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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Frechheit
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe

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zu Seite 1932

          Seite 891 

Ministein
14.02.2017
Seite 388
@Weinkenner

Sind Sie noch bei Trost? Nacktfotos von Roth anzuschauen macht Männer augenblicklich schwul. Und wenn Sie glauben, dass ein anschl. Blick auf den nackten Stegner wieder hetero macht... Irrtum! Sie werden sofort schizophren davon. Und laufen schreiend, mit heruntergelassener Hose, wild gestikulierend und wirr durch die Gegend.

Trinken Sie lieber den guten Wein - aus dem Bauchnabel einer schönen Nackten - und streicheln Sie ihre schönen Hände. Das nimmt Ihnen keiner mehr.




Kasper David
14.02.2017
Seite 388
Da dachte ich vorgestern zu dieser Stunde, ich hätte einen witzigen Einfall, wenn ich auf die Frage: "Wie sichert die US-amerikanische Verfassung die Stabilität der Demokratie?", die Antwort: "cheques and balances" zu geben bereit wäre. Eine kurze Recherche ergab, dass etliche andere vor mir schon Scherze mit der homophonen Wendung betrieben. Schade, wäre gern originell gewesen. Vielleicht kanns aber jemand in einem Testat in der Schule noch verwenden.




Ministein
14.02.2017
Seite 388
Der Artikel über DIE ZEIT ist verwirrend. Wieso will di Lorenzo seiner eigenen Zunft und der Regierung entgegentreten?




Donald J. Trump @realDonaldTrump
14.02.2017
Seite 388
Die Zeit?!?? Klingt nach einem Fake der #nytimes als Klopapierausgabe. Und Giovanni di Stronzo klingt nach Riesenego mit cazzo minusculo é cervello ristretto. Basta.

Aber wow! Die Frau hat schöne Hände!




Yorisa Gae Jeongyukjeom
14.02.2017
Seite 388
@Old white man und Stammtischbruder

Jetzt hab' ich eine Flasche Korn getrunken, nur damit meine Sprechweise so irre seltsam klingt wie eure. Schwein Rudy hat die OP (OfenProzedur) nicht überstanden. Die Hitze hat ihn umgebracht. Jetzt hab' ich den Stress: lecker Schweinebraten und kein passender Wein im Haus. Hyu mir fehlt han-guk.

Uondd icka werrdda laanggsaam nuüchtaarn... :)))




Stammtischbruder
14.02.2017
Seite 388
Cool, der Autokonzern Citroen will Opel übernehmen. Hätte nicht gedacht, dass die Franzosen so blöd sind. Aber Hauptsache, wir sind den Popel los.




K. Goebbels-Eckardt
14.02.2017
Seite 388
Ich habe gelesen, dass hier nach Fotos von mir verlangt wird, und bin ganz gerührt.
Da beben die welken Schenkel.
Ich freue mich.




Dieter D. D. Müller
14.02.2017
Seite 388
Ich bin natürlich auch rassistischer Weinkenner und gucke mir grad nachdenklich meine alte weiße Hand an ... Gute Güte! Was hat die nicht alles entkorkt und dekantiert im Lauf der Jahrgänge! Ganz abgesehe vom tropffreien Einschenken, vom stets zuverlässigen zum-Mund-Führen des Glases und vom entschlossenen Reinkippen! Es ist der Wahnsinn. Zeit für eine Ode:

Liebe Hand, du kannst so alt, weiß und rassistisch sein, wie du willst – ich danke Dir. Wer so viel Gutes mir beschert, der ist schon eine Ode wert.
Du bestätigst aufs Schönste den alten Sinnspruch:
Wer eine helfende Hand benötigt, der findet sie am Ende seines Armes. Neger verstehen das natürlich nicht, aber wir zwei schon. Danke und weiter so!




TRUMP wirkt!
14.02.2017
Seite 388
Eilmeldung: US-„Playboy“ kehrt zu nackten Models zurück #NakedIsNormal

Die alten weißen Männer dieser Welt werden sich sagen: 'Alleine DESWEGEN hat sich die Trump-Wahl schon gelohnt.'
Die Pamela Andersons übrigens auch...

Antwort:
Denen gehen die Kleider aus.



Leserbriefschreiber
14.02.2017
Seite 388
++ Steinmeier verschärft Kurs gegen Demokratie-Extremisten ++

Frank-Walter Steinmeier, der Bundespräsident der Herzen, hat es den haßerfüllten "Demokratie"- und "Rechtsstaat"-Brüllern gezeigt: Auch eine Bundesversammlung kann einen hervorragenden Bundespräsidenten wählen, und nun steht fest, daß auch eine Direktwahl durch das selbsternannte "Volk" kein besseres Ergebnis gebracht hätte.

Antwort:
Abwarten.



          Seite 891 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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