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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1862

          Seite 892 

Negroider Rassist
14.02.2017
Seite 388
Jo mei, die junge, SCHWARZE! Negerin soll mal nicht so jammern, weil sie als Nichtweinschmeckerin sexistisch diskriminiert wird.

Die -seltenen- weißen Neger (nicht Wumbaba, sondern Albino) haben's da besser. Sie sind als Glücksbringer bei gewissen subsaharischer Völkerscharen gern gesehen, weil ihnen magische Eigenschaften zugeschrieben werden. Allerdings ist es unpraktisch, immer einen ganzen Glücksbringer mit sich rumzuschleppen, daher ist "mensch" (immer schön genderneutral, gell!!) schon mit einem Arm oder Beinchen zufrieden.

Diesen schönen, volkstümlich-archaischen Brauch der "Weißenjagd" haben uns die -wenig kultursensiblen- Kolonialisten verboten! BaronSamediseidank sind die jetzt weg!




Dummer Leser
14.02.2017
Seite 388
Warum bitte soll sie denn die HAND reiben?




Der Lecker
14.02.2017
Seite 388
Es geht nicht nur um Rassismus, wie 'Der Schmecker' ganz couragiert recherchiert hat, der Skandal ist doch noch viel größer und erstreckt sich auch auf Sexismus!!!
Oder haben sie schon mal irgendwo von einer jungen, schwarzen Negerin gelesen, die Weine testet und dabei die alte weiße Hand von Männern nach ihrer Herkunft reibt?




Weinkenner
14.02.2017
Seite 388
Toll, auch die Zeit findet gelegnetlich mal ein blindes Korn.

Nun also meine ungewöhnliche Bitte an die ZZ-Leser:
Wer hat Nacktfotos von Merkel, Maas, Stegner, Göring-Eckardt, Clausia Roth oder sonstigen Feinden der Demokratie und des Rechtsstaates?

Bitte bei ZZ melden. Pro Nacktfoto gibt es eine Flasche von dem leckeren rassistischem Schmeckwein.




Old white man
14.02.2017
Seite 388
@Leser1: Apropos Gendergerechtigkeit im Weinkeller: Es gibt sogar einen Wein für Schwule: Kröver Nacktarsch.

Antwort:
Ist der nicht auch für andere Gender gerecht?



Old white man
14.02.2017
Seite 388
Als alter weißer Weintrinker möchte ich zu dem sehr gut recherchierten Artikel des Herrn Zeller auch einen Kommentar schreiben: Hicks... tschuldigung. Will sagen: Schwarzriesling muss man literweise trinken, um davon betrunken zu werden. Hingegen war der Reiswein koreanisch und heißt: Chum-Churum. Der haut rein. Aber einen Text über diese Ekelmaske Stegner/spd kann man auch nur schwer betrunken ertragen.




ZZ und andere Presseorgane Lesender
14.02.2017
Seite 388
PS: Eine Zwischenüberschrift des Putzartikels lautete "Der nasse Lappen ist übrigens keine gute Idee"

Ja, dachte ich mir, das mag wohl stimmen. Nur warum will das in Kiel, DüDo, Berlin und Brüssel keiner hören?

#pöbelralle #pannenjaeger #MartiniMartin #WurstausWürselen #Schleimreiher #siggipop




ZZ und andere Presseorgane Lesender
14.02.2017
Seite 388
Passend zum Trend? wollte gestern auch das örtliche Tageblatt mit Reinigungstips von Bildschirmen und Displays behülflich sein. Im Ratgeberteil wurden da unter der Überschrift "Durchblick behalten" allerlei -mehr oder weniger bekannte- Vorschläge unterbreitet.

Nun frage ich mich: Sind die Leser*Innenbriefschreiber*Innen der ZZ

a) hippe Trendsetter oder
b) den Zeitgeist erspürende Auguren?

Oder ist alles viel einfacher und die örtliche Qualitätspresse macht es wie der Locus mit der BLÖD und läßt sich einfach von der ZZ "inspirieren"?

Antwort:
Nicht inspirieren, die folgen den Vorgaben.



Leser1
14.02.2017
Seite 388
...in der alten weißen Hand von Männern...Sehr schön. Offenbar hat die ZZ intensivst im Weinkeller recherchiert. Da geht es allerdings gender- und rassengerechter zu, als der Sommelier vermutet: immerhin gibt es dort einen Schwarzriesling.

Antwort:
Der soll eine Quote kriegen.



Ermu Tiger
14.02.2017
Seite 387
Wieso wollen deutsche Bundespräsidenten eigentlich immer so gerne "Ermutiger" sein? Wirken die Deutschen alle schon so entmutigt? Der Gauck war ja schon genauso drauf, der wollte uns ja auch immer ermutigen, gegen das Dunkle zu kämpfen für das Helle. Aber er ist ja auch von Beruf Prediger, und da kann man das verstehen, dass er gegen das Böse (Teufel) kämpft und für das Gute (Gott).
Aber der Steinmeier ist doch eigentlich von Beruf SPD-Politiker und Außenminister und kein Berufsermutiger wie Gauck. Kann der überhaupt predigen, der Steinmeier? Und wen wollen diese Ermutiger eigentlich ermutigen: Die schon länger hier Lebenden oder die anderen, die noch nicht so lange hier leben oder noch gar nicht da sind? Fragen über Fragen. Bald werden wir es wissen.

Antwort:
Hauptsächlich muss er die SPD ermutigen, andere kennt er kaum.



          Seite 892 
 


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6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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