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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1854

          Seite 89         

Rainer Fährmann
31.03.2018
Seite 564
Könnte man nicht einfach Putin fragen, ob er Pölen zurücknimmt?




Rainer Fährmann
31.03.2018
Seite 564
Richtig, den gleichen Fehler zu wiederholen, wäre dumm.

Antwort:
Einen ungleichen Fehler zu wiederholen, wäre paradoxistisch.



Dümmerer Leser
31.03.2018
Seite 564
ZZ-Daily:
Sind jetzt Nzs. und AfDler auch in zweiter Linie nur noch ein Adjektiv? Und Trump und Putin, was sind die?




Dümmerer Leser
31.03.2018
Seite 564
Antwort: "Sie sind ja unschuldig an ihrer Hinterlassenschaft."
Die sagen aber "Ihrer" ...





Zeuge
31.03.2018
Seite 564
Dass die Grünen der Nachwelt einen Trümmerberg hinterlassen, ist bekannt. Nur, dass sie es zugeben ist ein Novum.

Antwort:
Sie sind ja unschuldig an ihrer Hinterlassenschaft.



Papst Franziskus Göring-Eckhardt
31.03.2018
Seite 564
Fratelli e Sorrelli: "Wir hinterlassen unserer Jugend eine zerbrochene Welt". Ich habe mir diesen Satz aus dem Parteiprogramm der Grünen abgekupfert. Die Grünen sind einfach Meister im Angstmachen, da kommt meine Kirche nicht mehr hinterher.

Antwort:
Wir hinterlassen der Welt eine zerbrochene Jugend.



Old white man
31.03.2018
Seite 564
Jawohl, Altwarp ist sehr gut.
Westernplatte geht ja diesmal nicht.




Enoch Powell
31.03.2018
Seite 564
Wie wahr!

Frage: Macht es Sinn DEUTSCHLANTIS als e-book zu erwerben? Die Leseprobe endet noch vor dem Anfang und ich befürchte, dass zB Ihre köstlichen Zeichnungen digital eher weniger bestaunenswert ausfallen. DANKE!

Antwort:
Hängt wohl von der Grüße des Lesegerätes ab.



Rainer Fährmann
31.03.2018
Seite 564
@OWM: Treffpunkt - Altwarp?




Arbeitsagentur Essen-Nord
31.03.2018
Seite 564
Spahn will jetzt Personal für Pflegeheime aus dem Ausland anwerben.
Ach was.
Und was ist mit den "syrischen Ärzten" (deutsche 'Leitmedien'), den "Fachkräften" (Zetzsche), den "Goldstücken" (Schulz), die seit 2015 ins Land fluten??


Antwort:
Die können das Ausland pflegen.



          Seite 89         
 


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17. April 2026

So gehen Meldestellen gegen die Sympathisanten digitaler Gewalt vor
Christian Ulmen ist das eine, aber solche Taten werden getragen und angefacht durch ein Umfeld von Sympathisanten, die nun gezielt ins Visier der Meldestellen genommen werden. Suchmaschinen und Künstliche Intelligenz sollen beim Aufspüren helfen. «Wer etwa postet, ‚da hat er es ihr digital richtig gegeben!‘, hat den Strafbefehl an der Backe», sagt die Leiterin der zuständigen Meldestelle der ZZ.

Wachsende Zahl an Kriminalstatistiken sorgt für Verunsicherung
Jedes Jahr kommen neue Kriminalstatistiken dazu, vom Bundeskriminalamt und jeweils von den Landeskriminalämtern. «Die gefühlte Zunahme an Statistiken beruht darauf, dass die Zeit immer schneller vergeht und darum die neue Statistik viel früher kommt», erklärt Heinrich Böll-Stiftung im ZZ-Gespräch. «Es müsste deutlicher darauf hingewiesen werden, dass jede neue Statistik die vorangegangene ablöst, so dass es keine Häufung gibt», schlägt er vor. Das dürfte das Sicherheitsgefühl stärken.

SPD gibt Studie in Auftrag, wieviele queere Arbeiter es gibt
SPD und Linke wollen ihre traditionelle Klientel stärker einbinden. «Wir haben da nicht ausreichend kommuniziert, dass wir ihre Unterstützung brauchen, um die Superreichen in die Pflicht zu nehmen», heißt es aus dem Politoffice. «Queere Arbeiter müssen das Gefühl haben, dass sie die gleiche Randgruppe sind wie normale Trans-Queere, und wir uns für sie einsetzen», wird im ZZ-Hintergrundgespräch betont.

Der Tankrabatt verpufft, weil die Leute mehr tanken
Das Gegenteil von gut ist nicht immer gut gemeint, manchmal ist auch das Schlechtgemeinte das Gegenteil des Guten. Wer Tanken billiger macht, bewirkt nicht die dringend nötigen Spareffekte, sondern allein, dass die Leute an der Zapfsäule genauso tief in die Tasche greifen für noch mehr Benzin. Man hätte ihnen mehr gedient, wenn die marktwirtschaftlichen Anreize zum Verkauf des Autos geführt hätten, das hätte zu einer spürbaren Entlastung geführt.

Sächsischer Schulminister entschuldigt sich bei Aktivisten dafür, dass er ihnen nur Achtklässler geboten hat
Das Vorkommnis schlägt hohe Wellen, weil es für erhitzte Gemüter sorgt. Der Schulminister was zwar nicht persönlich involviert, ist aber per Amt verantwortlich dafür, was läuft. «Ein Rücktritt kann nur das letzte Mittel sein, auch auf der Ebene der Schulleitung, dafür sehe ich derzeit keine Grundlage», sagte er der ZZ-Lokalredaktion.

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