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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Leserbriefe

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zu Seite 1932

          Seite 890 

Jörg Kachelfrau
14.02.2017
Seite 388
@Ein Leser mehr: Ja, da haben Sie völlig recht: Die 500-Jahre-ZZ-Retrospektive ist wirklich prima. Sogar die Wettervorhersage von damals stimmt noch.




Ministein
14.02.2017
Seite 388
@Ein Leser mehr

Klonovsky scheint zur Zeit einen satirisch-sarkastischen Jahrgang zu genießen, um den Zeitgeist unbeschadet zu ertragen.

www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/417-13-februar-2017

www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/415-12-februar-2017




Ein Leser mehr
14.02.2017
Seite 388
Die 500-Jahre-ZZ-Retrospektive ist übrigens wirklich prima, aber ich muss mich jetzt doch mal nach Ihrer Haftpflichtversicherung erkundigen, lieber Herr Zeller: Habe mir dabei böse das Zwerchfell eingeklemmt, womöglich ist auch eine Rippe gebrochen; ich werde wohl etliche Tage arbeitsunfähig sein.




Samson Chebli (is back)
14.02.2017
Seite 388
Berlin - In einer Stellungnahme der AfD hat der Parteivorstand Protest gegen das SPD-Parteiausschluss-Verfahren gegen Ralf Stegner bei der SPD eingelegt. Herr Stegner sei, so der Wortlaut der AfD-Erklärung, "ein unverzichtbarer Kämpfer für Teilhabe, Frieden und Gerechtigkeit." Ohne Herrn Stegner in der SPD würden schwere Zeiten für die AfD anbrechen, so die Parteiführung der AfD. Er müsse unbedingt in der SPD bleiben, schon aufgrund der Tatsache, dass er für seine Botschaften eine einfache Sprache nutzt, die auch jeder verstehen kann.




Hmmmm
14.02.2017
Seite 388
Ich wusste gar nicht, dass der Joker auch Steinmeier gewählt hat ... und warum hat der keine grünen Haare mehr? Fragen!




Ein Leser mehr
14.02.2017
Seite 388
Nach der Stegner-Verlautbarung des SPD-Vorstands fühle ich mich doch gleich ein bisschen zugehörig zu dieser Elite.




Ein Leser mehr
14.02.2017
Seite 388
Sehr treffend, die Weinkenner-Analyse, aber wird da nicht Klonovsky sein ZZ-Abo kündigen? Oder vielleicht doch nicht, er hat ja ein dickes Fell.




Ministein
14.02.2017
Seite 388
@Satiricus

Für mehr Toleranz kämpfen heißt: in allen Medien das eigene Ego aufblasen, Werbung für sich selbst und das eigene Geschäft machen, Bekanntheitsgrad steigern, und dabei kräftig kassieren. Hab' ich die finanziellen Gründe schon erwähnt?




Satiricus
14.02.2017
Seite 388
Ein Lob auf die ZZ, daß sie erkannt hat, wie wichtig das Bild von Steinmeier und dem identitätsgestörten Oliver ist. Aber er ist Vorbild für uns alle! Eifern wir ihm nach! Nur eines verstehe ich nicht: Er/sie soll gesagt haben, er möchte für mehr Toleranz kämpfen. Aber er wurde doch gar nicht tätlich angegangen oder beleidigt, sondern allseits hofiert? Ob der schon mal was von offenen Türen gehört hat, die man nicht mehr einrennen muß?





Weinkenner
14.02.2017
Seite 388
@Ministein: Nur keine Panik! Ich wollte die Fotos von diesen ganzen Leuten ja nicht für mich, sondern nur zum Erpressen, um sie weg zu kriegen. So wie DIE ZEIT das bei Trump ja auch macht. Die ZZ schreibt das ja so.

Antwort:
Gibt es Nacktfotos von der ZEIT?



          Seite 890 
 


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16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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