer offenen, bunten Freizeitgesellschaft voller Liebe, Toleranz und Weltoffenheit zu den Akteuren, die es zu überprüfen gilt.

Im Falle abweichender Gesinnung dürfen sie auch schon mal abgefackelt werden, wenn so die rechtspopulistische Gefahr eingeschüchtert werden kann.

Einen Kollateralschaden muß unsere freiheitlich-demokratische Gesellschaft immer akzeptieren.
Nie war es so wertvoll wie heute, Hotelangestellte abzufackeln, wenn sie Rechtspopulisten Vorschub leisten.

Antwort:
Sind nicht mal Kollateralschäden, sondern bekämpfte Ziele.



Stammtischbruder
14.02.2017
Seite 387
@Old white man: Pass bloß auf mit dem Jeongyu-fuck. Mein Kumpel Horst sagt, man soll zu den koreanischen Negern nicht zu nett sein, sonst wird man sie nicht mehr los! Besonders beim zusammen Saufen täten sie aufdringlich werden, meint er. Also besser Hände weg vom Reiswein.




Old white man
13.02.2017
Seite 387
Ich trinke einen Reiswein auf Dein Wohl! Lass mal den armen Rudy. Ich liebe zwar asiatisches Essen, jedoch eher fleischlos. Ich sage Dir, Yorisa Gae, Feinschmecker sein und Rassist, das ist gar nicht so einfach in dieser globalisierten Welt. Am besten machen wir die Flasche Reiswein zusammen leer, dann klingt meine Sprechweise genauso wie Deine.




Yorisa Gae Jeongyukjeom
13.02.2017
Seite 387
@Old white man?

Trinkkst du eine Soju Hyung!
Auff meinne Wohl.
Rruddy inn dia Toppfa gleiich ferttigg.




Old white man
13.02.2017
Seite 387
Gut, dann halt's Maul, Neger, koreanischer.




Leserbriefschreiber
13.02.2017
Seite 387
Danke für den Hinweis auf Horx und seinen Artikel in der Huffingtonpost, diesen grandiosen Unsinn aus dem Satzbaukasten.




Yorisa Gae Jeongyukjeom
13.02.2017
Seite 387
@Old White man

Diaa Pfanna vonna dia Hundda Rruddy icka uffa dainna weissa Scheddel haua! Icka Korea! Du Diskkri krimmi mimikri!




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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